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Ceville


Erscheinungsdatum: Februar 2008

Entwickler: Boxed Dreams (heute Realmforge Studios)  
Publisher: Kalypso Media


Spielsprache: deutsch

Homepage

Boxshots

 

USK: ab 6 Jahren
PEGI: 7+

 

Ein Review von   André   30. März 2009

Ziemlich überraschend hat sich Ceville entwickelt. Denn die ersten Bilder, die vor einiger Zeit erschienen, sahen noch nicht wirklich überzeugend aus. Die Grafik wirkte einfach noch sehr unrund, so dass ich einem Release anfangs noch mit gemischten Gefühlen entgegen blickte. Aber aller Anfang ist bekanntlich schwer, und so war ich um so erfreuter, als man einige Zeit später mit neuen Bildern rausrückte, die schon wesentlich professioneller und homogener aussahen.

 

Grafik

Ja, man hat viel getan seit den ersten Bildern und das nun vorliegende, endgültige Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Es fällt beim ersten Blick zwar auf, dass manch grobe Polygonfläche noch etwas matschig, die Bilder manchmal auch etwas überladen bunt wirken. Aber nach kurzer Zeit konnte mich die Art der grafischen Umsetzung mit ihren vielen verspielten Details immer mehr überzeugen. So gibt es ein paar Licht-, Wasser- und andere Effekte, viele kleine Zwischensequenzen und Perspektivwechsel und besonders wenn man einen neuen Ort betritt, oft nette Schwenks über die jeweilige Spielszenerie.

Ceville steht in der Tradition klassischer 3D-Comic-Adventures. Es gibt auch immer wieder nicht nur optisch zahlreiche Anspielungen auf Adventures aber auch anderer Spieleklassiker und weitere bekannte Figuren aus Film, Funk und Fernsehen - So zum Beispiel der Geisterpirat, der natürlich an Guybrushs Erzfeind Chuck aus Monkey Island angelehnt ist. Der mir nur wenig bekannte Dungeon Keeper bekommt ebenfalls einen Auftritt und unser zweiter Protagonist bzw. Protagonistin, die putzige Lilly ist dabei sogar im Manga-Stil gehalten und sieht wie ein Charakter aus einem Rollenspiel à la Final Fantasy aus.

Dabei wirkt Ceville aber zum Glück keineswegs wie ein Klon der genannten Spiele. Man bedient sich vielmehr fröhlich, quasi satirisch aus dem Fundus vergangener Abenteuer wartet dabei mit eigenständiger Grafik auf.

Die Figuren hätten in der eigentlichen Spielgrafik vielleicht noch einen Tacken filigraner umgesetzt werden können. D.h. es ist relativ wenig Mimik vorhanden und auch die Körperbewegungen sind besonders bei so manchen Nebencharakter etwas grobschlächtig, was aber eher mit der geringen Größe der Figuren zusammenhängt, während es zwischendurch immer Naheinstellungen der Hauptfiguren gibt und hier sowohl Bewegungen als auch Mimik besser ausgearbeitet und schön anzusehen sind. Als ich Ceville nach dem Intro steuern durfte, musste ich mich auf jeden Fall amüsieren. Er hat, wenn er mit seinem gedrungenen Körperbau und der Feder im Haar loswatschelt, nicht wirklich viel von einem würdevollem Adeligen (soweit es die in der Realität überhaupt gibt), während Lilly, die sich die Hauptrolle mit Ceville teilt, einfach nur niedlich aussieht.

Ein richtiges Intro gibt es nicht. Das interaktive Spielgeschehen beginnt in der Kulisse der kurzen Anfangssequenz.

Insgesamt ist die Grafik also teilweise noch ein kleines Bisschen ausbaufähig, doch grundsätzlich macht es ordentlich Spaß, in die Welt von Fairyanis mit ihren vielen skurrilen Schauplätzen und Figuren einzutauchen. Das Gesamtbild kommt wirklich überzeugend und in sich stimmig rüber und das ist bekanntlich das Wichtigste bei einem guten Adventure.

 

Handlung

Der bösartige Herrscher Ceville befindet sich gerade in seinem Schloss, als er von einer Revolution überrascht wird. Seine Untertanen haben sich gegen den Tyrannen aufgelehnt und so bleibt ihm nur noch die Flucht. Zunächst scheint sie zu gelingen, doch schließlich landet er doch im Gefängnis. Glücklicherweise hilft ihm Lilly, ein kleines Mädchen, aus der misslichen Lage, indem sie ihn befreit. Die junge, hübsche Lilly ist mit ihrer guten Art genau das Gegenteil des bösen Ceville. Doch scheinen sich Gegensätze anzuziehen und so begleitet das Mädchen ihn auch weiter bei der Flucht. Dabei scheint sich das ungleiche „Paar" bestens zu ergänzen. Wird Lilly mit ihrer entwaffnenden Liebenswürdigkeit es schaffen, aus dem bösartigen Ceville einen besseren Menschen zu machen? Die Gegensätzlichkeit der beiden ist eines der zentralen Themen des Spiels und es macht Spaß, zu beobachten, wie ihre unterschiedlichen Lebenseinstellungen aufeinanderprallen – dabei bleibt der Stil der Geschichte leicht und heiter.

 

Sound

Die Nebencharaktere quatschen zwar nach dem Installieren des Patches (auf den ich gleich noch näher eingehen werde) zumindest nicht mehr ins Wort, aber meistens brabbelt irgendwer unaufhörlich irgendwelche Nichtigkeiten im Hintergrund, so dass es auch akustisch noch etwas unruhig wirkt. Hier wäre weniger mehr gewesen. Und wenn die Texte zu Ende sind nerven manche einfach penetrant weiter indem sie ständig und in voller Lautstärke „Bla bla bla bla bla" sagen. Warum nur?

Sonst gibt es nicht wirklich etwas zu beanstanden. Ganz im Gegenteil: Die Sprachausgabe wurde mit teilweise aus Filmen bekannten Stimmen bestens besetzt, ist nicht nur bis in die Nebenrollen sehr professionell und immer passend leicht überzogen, wie sich das gehört, um das Comic-Ambiente zu unterstützen.

Was den Humor an sich anbelangt, hat richtig guter subtiler in Deutschland ja eher Seltenheitswert und auch in der Adventurewelt sieht es da oft leider nicht anders aus. Sprich: Bei humorvollen Adventures machen viele deutsche Lokalisationen schlapp und filigraner Humor im Stile von Baphomets Fluch 1 und 2, Sowjet Unterzögersdorf oder Toonstruck ist rar gesät.

Im Falle Ceville befindet man sich aber durchaus im guten und gesunden Mittelfeld. Die ganz großen Plattitüden und Peinlichkeiten deutschhumoriger Prägung bleiben auf jeden Fall schon mal aus, allerdings so richtig subtiler Humor ist dann auch eher selten. Aber die Dialoge sind in der Tat meistens sehr unterhaltsam. Und auch wenn nicht jede Pointe der absolute Klopfer ist, so kann man sich bei der unbeschwert-heiteren Art der beiden bzw. drei sympathischen Hauptcharaktere durchaus immer wieder amüsieren. Zwischendurch wurden textlich recht dezent immer wieder kleine Anspielungen untergebracht, wenn Lilly plötzlich „Sonnendeck" von Peter Licht schallert oder Ceville an der Tiki-Bar genüsslich einen „Rob Zombie" schlürft.

Die Hintergrundmusiken sind abwechslungsreich und wollen gut zur jeweiligen Situation passen, ohne dass sie mir sonderlich aufgefallen wären.

 

Rätsel

Einige Gegenstände wurden etwas zu gut versteckt. Wenn es mal nicht mehr weiter geht, sollte man die Space-Taste drücken. So werden alle Gegenstände angezeigt. Interessanterweise bekommt man dann auch wichtige Gegenstände angezeigt, die man mit dem Cursor auf normalem Wege, also durch bloßes Absuchen kaum oder teilweise sogar gar nicht finden kann, weshalb es ratsam ist von der Space-Taste regen Gebrauch zu machen.

Die Rätsel sind in bester Comic-Adventure-Tradition extrem phantasievoll. Ein Highlight ist dabei, dass man manchmal alleine unterwegs ist, manchmal zu zweit und gelegentlich zwischen Ceville, Lilly oder Ambrosius als Protagonist umschalten kann bzw. muss, da man manche Rätsel nur mit der richtigen Figur oder im Team lösen kann. Gegenstände müssen dabei unter Umständen zwischen den handelnden Figuren getauscht werden.

Meistens ist man aber als Duo Ceville/Lilly unterwegs und agiert und redet auch als beide Personen gleichzeitig. Das Problem wurde so gelöst, daß die Dialogzeilen farbig gekennzeichnet wurden. Wählt man eine rote Dialogzeile, spricht Lilly, während mit einer weißen Ceville redet.

Es gibt einige Rätsel, die unter Zeitdruck gelöst werden müssen. Obwohl ich solche Rätsel normalerweise nicht mag, haben sie mir bei Ceville Spaß gemacht, da sie nur kurz eingestreut und auch meistens durchaus lösbar sind – meistens zumindest, denn ein paar Zeiträtsel haben es auch in sich. Der Schwierigkeitsgrad reicht von einfach bis schwer, die meisten Rätsel sind aber logisch nachvollziehbar und auch witzig.

 

Handhabung

Die Steuerungen von Point&Click-Adventures dieser Machart funktionieren ja mehr oder weniger ähnlich, da sich gewisse Funktionen als praktisch durchgesetzt haben und auch Ceville macht da im Prinzip keine Ausnahme. Mit der linken Maustaste läuft man, spricht andere Charaktere an oder benutzt Gegenstände. Per Doppelklick laufen Ceville, Lilly oder Ambrosius etwas schneller und mit einem Klick auf ein Türsymbol verlässt der jeweilige Protagonist die Szene. So erreicht man auch relativ entfernte Orte recht flott, obwohl es keine Karte gibt.

Einige Tasten dienen ebenfalls der Steuerung: P für Pause benötigt man nicht wirklich. Ebenso Tab: durch diese Taste wechselt man die Charaktere, wobei man auch dafür auf dem Bildschirm ein entsprechendes Symbol benutzen kann. Interessanter ist für viele da sicher schon die Leertaste, die alle im Bild befindlichen Gegenstände anzeigt. Zuletzt sei noch erwähnt, dass man mit Esc ins Hauptmenü gelangt.

Eine praktische Funktion ist, dass die Schriftfarbe Aufschluss darüber gibt, auf welche Art man mit den Gegenständen interagieren kann. Objekte, die man nur betrachten kann, werden z.B. mit weißem Text, Gegenstände die man miteinander benutzen kann, orange angezeigt, vorausgesetzt man hat im Optionsmenü „Mögliche Kombinationen anzeigen" ausgewählt.

Hotspots waren gelegentlich etwas undeutlich gekennzeichnet, so dass ich manchmal versuchte einen Hotspot anzuwählen und stattdessen ein danebenliegender angezeigt wurde. Andere Hotspots wurden wie schon erwähnt gar nicht angezeigt und waren nur mit der Space-Taste ausfindig zu machen.

Was die weiteren Optionen anbelangt, so sind alle wichtigen Funktionen vorhanden. Der Sound lässt sich getrennt nach Master, Musik, Sprache, Effekte und Umgebungsgeräusche regeln. Man kann Untertitel ein- oder ausschalten. Auch die Grafikoptionen kann man je nach Leistungsstärke des Rechners individuell einstellen. So die allgemeine Auflösung und noch einmal speziell die Texturauflösung, Weiter kann man Schatten und Shadereffekte einschalten und je nach Belieben den Gammawert justieren.

Ceville legt zusätzlich zu den manuellen Savegames alle 5 Minuten einen Autosave an. Sehr schön, und sicher eine Hilfe für Speichermuffel, die dann immer völlig entsetzt sind, wenn sich mal wieder der Rechner aufhängt und sich somit plötzlich 3 Stunden Spielzeit in Wohlgefallen aufgelöst haben. Das bedeutet allerdings auch, dass das Spiel zum Schluss gefühlte 750 Speicherstände angelegt hat. Ich möchte aber nicht verschweigen, dass man die Spielstände auch löschen kann, wenn sie einem aus welchen Gründen auch immer, zu zahlreich erscheinen.

 

Patch, icke hör dir trapsen...

...hatte ich mir nach kurzer Spielzeit gedacht, da mir zahlreiche Unschönheiten sowie Fehler aufgefallen sind. Und tatsächlich ist dann - netterweise als ich noch ziemlich am Anfang des Spiels war - tatsächlich ein dringend notwendiger Patch erschienen, so dass ich Ceville fortan mehr oder weniger fehlerfrei spielen konnte. Es fragt sich nur, wie alle diese Fehler vor der Veröffentlichung übersehen werden konnten.

So schien das Spiel z.B. von dem Deck 13-Syndrom (auch Morbus Ankhi genannt) befallen zu sein; d.h. irgendwelche unwichtigen Non-Player Charaktere quatschen im Hintergrund gnadenlos in voller Lautstärke in die eigentlichen Dialoge hinein – Ergebnis: unverständliches Kauderwelsch. Aber im Gegensatz zu Deck 13, wo das Reinquatschen auch in der x-ten Veröffentlichung immer noch offensichtlich absichtlich Bestandteil jedes Spiels ist, hat man dieses bei Kalypso direkt als störend erkannt und beseitigt. Danke!

Weiter tauchten viele Bezeichnungen von Gegenständen als übereinandergelagerte Texte auf. Die Sprachausgabe wird gelegentlich zum Schluss hin abgebrochen, es gibt Probleme beim Abspielen von Videos auf manchen PCs, Ambrosius ist spielbar, aber die Kamera zeigt nur den Raum. Es erscheint der System-Mousecursor im Hauptmenü und das Hauptmenü reagiert nicht auf Mausklicks. Es gibt noch eine Reihe von anderen kleineren und größeren Fehlern, aber es würde den Rahmen des Reviews sprengen, alle aufzuzählen, aber zum Glück wurde mit dem Patch nachgebessert.

Aber mir sind noch ein paar weitere Unschönheiten aufgefallen. Das Inventar ist unpraktisch, da es irgendwie immer im Weg ist. Es verdeckt gerne wichtige Gegenstände oder manchmal sogar ebensolche Spielszenen. Man kann zwar das Inventar mit I immer ein- und ausschalten, aber es ist schon nervig, nur deshalb auf die Tastatur zurückzugreifen, obwohl man Ceville sonst mehr oder weniger einfach mit der Maus spielen könnte.

Grundsätzlich finde ich es schön, dass man Dialoge und kleine Spielszenen mit der linken Maustaste abbrechen kann, um so diese langatmigen Sequenzen abzukürzen, besonders wenn sie sich wiederholen.

Aber bei einem Rätsel in Form einer Dialogschleife ist es etwas unpraktisch, da man, wenn man nicht aufpasst, gleich die gesamte Sequenzen weg ist. Hier redet Paladin Ambrosius auf einem Platz mit den Bauern und da man immer wieder dieselben Dialoge anwählen muss, bis man herausgefunden hat, worum es bei dem Rätsel geht. Da das etwas nervig ist, habe ich die langwierigen Redesequenzen immer abgebrochen, bis ich mich plötzlich merkwürdigerweise von der einen Sekunde auf die nächste in einem schaurigen Kellerverlies befand. Ich habe dann noch einmal neu geladen und die Sequenz dann noch einmal ohne Abbrechen der Dialoge gespielt, um festzustellen, was geschehen war und wie ich dort hingekommen bin, aber das sollte ja eigentlich nicht sein, dass diese wichtige Spielszene, wenn man nicht aufpasst, so einfach wegzuklicken ist.

Etwas suboptimal sind noch die Ladezeiten. Das ist auch dem Hersteller bekannt, denn er überbrückt die Ladezeiten mit Hinweisen wie diesem: „Wussten Sie, dass die diese Texte hier über die langen Ladenzeiten hinwegtäuschen sollen?" Gut wenn man über sich selbst lachen kann. :-).

 

Was sonst noch erwähnenswert ist

Ceville erscheint auf einer DVD mit Handbuch, die beide in einem DVD-Case in einem Miniklappkarton stecken.

Bei den Speicherständen kann man die Spielzeit ablesen: Am Ende betrug diese ca. 23 Stunden. Rechnet man die Zeit ab, die ich zwischendurch am Telefon, in der Villeroy & Boch-Ausstellung oder in der Küche zwecks Organisation von Kaffee sowie Essen verbracht habe, bleibt aber immer noch eine sehr ordentliche Spielzeit übrig.

 

Fazit

Ceville ist ein äußerst solides Adventure im oberen Bereich geworden und wer bunte Comic-Adventures im Stile von Ankh mag, wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Denn mit dieser Reihe kann das ebenfalls in 3D-Comic-Grafik gehaltene Adventure von der Qualität her ganz locker mithalten – auch was den Hang zu farbenfroher, manchmal ein wenig überladener und manchmal auch noch ein wenig grober 3D-Grafik anbelangt. Die Grafik ist schon sehr überzeugend und vor allem in sich stimmig. Man bedient sich fröhlich bei Charakteren anderer Spieleklassiker, ohne dass es ein eigenständiges Erscheinungsbild verliert. Der Humor ist leicht und nicht zu tiefgründig, aber unbeschwert und unterhaltsam, die Story ist nett erzählt und besonders die Rätseln sind phantasievoll und abwechslungsreich. Lange Ladezeiten, ein paar technische Mängel, die durch den Patch größtenteils behoben sind sowie Feinheiten, die bezüglich der Steuerung noch verbessert werden könnten, können den positiven Gesamteindruck nur unwesentlich schmälern. Insgesamt ist Ceville schlicht ein wirklich überraschend tolles Spiel geworden.

 

 Gesamtwertung  83%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP/Vista
  • AMD/Pentium-Prozessor mit 1,7 GHz
  • 512 MB RAM
  • 2 GB Festplatte
  • DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte mit 128 MB RAM (MX-Serie und XGI Volari werden nicht unterstützt)
  • DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
  • DirectX 9.0c

 

Gespielt unter:

  • Windows XP
  • AMD Athlon 64X2 Dual Processor 36000+, MMX, 3D Now (2CPUs)
  • 1,8 GB RAM
  • Nvidia Geforce 7050 PV / Nvidia Gforce nforce 630 a
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 150 GB

 

 

 

Die drei Bösewichte in der Schule
Die drei Bösewichte in der Schule

 

 

 

Das Inventar verdeckt den Hauptcharakter
Das Inventar verdeckt den Hauptcharakter

 

 

 

Ein kleiner Fehler, der nach dem Installieren des Patches nicht behoben ist, sind übereinandergelagerte Untertitel
Ein kleiner Fehler, der nach dem Installieren des Patches nicht behoben ist, sind übereinandergelagerte Untertitel

 

 

 

Die Sängerin bekommt ihr Fett weg
Die Sängerin bekommt ihr Fett weg

 

 

 


Eines der Bilder, welches man während der Ladezeiten sieht
Eines der Bilder, das man während der Ladezeiten sieht

 

 

 

 

Hotspots - hier mit der Spacetaste sichtbar gemacht - sind teilweise unübersichtlich angebracht
Hotspots - hier mit der Leertaste sichtbar gemacht - sind teilweise unübersichtlich angebracht

 

 

 

 

... bin ich, bin ich, bin ich, bin ich... oder im Solarium... oder am Radar...
... bin ich, bin ich, bin ich, bin ich... oder im Solarium... oder am Radar...

 

 

 

 

Auch in Fearianis gibt es verdummende Musikshows
Auch in Fearyanis gibt es verdummende Musikshows

 

 

 

El Chollo ist ein Raffzahn
El Chollo ist ein Raffzahn

 

 

 

 

Cool – oft kann man zwischen allen drei Charakteren wechseln
Cool – oft kann man zwischen allen drei Charakteren wechseln

 

 

 

 

Mehr Screenshots

 


 


 

 

 

 

 

 

Copyright © André für Adventure-Archiv, 30. März 2009

 

 

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