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Black Dahlia
Erscheinungsdatum: 1998
Entwickler: Take2
Publisher: Interplay
Boxshots
USK: Geeignet ab 12 Jahren
Ein Review von Gini 06. April 2002
Eigentlich gehöre ich ja nicht zu den Menschen, die stundelang vor dem Computer hocken und dabei ihre gesamte Umgebung vergessen, aber bei Black Dahlia konnte es schon einmal passieren, dass ich derart gefesselt war, dass ich plötzlich draufkam, dass es schon 2 Uhr früh war. Das Spiel ist für mich seit langem wieder einmal eines, dass mir sowohl atmosphärisch und grafisch als auch von den Rätseln her derart zusagt, dass ich mir nach dem Fertigspielen gewünscht habe, ich könnte es noch einmal, ohne jegliches Vorwissen, beginnen.
Story
Während in Europa Hitler und seine Anhänger die Macht haben und Amerika kurz vor dem Eintritt in den 2. Weltkrieg steht, geht in Cleveland ein Serienkiller um, genannt Der Torsomörder". Dieser nie gefasste Psychopath zerstückelt seine Opfer, lässt sie ausbluten und packt sie schließlich fein säuberlich in Zeitungspapier. Auf den ersten Blick scheinen die Morde nichts mit den Ermittlungen von Jim Pearson, einem frischgebackenen COI (Coordinator Of Information) Agenten zu tun zu haben. Dieser untersucht einen Fall von angeblicher Anwerbung eines Industriellen für eine Naziverschwörung. Dabei stößt er auf die Bruderschaft von Thule" und schon bald erkennt er, dass sein Fall nicht nur eng mit dem seines plötzlich abgesetzten Vorgängers verknüpft ist, sondern auch mit der grauenhaften Mordserie in Verbindung steht. In Laufe seiner Ermittlungen stößt er auf einen geheimnisvollen, schwarzen Edelstein, die schwarze Dahlie" (Black Dahlia), die scheinbar mystische Kräfte besitzt und deshalb das Interesse vieler Seiten auf sich zieht.
Die Handlung zieht sich über mehr als 5 Jahre hin, wobei die Geschichte, die mit einem bloßen Mordfall beginnt, immer mehr ins Fantastische abgleitet.
Die Geschichte basiert auf drei wahren Begebenheiten: Dem Aufstieg des Faschismus in Europa, dem nie gefassten Serienkiller, der wirklich in den 30er Jahren in Cleveland sein Unwesen trieb und dem mysteriösen Tod der jungen Schauspielerin Elisabeth Short, die 1947 zerstückelt auf einem leeren Grundstück aufgefunden wurde.
Rätsel
Die Rätsel sind sicherlich als anspruchsvoll einzustufen. Sie sind sehr abwechslungsreich, so gibt es solche, denen man mit purem logischen Denken und gutem Kombinationsvermögen begegnen kann und solche, bei denen etwas Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit von Nöten sind. Es gibt z. B. ein Puzzle, bei dem man ein Fensterbild zusammensetzen muss, ein weitläufiges Labyrinth, in dem die einzige Orientierungshilfe ein Kompass ist, ein mathematisches Rätsel, wo das Wissen um den Umgang mit Gleichungssystemen hilfreich ist, zahlreiche Kombinationsrätsel, in denen man verschiedene Hinweise verbinden muss um zur Lösung zu kommen und vieles mehr.
Was ich als sehr angenehm empfand, war die Tatsache, dass nicht alle Rätsel sofort zu lösen sind. So gibt es etwa eine Aufgabe, die man zwar bald nach Beginn erhält, aber erst sehr viel später im Spiel lösen kann. Dies ist das richtige Zusammensetzen eines aus Runentäfelchen bestehenden, edelsteinförmigen Gebildes. Um die Runen korrekt anzuordnen benötigt man insgesamt 11 Hinweise, die man erst im Laufe des Spiels an den verschiedensten Stellen einsammeln kann. Obwohl ich das Runen-Rätsel eigentlich sehr mochte, muss ich doch zugeben, dass es, wie einige andere Rätsel auch, etwas weit hergeholt war. Welchen Grund sollte es geben, einzelne Fragmente der Lösung zur Anordnung der Runenteile etwa in einen Dachbodenboden zu ritzen? Solche und ähnliche Fragen könnte man bei einigen Rätseln stellen, wobei es mich persönlich nicht sehr gestört hat, daß nicht alle Puzzles perfekt in das Spiel eingefügt waren.
Es gibt viele Puzzles, in denen man erst das System verstehen muss, um schließlich eine Tür zu öffnen, den Deckel eines Kästchens aufzukriegen, oder einen wichtigen Hinweis zu erhalten. Ein Beispiel dafür wäre das Rätsel mit dem Siegel. Hierbei ist es etwa das Ziel, ein bestimmtes Symbol am Ende eines Stabes zu erzeugen, wobei dieses in vier Bildabschnitte unterteilt ist, die es durch andere, darrunterliegende zu ersetzen gilt. Durch Drehen bestimmter Stellen des Stabes kann man die unteren und oberen Schichten bewegen oder die oberen Teile hinunter- bzw. die unteren hinaufversetzen. Hat man erst einmal heraus, welche Bewegung was bewirkt, ist es dann gar nicht mehr so schwer. Ein anderes Geschicklichkeitsrätsel war die Einladung, die mich halb zur Verzweiflung getrieben hat. Diese galt es so zu falten, dass bestimmte Teile auf einer Seite liegen. Um sie zu falten, kann man die entsprechende Stelle anklicken um das Papier über diese Stelle zu falten. Allerdings kann es leicht passieren, dass man sich verfaltet" und das Entfalten ist schon fast ein Rätsel für sich.
Während des Spielverlaufs ist es auch ein paar Mal notwendig per Hypnose in eine Art Traumwelt zu reisen, wo uns ein klassisches Beispiel für ein kombinatorisch anspruchsvolles Rätsel begegnet. So hört man je nach Ort und Richtung allerlei Sätze, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben (die Sonne liebt den Vogel, doch nur, wenn er allein ist"; "Fische sind Geschöpfe des Mondes, doch er hält sich fern",...). Dies sind alles Hinweise, die dazu dienen mit Bildern (Fisch, Mond, Sonne, Krone, Schlüssel,...) besetzte Teile in der richtigen Reihenfolge rechts und links einer Türe einzusetzen um diese zu öffnen.
Ein anderes Beispiel wäre das Auffinden des richtigen Abteils in einem Zug. Man hat folgende Informationen zur Verfügung: Wer für welche Abteile in welchen Wägen zuständig ist und in welchen Wägen die einzelnen Gäste liegen und wer für sie Verantwortlich ist. Mit diesen Wissen kann man die Möglichkeiten in welchem Zimmer der Gesuchte sich befindet auf 2 beschränken, allerdings braucht man noch die Liste, welche Mängel welche Wägen haben (kaputte Lampenfassungen, Flecken auf dem Teppich,..) um herauszufinden welcher Wagen, welche Nummer trägt.
Wann immer man auf ein Rätsel trifft, ist es sinnvoll sich mit F1 Informationen zu diesem zu holen, um zu erfahren, was eigentlich das momentane Ziel ist. So gab mir die Hilfsfunktion etwa den entscheidenden Hinweis nach dem Zusammensetzen des Fensterbildes die Rotlicht-Lampe zu benutzen, woran ich bisher nicht gedacht hatte und weswegen ich schon der Verzweiflung nahe war, weil nichts passierte. Beschäftigt man sich gerade nicht mit einem Rätsel gibt einem die F1-Taste lediglich allgemeine Hinweise zur Spielsteuerung.
Grafik/schauspielerische Leistung
Die Szenarien sind eigentlich recht vielfältig. Von diversen Gebäuden, wie Clubs, Restaurants und ein Kirchenheim über langläufige, unterirdische Labyrinthe und uralte Grabstätten bis hin zu Traumwelten und anderen surrealen Gegenden, wobei allgemein eher eine düstere Atmosphäre herrscht. Jeder Ort wird durch eine kurze, alte schwarz-weiß Filmszene eingeleitet, bevor man eigentlich zu spielen beginnt. Die Räume und Locations selbst sind in 3D gestaltet, wobei man sich zu verschiedenen Punkten bewegen kann, von wo aus man den Blick per Gedrückthalten und Herumschwenken der Maus rauf, runter und in alle Richtungen schwenken kann. Die Einrichtungsgegenstände und anderen Objekte sind sehr detailliert und glaubwürdig gestaltet, die Oberflächen genau und wirklichkeitsnah gezeichnet.
Man spielt aus einer 1st-Person-Perspektive, d.h. man sieht alles aus der Sicht von Jim Pearson, einem COI (Coordinator Of Information) Agenten, späteren Offizier und dann wieder nur Zivilisten. Ihn selbst sieht man nur beim Entdecken neuer Gegenstände, beim Eindringen in diverse Räume und bei Gesprächen. Verhöre von Verdächtigen und Unterhaltungen im Allgemeinem nehmen eine nicht unwichtige Rolle im Verlauf des Spiels ein, sind sie doch eine wichtige Informationsquelle. Die schauspielerische Leistung ist mit hierbei sehr positiv aufgefallen. Die Personen verkörpern wirklich jeweils einen eigenen Charakter, spiegeln weitgehend eigene Persönlichkeiten wider. So ist etwa der vielbeschäftigte Inspektor Mosley ein hart(arbeitend)er, gestresster Mensch, dem die Ermittlungen arg zusetzen, der aber trotzdem bereit ist, Jim zu helfen und ihn zu unterstützen. Alice hingegen verkörpert eher einen stets freundlichen, schon fast naiven Menschentyp.
Durchsetzt und ergänzt wird der Spielverlauf durch zahlreiche Filmszenen, die zwar qualitativ etwas schlechter, aber dennoch ganz passabel sind.
Was mir einige Probleme bereitete war das Lesen mancher Texte, die derart klein und verschwommen waren (manchmal kamen auch noch ungewohnt alte Buchstaben hinzu), dass mir ziemlich bald die Augen zu brennen begannen. Hierbei wäre es wesentlich sinnvoller gewesen, hätte man die Buchstaben klarer gezeichnet, auch wenn das bedeutet hätte, dass die jeweiligen Dokumente nicht mehr so alt und damit glaubwürdig wirken würden. Tatsache ist aber, dass manches schon knapp an der Unleserlichkeit vorbeischlitterte.
Steuerung
Grundsätzlich wird das Spiel mit der Maus gespielt, wobei man einzelne Tasten nach Belieben mit Speichern, Laden, Beenden, etc. belegen kann. Von seinem Ausgangspunkt aus kann man sich in jede Richtung drehen. Je nachdem, ob ein Objekt manipulierbar, bzw. eine Person ansprechbar ist oder nicht verändert der Cursor seine Form. In Black Dahlia gibt es folgende Arten von Cursor: Den sich drehenden Warte"-Cursor, einen Kompasscursor (Standardcursor), dann einen schmalen Pfeil (Aktionscursor), der anzeigt, dass man ein Objekt genauer untersuchen, eine Person befragen, einen Gegenstand bewegen o.ä. kann sowie einen breiteren Pfeil, der es einem ermöglicht zum nächsten Standort zu kommen. Weiter noch einen nach hinten zeigenden Pfeil, mit dem man wieder wegzoomen kann und diverse andere Pfeile, mit denen man Gegenstände drehen, verschieben o.ä. kann.
Die Fortbewegungen erfolgen nicht durch einen bloßen Bildwechsel, sondern durch ein Dahingleiten. Wem das zu lange dauert, kann die Bewegung mit der Esc-Taste unterbrechen. Dies ist jedoch beim Heranzoomen an ein Objekt nicht zu empfehlen, weil in diesem Fall das Bild nicht wechselt, sondern nur stehen bleibt, allerdings mit den neuen Hotspots, die aber mit dem angezeigten Bild klarerweise nicht mehr viel zu tun haben.
Inventar/Notizblock
Durch Drücken der Esc-Taste, bzw. Betätigung der rechten Maustaste erscheint ein Mini-Menü, von dem aus man das Inventar, den Notizblock, die Speicher- und Ladefunktion u.ä. erreicht. Das Inventar selbst nimmt den gesamten Bildschirm ein und ist in einen kleinen rechten und einen viel größeren linken Teil gegliedert. Rechts sind alle Gegenstände aufgelistet, die sich in Jims Besitz befinden. Durch Anklicken derselben erscheint links eine Detailansicht, durch die man die Gegenstände drehen, manipulieren oder einfach nur ansehen kann. Viele der eingesammelten Gegenstände bergen noch mehr Geheimnisse und Rätsel, es lohnt sich also alle noch mal genauer anzusehen. Das Anwenden der gefundenen Dinge erfolgt einfach durch das Drücken der Verwenden"-Taste innerhalb des Inventars.
Der recht praktische Notizblock hat zweierlei Funktionen: Zum einen kann man sich dort selbstständig wichtige Dinge aufschreiben, wobei ich zugegeben muss das nicht besonders ausgenützt zu haben. Manchmal ist halt doch das gute alte, reale Schmierpapier einem virtuellen vorzuziehen.
Wesentlich wichtiger ist hingegen die Tatsache, dass sich Jim all die Informationen eigenständig aufschreibt, an die man später nicht mehr herankommt, aber zum Lösen bestimmter Rätsel benötigt. Dies gilt vor allem für das schon erwähnte Runenrätsel, bei dem man die 11 Hinweise an den verschiedensten Orten findet. Ohne die Notizblockfunktion wäre man ziemlich aufgeschmissen, würde man es auch nur einmal verabsäumen sich die Runenkombination aufzuschreiben.
Sound/Sprache/Musik
Alle Gespräche laufen in Black Dahlia auf Englisch ab, wobei deutsche Untertitel, die am unteren Bildschirmrand auftauchen, eigentlich das Gesagte übersetzen sollten. Leider hat man sich hier nicht besonders viel Mühe gegeben, denn während die Übersetzungen stets im gleichen Tempo auftauchen und wieder verschwinden, laufen die Gespräche selbst naturgemäß mal schneller mal langsamer ab, je nachdem, ob eine hitzige Diskussion am Laufen ist, oder die Unterhaltung durch kurze Handlungen unterbrochen wird. Das hat zur Folge, dass man die passenden deutschsprachigen Überstzungen teils zu früh, teils zu spät und in einiger seltenen Fällen sogar gar nicht zu Gesicht bekommt. Passable bis gute Englischkenntnisse sind also sicherlich hilfreich. Punkto Übersetzung gibt es noch andere Kritikpunkte: So wurde etwa ein englischer Text auf zwei verschiedene Arten ins Deutsche übersetzt, was bei einem Rätsel zu Verwirrung führen kann.
Ich halte die Musik für sehr gelungen. Je nachdem, ob es gerade ruhiger oder spannender zugeht ist passende Musik zu hören, die die Atmosphäre unterstützt, aber nicht stört. Auch die Soundeffekte sind ganz passabel. Die Sprecher wirken professionell und glaubhaft; sie vermitteln sehr deutlich und ausdrucksstark die Gefühle und den Charakter der betreffenden Person und obwohl ich eigentlich die deutschsprachige Version gespielt habe, möchte ich anmerken, dass das Englisch der Sprecher sehr gut verständlich war, so dass es meist wegen der nicht synchron zu den Dialogen ablaufenden Untertitel angenehmer war, sich nur auf das Englische zu konzentrieren.
Sonstiges
Die Speicher- und Ladefunktion ist sehr hübsch gestaltet. Im Briefmarkenstil wird das zuletzt gesehene Bild angezeigt, was es leicht und praktisch macht, das gewünscht Savegame wiederzufinden.
Black Dahlia ist auf insgesamt acht CDs untergebracht, was häufiges Wechseln zur Folge hat, aber ansonsten nicht besonders ins Gewicht fällt. Abgestürzt ist mir das Spiel einige Male, einmal auf besonders kreative Weise: Ich war nämlich plötzlich anstatt mit dem tatsächlichen Bild mit einem gebogenem Gitterraster konfrontiert, das immer noch die gleichen Hotspots aufwies. So konnte ich mich einige Minuten wie ein Blinder durch den Raum tasten, bis das Spiel endgültig abstürzte.
Zum Abschluss möchte ich betonen, dass dieses Spiel nicht für Kinder oder allgemein für sensiblere Menschen geeignet ist. Es gibt einige Szenen, die trotz oder gerade wegen nur angedeuteter Gewalttaten eindeutig bedenklich sind.
Pro
- Sehr anspruchsvolle, abwechslungsreiche Rätsel
- Komplexe, gute Geschichte
- Viele Rätsel und lange Spieldauer
Contra
- Übersetzung etwas schleißig
- Einige Abstürze
Fazit
Ein sehr gutes Spiel, das mich besonders wegen der abwechslungsreichen, vielen und guten Rätsel und der extrem fesselnden Geschichte sowie den glaubhaft dargestellten Figuren überzeugt hat. Kleines Kontra: Die Übersetzer hätten sich etwas mehr Mühe geben können.
Meine Bewertung: 93%
Bewertungssystem Adventure-Archiv:
- 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
- 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
- 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
- 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
- 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
- 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
Zum Vergrößern auf die Bilder klicken
Jim Pearson und Detektive Merylo bei der Unterschung einer weiteren Leiche
Wer ist der mysteriöse Mann, der Jim in seinen Träumen heimsucht?
Die Wahrsagerin hilft Jim etwas gegen seine ihn verfolgenden Alpträume zu unternehmen
Obwohl die hübsche Alice gerade noch Jims Freundin war, wendet sie sich jetzt gegen ihn
Das Grab liegt am Ende eines nicht ganz leichten Irrgartens
Die junge Wissenschaftlerin entpuppt sich als wichtige Informationsquelle für Jims Ermittlungen
Wie sind diese Runen wohl anzuordnen?
Bei der Beschwörung ist der schreiende Kopf nicht das einzig Schaurige
Der teure Club, Raven Room, scheint ein Treffpunkt der Mitglieder der 'Gemeinschaft von Thule' zu sein
Durch diese Polaroids, die die besuchbaren Orte darstellen, kann man schnell von einem zum anderen wechseln
Einzig und allein bei der Schießerei mit diesem Agenten kommen Action-Elemente ins Spiel
Von Hess, der mit den Nazis in Verbindung zu sein scheint, wird von Jim überrascht
Das grausige Ritual wird vollzogen
Mit Hilfe eines Medaillions verschafft sich Jim Zutritt zu den versteckten Kammern - ein Versteck des Torsomörders?
System-Vorraussetzungen: getestet auf: Windows 95 Windows 98 Pentium 90 (besser 120) AMD Athlon (tm) Processor 16 MB RAM 256 MB RAM 4-fach CD ROM Laufwerk LITEON CD-ROM LTN362 DirektX kompatible Video- und Soundkarte Vorhanden 85 MB Festplattenspeicher Vorhanden Maus Vorhanden Copyright © Gini Manhart für Adventure-Archiv, 06. April 2002
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