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Baphomets Fluch 2.5 -
Die Rückkehr der Tempelritter


Releasedatum: 29.09.2008

Entwickler/Publisher: Mind Factory
 
 

Spielsprache: Deutsch

Homepage

 

 

Ein Review von  Jehane   23. Oktober 2008

 

Wenige Adventures erzeugen schon vor Erscheinungstermin und obendrein über Jahre hinweg einen dermaßen Hype, wie wir ihn in den vergangenen Jahren um „Baphomets Fluch 2.5 – Die Rückkehr der Tempelritter" erlebt haben. Das ambitionierte Fan-Adventure der Mindfactory versteht sich als inoffizielle Fortsetzung der ersten beiden Baphomet-Spiele und versprach den Fans immer vor allem eines: authentisches „Baphomet-Feeling". In 2D. An bekannten Orten aus den ersten beiden Spielen, mit lieb gewonnenen Charakteren und einer packenden Story. Kurz: Das Fan-Adventure sollte all das werden, was viele Fans sich von den offiziellen Fortsetzungen „Baphomets Fluch 3 – Der schlafende Drache" und „Baphomets Fluch 4 – Der Engel des Todes" erwartet hatten. Acht Jahre hat es gedauert, dieses Projekt abzuschließen; immer wieder wurde der Releasetermin verschoben, allzu Ungeduldige konnten sich derweil an der Demo versuchen und sich an den Screenshots delektieren. Seit Ende September steht das Spiel nun endlich zum Download auf unzähligen Mirrors bereit. Aber kann „Baphomets Fluch 2.5" den hoch geschraubten Erwartungen tatsächlich standhalten?

 

Technisches

Der Download des als Freeware angebotenen Adventures dauert je nach Internetverbindung bis zu einer Stunde; eilig darf man es also nicht haben. Dafür dauert die Installation gerade mal einen Wimpernschlag. Und man bekommt mitsamt den Spieldateien auch das sehr hübsch gestaltete Cover des Spiels mitgeliefert – wer mag, kann sich also die Installations- und Spieldateien auf eine CD brennen, diese in eine Hülle stecken und die schmucklose DVD-Hülle mit dem wie gesagt sehr schönen Cover des Spiels verzieren. Schaut im Regal doch gleich viel besser aus als … nun ja, ein schnöder Download auf der Festplatte.

Fehler in der Programmierung wären mir nicht aufgefallen; das Spiel ist alt-tab-freundlich, was mich beim Reviewen immer besonders freut – es fällt einfach leichter, Screenshots zu machen, wenn man das Grafikprogramm im Hintergrund gleich mitlaufen lassen und bequem zwischen Spiel und Photoshop hin- und herwechseln kann. Man sollte solche Wechsel zwischen Spiel und anderen Programmen aber tunlichst nur dann vornehmen, wenn nicht gerade eine Zwischensequenz oder eine getimte Aufgabe anstehen – das Spiel läuft nämlich im Hintergrund weiter, auch die Musik dudelt fröhlich aus den Lautsprechern, während man in anderen Programmen herumfuhrwerkt.

 

Handlung

Die Handlung ist zeitlich zwischen den ersten beiden offiziellen Baphomet-Spielen angesetzt. In einer kurzen Eröffnungssequenz sehen wir George im Flugzeug von Madrid nach Paris; er grübelt über einem mysteriösen Telegramm, in dem ein anonymer Absender ihm von Nicos Tod berichtet. Zuerst Georges geliebter Großvater und jetzt auch noch Nico? Das kann nicht sein! Klar, dass George sich sofort auf den Weg nach Paris macht, um selbst nach dem Rechten zu sehen; ebenso klar ist auch, dass dieses Telegramm den Ausgangspunkt für ein weiteres spannendes Abenteuer im Leben des George Stobbart bildet. In Paris angekommen, erwarten ihn Regen und Gewitter – und eine quietschlebendige Nico, die sich aber äußerst merkwürdig verhält und George ohne Begründung aus ihrem Apartment hinauskomplimentiert. Gespräche mit alten Bekannten wie der Blumenfrau in der Rue Jarry oder André Lobineau im wieder eröffneten Café de la Chandelle Verte verstärken noch den Verdacht, dass hier etwas überhaupt nicht stimmt – Nico ist vor einiger Zeit für mehrere Wochen verschwunden und hat laut Lobineau sogar versucht, den Pariser Bürgermeister zu ermorden. Schlimmer noch, sie soll Kontakte zu den Neo-Templern haben, die doch eigentlich ein für allemal von der Bildfläche verschwunden sein sollten! Für George beginnt mal wieder eine Reise um die halbe Welt; dabei trifft er jede Menge alter Bekannter wieder, und auch Nico ist wieder aktiver Part der Handlung.

Die Story wird stringent und linear erzählt, lässt aber teilweise einen durchgehenden Spannungsbogen vermissen. So spricht Nico erst überhaupt nicht mit George, und plötzlich ist alles wieder in Butter zwischen den beiden, ohne dass man als Spieler nachvollziehen kann, warum dem so ist. Manche Auflösungen wirken etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen, als dass sie für ein Aha-Erlebnis sorgen könnten. Es fiel mir ehrlich gesagt teilweise etwas schwer, bei der Stange zu bleiben; die Story konnte mich nicht kontinuierlich in ihren Bann ziehen, erschien mir teilweise auch etwas unlogisch bzw. wie gesagt an den Haaren herbeigezogen. Auch der zeitliche Rahmen ist etwas diffus: Ist anfangs noch davon die Rede, dass die Handlung mehrere Jahre nach dem Geschehen in Teil 1 spielt – George spricht beispielsweise davon, dass das Café erst Jahre nach dem Bombenanschlag wiedereröffnet wurde -, so lassen mehrere Bemerkungen der handelnden Figuren darauf schließen, dass nur ein, höchstens zwei Jahre ins Land gezogen sind, seit sich George zum ersten Mal mit den Neo-Templern befassen durfte.

Einige Wendungen sollten zwar ganz offensichtlich dramaturgische Funktionen erfüllen, wurden aber letzten Endes nicht hinreichend erklärt; es bleiben somit einige Fragen offen, was ich sehr schade fand – das Grundgerüst der Handlung hat nämlich durchaus Potenzial. Man hätte hier sicher noch den einen oder anderen Handlungsstrang einbauen können; auch Nico hätte man mehr zu tun geben können – sie bleibt, wie schon im „Ur-Baphomet", weitgehend im Hintergrund und spielt keine besonders große Rolle. Das Spiel kreist ganz klar um George und seine Abenteuer, wobei das Ende eine Art Ausblick auf den offiziellen zweiten Teil der Reihe gibt.

 

Dich kenn’ ich doch!

In „Baphomets Fluch 2.5" jagt ein Deja vu das nächste. Schon beim Vorspann kommen nostalgische Gefühle auf, werden hier doch die Namen der einzelnen Akteure mit ihren jeweiligen Sprechern kurz eingeblendet. Kenner des ersten Teils dürften jubelnd vor dem Bildschirm sitzen, denn es gibt ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren aus Teil 1. So begegnen wir den unvergleichlichen Hendersons, was mir ein freudiges „Ooooooooooch, schöööön" entlockt hat. Auch die Blumenverkäuferin aus Teil 1 darf ein Comeback feiern, ebenso der hilfsbereite Priester in Montfaucon sowie die beiden Gangster Flap und Guido. Und noch eine weitere wohlbekannte Gestalt kreuzt einmal mehr Georges Weg; mehr sei an dieser Stelle jedoch nicht verraten.

Dass echte Fans dieses Spiel gemacht haben, erkennt man nicht nur an den handelnden Personen; auch viele Schauplätze werden reaktiviert, und immer wieder lässt George eine Bemerkung fallen, die auf Teil 1 verweist. An einer Stelle werden sogar kurze Rückblenden in Form von Fotos zwischengeschaltet. Ganz klar: Hier waren glühende Baphomet-Fans am Werk.

 

Steuerung und Inventar

„Never change a running system" beschreibt Steuerung und Inventar vielleicht am besten: Mindfactory hat beides aus dem Ur-Spiel übernommen, was es Kennern der Reihe erlaubt, sich ohne Umschweife im Spiel zurechtzufinden. Gesteuert wird George – in einer kurzen Sequenz auch Nico – ganz klassisch via Point and Click; die altbekannte Hand zeigt ihm dabei an, wo er hingehen kann. Zahnräder stehen wie gehabt für einen zu bedienenden Mechanismus, die Lupe lässt uns Gegenstände näher untersuchen, und die greifende Hand sorgt dafür, dass Gegenstände ins Inventar wandern. Dieses wird wie gewohnt am unteren Bildschirmrand eingeblendet, sobald man die Maus darüber bewegt; per rechtem Mausklick kann man einerseits Beschreibungen der abgelegten Gegenstände erhalten (beschriftet sind sie nicht), andererseits bereits miteinander kombinierte Gegenstände – sofern notwendig – wieder trennen. Manche Gegenstände braucht man übrigens bis zum Schluss nicht. Und es gibt auch den einen oder anderen Gegenstand, der ebenfalls eine gelungene Anspielung auf die ersten beiden Teile der Serie darstellt – einer davon hat mir ein schallendes Lachen entlockt.

Das Menü zum Speichern, Laden und Beenden finden wir in der oberen Bildschirmleiste; Speicherplätze gibt es zuhauf, ich habe mit 13 oder 14 Savegames locker das Auslangen gefunden.

 

Grafik

Hier herrscht ebenfalls pure Nostalgie: „Baphomets Fluch 2.5" ist fast durchgängig in 2D gehalten. Fast, weil einige Zwischensequenzen bzw. auch die Eröffnungs- und die Schlusssequenz in 3D ablaufen. Das ist ein Stilbruch, der meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, zumal die 2D-Grafik sehr gut umgesetzt wurde. Manche Zwischensequenzen wurden überhaupt eingespart, etwa, wenn George etwas bastelt – dann hört man lediglich die dazu passenden Geräusche, während der Bildschirm schwarz bleibt. Hier übertriebene Kritik zu üben, wäre sicherlich verfehlt; man darf nie vergessen, dass man hier ein Fan-Adventure vor sich hat, das obendrein kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Ein riesiges Budget für die Entwicklung hatte das Team sicherlich nicht; dass daher einige Zwischensequenzen eingespart wurden, ist somit nur logisch. Außerdem gab es solche Auslassungen bereits in Teil 1; insofern führt Mindfactory nur das Konzept der Reihe konsequent weiter.

Die einzelnen Schauplätze wurden mit viel Liebe zum Detail umgesetzt; dabei tauchen wie bereits erwähnt zahlreiche Orte wieder auf, die man bereits aus Teil 1 kennt. So darf sich George in der Rue Jarry, in Montfaucon, im Museum Crune und im Hotel Ubu umsehen. Und wie gehabt reist er bei seiner Suche nach des Rätsels Lösung durch die halbe Weltgeschichte, in diesem Fall nach England, Portugal und sogar China. Für Abwechslung ist also gesorgt; die Umsetzung der einzelnen Orte ist dabei durchweg gelungen. Auch die Charaktere wissen optisch zu gefallen.

 

Sound

Hier wurde echt ganze Arbeit geleistet! Stimmungsvolle Klaviermusik, später auch einige Geigen, untermalen das Geschehen und lassen dabei, obwohl nicht das Original-Baphomet-Theme verwendet wurde, echtes Baphomet-Feeling aufkommen. Dabei wurde genau darauf geachtet, dass die Musik zum jeweiligen Setting passt; detto bei den Hintergrundgeräuschen, die ebenso wie die Musik dezent das Flair des Spiels unterstreichen. Hier wurde höchst professionell gearbeitet – Hut ab! Auch bei den Sprechern wurde ganze Arbeit geleistet. Besonders schön fand ich, dass Alexander Schottky wieder George spricht, auch wenn seine Stimme mitunter nicht mehr so wie in den ersten beiden offiziellen Teilen klingt, eine Beobachtung, die viele Spieler bereits bei den Teilen 3 und 4 gemacht haben. Nichtsdestotrotz ist es bemerkenswert, dass Schottky sich bereit erklärt hat, einem Fan-Adventure seine Stimme zu leihen. Er ist allerdings der einzige bekannte Sprecher; Nico wird von Agnes Regard gesprochen, die zwar nicht an das erotische Timbre von Franziska Pigulla herankommt, ihre Sache aber dennoch sehr gut macht. Auch die übrigen Sprecher können durch die Bank überzeugen. Einziges kleines Manko: An einigen wenigen Stellen setzt der Sound kurz aus, und die Lautstärke der Dialoge schwankt etwas.

 

Sprich mit mir – die Dialoge

Auch das Dialogsystem wurde 1:1 aus den ersten beiden Spielen übernommen; ist ein Gesprächsthema ausgereizt, verschwindet es aus der Optionsleiste. Hin und wieder ist es in Dialogen notwendig, sich zwischen Wahrheit und Lüge zu entscheiden; auch das ein Feature aus den Ur-Spielen. Den anderen Charakteren Inventargegenstände zu zeigen, ist im Unterschied zum ersten Baphomet-Teil meist nicht notwendig, es sei denn, das Spiel gibt eine explizite Anweisung dafür. Mühsames Ausprobieren entfällt also; oft ist es auch mit einem oder zwei Gesprächen getan, die jeweilige Figur ist dann nicht mehr ansprechbar. Wem die Dialoge zu langwierig sind oder wer eine Stelle ein zweites Mal spielt (spielen muss), kann die Dialoge einfach wegklicken; auch Untertitel können nach Bedarf zu- oder weggeschaltet werden.

Gut gelungen ist die Übernahme des typischen Baphomet-Humors in den Gesprächen – die Dialoge sind gewohnt witzig-spritzig und flapsig. Ich muss gestehen, dass ich diesbezüglich anfangs etwas skeptisch war, aber es ist den ambitionierten Entwicklern tatsächlich gelungen, auch mittels der Dialoge das typische Baphomet-Feeling aufkommen zu lassen und mir den einen oder anderen Grinser zu entlocken. Hier wurde ganz klar viel Arbeit und vor allem viel Liebe investiert; die Sprecher tun ihr Übriges, um den Dialogen Leben einzuhauchen.

 

Rätsel

Die Aufgaben in „Baphomets Fluch 2.5" sind durchwegs recht einfach gehalten; echte Kopfnüsse gibt es nicht. Meist geht es darum, einen bestimmten Gegenstand richtig zu benutzen, die richtigen Informationen aus den richtigen Leuten herauszukitzeln und dann entsprechend zu verwerten oder einen Weg in ein Gebäude zu finden. Herausforderungen sind nicht wirklich dabei; ein kleines „mechanisches" Rätsel im ersten Drittel des Spiels lässt sich problemlos dank eines Hinweises im Spiel selbst lösen. Wer also immer gut aufpasst und die richtigen Schlüsse zieht, sollte kaum Probleme mit den Aufgaben haben. Kritisch anmerken möchte ich noch, dass manche Aufgaben, inklusive der Schlussaufgabe, für mich auf den ersten Blick keinen Sinn ergaben und ich mich gefragt habe, wozu das jetzt gut sein soll. Erst im Nachhinein wurde dann klar, warum eine bestimmte Aktion notwendig war. Ansonsten sind die Aufgaben aber vollkommen logisch in die Handlung eingebettet.

Damit die Angelegenheit nicht allzu einfach wird, wurden zwei Features eingebaut, die es dem Spieler doch etwas schwerer machen: Einerseits wurden manche Hotspots sehr gut versteckt, sodass man den Bildschirm penibel absuchen muss – sonst kommt man nicht weiter. Andererseits gibt es jede Menge Gelegenheiten, vorzeitig das Zeitliche zu segnen – im Zweifelsfall sollte man also immer abspeichern.

 

Fazit

Dem zuletzt 15-köpfigen Team der Mindfactory ist ein solides, kurzweiliges Adventure gelungen, das Profi-Zocker nicht länger als 5 bis 6 Stunden beschäftigen dürfte und das vor allem eingefleischte Fans der Reihe anspricht. Und unter diesem Gesichtspunkt sollte das Spiel auch gesehen werden. Wir haben hier ein Spiel von Fans für Fans vor uns; wer kleinere Mängel in Sprachausgabe kritisiert, sich über die 3D-Sequenzen mokiert oder die einfachen Rätsel verbesserungswürdig findet, sollte sich immer vor Augen halten, dass dies kein Profi-Spiel ist und das Budget der Entwickler hinter dem von Revolution Lichtjahre zurückliegt. Das Team zeigt aber mit seiner Arbeit vor allem in den Bereichen Grafik und Sound durchaus Potenzial, und es wäre schön, wenn es in Zukunft mehr von Mindfactory zu sehen und vor allem zu spielen gäbe.

Natürlich finden sich hie und da kleinere Mankos, die für mich vor allem in der etwas unausgefeilten und bisweilen unlogischen, etwas hektisch erzählten Story lagen; was die Dichte der Handlung, aber auch die Schwierigkeit der Aufgaben angeht, kommt „Baphomets Fluch 2.5" insofern nicht an die ersten beiden Teile der Reihe heran. Für ein Fan-Adventure wurde hier aber wie gesagt ordentliche und professionelle Arbeit geleistet; das Baphomet-Feeling kommt von der ersten Sekunde an rüber, zahlreiche Cameos bekannter Charaktere und der Besuch vertrauter Schauplätze verstärken die Nostalgie ebenso wie die Vertonung Georges durch Alexander Schottky. Kurz und gut: Wer George schon schmerzlich vermisst hat, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.

 

 Meine Gesamtbewertung: 71%

 

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

Mindfactory kann laut Homepage keine dezidierten Systemvoraussetzungen angeben; man soll lediglich sichergehen, dass man ein neueres Betriebssystem als Windows 98 benutzt – ok, damit sollte das Spiel auf so ziemlich jedem neueren System laufen.

Gespielt mit:

  • Windows XP SP 2
  • Pentium 4 mit 3 GHz
  • 2 GB Ram
  • Optiarc DVD RW AM-71707
  • Nvidia GeForce 7300 SE/7200 GS

 

 

Copyright © jehane für Adventure-Archiv, 23. Oktober 2008

 

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Das Menü
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Alles nimmt in der Rue Jarry seinen Anfang…
Alles nimmt in der Rue Jarry seinen Anfang …

 

 

 

 

… und auch dieses Café kennen Baphomet-Fans natürlich.
… und auch dieses Café kennen Baphomet-Fans natürlich.

 

 

 

 

Ein alter Bekannter klärt George auf.
Ein alter Bekannter klärt George auf.

 

 

 

 

Montfaucon hat sich auch nicht wirklich verändert.
Montfaucon hat sich auch nicht wirklich verändert.

 

 

 

 

Die gute, alte Karte von Paris.
Die gute, alte Karte von Paris.

 

 

 

 

Es darf gespeichert werden.
Es darf gespeichert werden.

 

 

 

 

Knöpfe drücken? Aber immer doch!
Knöpfe drücken? Aber immer doch!

 

 

 

 

Wo ein Stobbart, da auch ein Weg in verschlossene Gebäude.
Wo ein Stobbart, da auch ein Weg in verschlossene Gebäude.

 

 

 

 

Telefoniert wird wie gehabt via Split-Screen.
Telefoniert wird wie gehabt via Split-Screen.

 

 

 

 

George ermittelt mal wieder in einem Pub, dieses Mal allerdings in England.
George ermittelt mal wieder in einem Pub, dieses Mal allerdings in England.

 

 

 

 

Und wieder einmal reist unser Held um die halbe Welt.
Und wieder einmal reist unser Held um die halbe Welt.

 

 

 

 

Ein düsteres Gewölbe, jede Menge Kuttenträger – das kann einfach kein gutes Zeichen sein!
Ein düsteres Gewölbe, jede Menge Kuttenträger – das kann einfach kein gutes Zeichen sein!

 

 

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