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Chemicus 

...und Chemie wird zum Abenteuer


Erscheinungsdatum: 10/2001
Entwickler: bvm
Publisher: Heureka-Klett

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Bioscopia Review

Genre: Lernadventure

Geeignet ab 12 Jahren

 

Ein Review von Gini   11. Januar 2002

Story

Ein junger Mann, Richard, liest einen Brief, den ein Freund, dessen Rolle Sie später übernehmen werden, an ihn geschrieben hat. Der Chemiefreak Richard hat nämlich eine Welt entdeckt, die gänzlich auf Chemie basiert und will diese nun erkunden. Der Freund bittet noch auf ihn zu warten, aber Richard hat keine Zeit. Doch bevor er irgendwas unternehmen kann, tauchen Unbekannte auf und verschleppen ihn in deren Welt, die langsam zu Grunde zu gehen scheint. Die Fremden beschuldigen Richard daran Schuld zu sein, da er das, für das Weiterbestehen ihrer Welt essentielle "Transmittermolekül" gestohlen haben soll.



Zum Vergrößern auf die Bilder klickenDas geheimnisvolle Amulet, das das Tor zu Chemicus öffnet
Das geheimnisvolle Amulet, das das Tor zu Chemicus öffnet

Allgemeines

Ihre Aufgabe ist es, Ihren Freund Richard zu retten und das gesuchte Molekül herzustellen. Dazu müssen Sie erst einmal einen Weg in die fremde Welt finden, sich dort zurecht finden und dann versuchen, in den Turm, der die Zentrale darstellt, zu gelangen. In den ersten Spielminuten finden Sie ein Gerät, dass neben dem Menü, dem Inventar und anderen nützlichen Dingen auch einen Kommunikator enthält mit dem Sie sich mit Richard in Verbindung setzen können.

Dieser meldet sich in unregelmäßigen Abständen, entweder, wenn Sie einen neuen Ort betreten oder etwas Wichtiges geschafft haben. Es ist nicht möglich ein richtiges Gespräch zu führen, Richard hält immer nur einen Monolog, in dem er teils um Hilfe und Eile fleht, teils auch nicht unwichtige Informationen das Endziel (Herstellung des Transmittermoleküls) betreffend preis gibt.

Chemicus‘ Welt ist in einzelne Orte gegliedert, die durch ein unterirdisches Rohrsystem verbunden sind welches mittels eines sich darin bewegenden Fahrzeugs benutzt werden kann. Die Kontrollfläche wird passenderweise durch das Periodensystem dargestellt, in dem einige Elemente fehlen, die man finden und einsetzten muss. Per Druck der jeweiligen Elemente reist man in den jeweiligen Bereich (z. B. in den "Ti"- oder "H" Bereich). Das Spiel wird aus der Sicht des Freundes gespielt, den man aber nie zu Gesicht bekommt.

Lernteil und Infochips

Der Lernteil entspricht in etwa Bioscopias "BigBrain" mit dem Unterschied, dass man erstens immer und überall darauf zugreifen kann und dass man zweitens nicht von Anfang an alle Texte lesen kann. Diese erhält man erst in Form von Infochips.

Am Anfang hat man also noch nicht Zugriff auf alle Informationen, sondern nur auf die allgemeinen- und Grundinformationen (also "Chemie – Welt der Stoffe", "Stoffe und ihre Eigenschaften" u.ä.) und solche, die man eben für die Anfangsrätsel benötigt.

Im Laufe des Spiels findet man die schon erwähnten Infochips, die zuerst im Inventar angezeigt werden und beim nächsten Aufrufen des Lernteils automatisch mit hochgeladen werden. Das hat den Nachteil, dass man, ist der Infochip erst mal aus dem Inventar verschwunden, nicht mehr nachvollziehen kann welchen man wo und wann gefunden hat bzw. welche Informationen dieser enthielt.

Ich rate daher sich aufzuschreiben, welchen Chip man wo fand. Eine weitere Tücke ist die Tatsache, dass ein Infochip zwar ein Kapitel enthält (z.B. "Elektrochemie", "Redoxreaktionen", u.ä.), dieses aber nicht genau den Kapiteln im Lernteil entspricht. So verschafft einem etwa der Lernchip "Verfahrenstechniken" Zugriff zu einzelnen Unterkapitelchen, die in verstreut unter den Großthemen nicht als EIN Kapitel erkennbar sind.

Der Lernteil selbst ist komplexer und auch unübersichtlicher als Bioscopias BigBrain gestaltet. Zwar besitzt es auch viele Bilder, dafür aber keinerlei Animationen und es ist auch kein Sprecher vorhanden. Die Texte selbst sind eigentlich halbwegs verständlich (spätestens beim 2. Mal durchlesen). Sie sind mit zahlreichen Links zu anderen Texten versehen, da sich viele Themen auch überschneiden und schwerer getrennt werden können.

Die Großkapitel (z.B. "Säuren & ihre Eigenschaften" oder "Organische Chemie") sind in Unterkapitel unterteilt. Innerhalb von diesen kann man per Pfeil herumblättern. Wechselt man aber das Kapitel, was durch die zahlreichen Verknüpfungen nicht selten geschieht, ist es oft nicht einfach wieder zum Ausgangsthema zurückzufinden. Zwar gibt es einen Knopf, der einem die zuletzt aufgerufenen Themen anzeigt, allerdings dürfte dieser seinen eigenen Regeln folgen, denn mir war es teilweise wirklich beinahe unmöglich auf Anhieb wieder zum ursprünglichen Kapitel zurückzukommen. Ein einfacher "Zurückknopf" wäre hierbei hilfreich gewesen (ähnlich dem Zurückknopf des Internets).

Neben zahlreichen anderen Links gibt es auch die Möglichkeit auf ein Stichwortverzeichnis zuzugreifen, dass sich als sehr hilfreich erwiesen hat. Insgesamt war mit Bioscopias BigBrain aber wesentlich lieber, wobei man zu Chemicus‘ Verteidigung anmerken muss, dass Chemie vielleicht doch ein Eizerl komplexer ist.

Rätsel

Die Rätsel sind recht abwechslungsreich, natürlich haben sie allesamt mit Chemie zu tun. Sei es nun, das noch recht einfache Entkalken eines Wasserhahns mit Hilfe von Zitronensäure, das Herstellen von Glas oder das Darstellen der Strukturformel eines Moleküls durch farbige Glasperlen. Was man positiv anmerken kann, ist, dass der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spieles ansteigt. So reicht am Anfang vielleicht noch mitgebrachtes schulisches Wissen aus dem Chemieunterricht, wie etwa bei der Herstellung und Verwendung eines Indikators, später aber wird für die durchschnittlich chemisch begabten Menschen unter uns ein Blick in den Lernteil, der alle notwendigen Informationen erhält, unerlässlich sein, oder wissen Sie die Zutaten für die Herstellung einer Wunderkerze auswendig?

Im Unterschied zu seiner "Schwester" Bioscopia sind die Rätsel in Chemicus mehr noch mit der Umgebung verwoben. In Bioscopia reichte manches mal das theoretische Wissen aus, wurde es etwa mit Hilfe eines Multiple-Choice-Fragen-Systems abgefragt. In Chemicus wendet man das Erworbene direkter an, man wird nicht nur nach dem Verfahren zur Roheisengewinnung gefragt, sondern stellt dieses selbst her.

Ich würde die Rätsel, besonders die, die dem Spieler im späteren Spielverlauf begegnen, als doch eher schwierig einstufen. Es gibt allerdings einige Hinweise, die das logische auf die Lösung kommen erleichtern bzw. überhaupt möglich machen. Da wären einmal die Bezeichnungen der Gegenstände, die beim Darüberfahren mit der Maus auftauchen: So ist es nicht schwer zu erraten, was in einem Behältnis hergestellt werden muss, wird er mit "Ein Reaktor mit Gipsresten" kommentiert.

Eine ungefähre Andeutung mit welchen Elementen man es in einem bestimmten Abschnitt zu tun haben wird, geben auch das durch das Periodensystem dargestellte Kontrollbrett des zur Verbindung der einzelnen Orte verwendeten Fahrzeugs und die im jeweiligen Abschnitt erhaltenen Infochips. So wird im Sn-Pb Bereich etwa eine Blei-Zinn Mischung benötigt und man bekommt im Duftlabor einen Infochip über Ester. Der größte und wichtigste Tipplieferant ist natürlich der Lernteil ohne den das Spiel, zumindest für mich, nicht zu schaffen gewesen wäre. Dieser kommt zum Tragen, weiß man erst mal was das momentane Ziel ist. In Chemicus beschäftigt man sich einen Großteil der Spielzeit mit dem Herstellen verschiedenster Materialien. Wie diese zu erzeugen sind verraten einem zum einen verschiedene Aufzeichnungen, wie etwa die im Reperaturlogbuch oder Laborjournal enthaltenen zum anderen eben der Lernteil. Hierbei ist das Stichwortverzeichnis eine große Hilfe schnell zu Informationen zu kommen. Es werden einem auch eine ganze Menge an Formeln begegnen. Es empfiehlt sich, alles aufzuschreiben, denn man weiß nie, wofür man diese einmal braucht.

Die Rätsel selbst sind recht komplex, so haben Einstellungen, die an dem einen Ort vorgenommen wurden durchaus auch wichtige Auswirkungen auf einen anderen. Diese Zusammenhänge betreffen sehr oft die Energieversorgung und sind, obwohl auf Grund verschiedenster Hinweise (Texte, Graphiken..) eigentlich eh einsichtig, meist schwer zu überschauen und erst nach langem hin und her Gerenne (oder einem Blick in die Lösung) halbwegs logisch. Man kann auch quasi alle Rätsel erst lösen hat man andere Orte besucht, so sollte man also erst alle besuchbaren Orte abklappern, bevor man sich in ein Rätsel verbeißt.

Um einen Eindruck von den Rätseln zu bekommen, hier einige Beispiele: Um eine Stromleitung funktionsfähig zu machen ist das Wissen über die elektrische Leitfähigkeit von Stoffen von Nöten. Um zu den Komponenten eines Parfums zu kommen muss eine fraktionierte Destillation vorgenommen werden. Eine Flüssigkeit soll mit Hilfe des selbst erzeugten Rotkohlindikator eine bestimmte Farbe bekommen. Welche Basen und Säuren sind von Nöten? Kenntnisse der Fotografie und des Verhalten von Silberbromid sind gefragt geht es darum eine Türcodekarte mit einem bestimmten Motiv darauf herzustellen. Wie kann ich den CO2 Gehalt in einem Treibhaus erhöhen um eine Öffnung desselben zu erreichen? Welche Farbe müssen Glaskugeln haben, sollten sie bestimmte Elemente darstellen und womit färbe ich überhaupt Glas? Das Endrätsel ist ein besonders kniffliges: Es gilt den genauen Aufbau eines unbekannten Stoffes zu ermitteln um ein 3D-Modell herstellen zu lassen, denn dieses "Transmittermolekül" wird von den Bewohnern dringend gebraucht, soll ihr Land vor dem Untergang gerettet und Richard befreit werden.

Steuerung und Inventar

Gesteuert wird Chemicus vollständig mit der Maus. Am unteren Bildschirmrand befinden sich verschiedene Knöpfe, die einem Zugriff zum Menü, Lernteil und Inventar verschaffen. Das Inventar füllt sich im Laufe der Zeit mit Unmengen an Gegenständen, Flüssigkeiten, etc. an. Es befindet sich am rechten unteren Bildrand und geht nach oben hin auf. Sein enormes Fassungsvermögen hat den Nachteil, dass man, ist man sich in einer seiner Handlungen nicht sicher oder will einige Dinge hintereinander ausprobieren, jedesmal von neuem an die gewünschte Stelle scrollen muss, was, befindet sich der gewünschte Gegenstand weiter unten, ziemlich lästig sein kann. Es wäre hierbei wesentlich praktischer gewesen, würde das Inventar offenbleiben, bis man z.B. den Inventarknopf drückt. Man kann die chemischen Verbindungen und Elemente im Inventar mit einem Analysator auf die genauere Zusammensetzung hin untersuchen. Dieser befindet sich am linken Rand und kann über die Gegenstände gezogen werden. Dies ist oft sehr hilfreich, da die Bezeichnungen nicht unbedingt den chemischen Namen entsprechen. So ist verbirgt sich hinter dem Namen Soda, das zur Glasherstellung wichtige Na2CO3 und hinter Pottasche K2CO3.

Je nach Möglichkeit verwandelt sich der Cursor von einem augenähnlichen Kreissymbol in Pfeile nach rechts, links und nach vor. Es gibt auch die Möglichkeit nach unten oder oben zu sehen und sich umzudrehen, man sollte also an jedem Ort alle Möglichkeiten durchgehen, will man nichts übersehen. Bewegt man die Maus über einen Hotspot, also Stellen an denen etwas bewirkt werden kann, verwandelt sich der Cursor in eine Hand.

Grafik, Sound und Einstellungen

Die Grafik ist eigentlich sehr hübsch. Es gibt zwar nur sehr feine Übergänge zwischen den einzelnen Bildern, aber dafür sind diese sehr detailliert und fein gezeichnet. Im Vor- und Abspann ist die Grafik noch eine Spur besser. Hier tauchen auch einige Personen auf, die während der restlichen Spielzeit eher rar sind. Ein gelegentliches Vorbeilaufen der mit einer weißen Kutte gekleideten Bewohner des Landes ist das einzige Anzeichen von Leben in der chemischen Welt.

Der Sound besteht eigentlich aus nicht viel mehr als aus Soundeffekten, wie dem Plätschern von Wasser, dem Quietschen einer Tür oder dem Klicken eines Knopfes. Er ist weder besonders großartig noch wirklich störend. Die Lautstärke der Effekte ist über das Optionsmenü regulierbar, des Weiteren kann auch das Anzeigen der Objektbezeichnungen ausgestellt werden (was ich nicht empfehlen würde) sowie die kaum bemerkbaren Übergänge von einem Bild zum Anderen.

Sonstiges

Was ich absolut kritisieren muss an Chemicus sind die wirklich elendslangen Speicher- und Landezeiten. Am Anfang, ist man noch nicht sehr weit in die Welt eingedrungen, sind sie noch normal, nehmen aber mit dem weiteren Erkunden immer mehr zu bis man sich dazwischen bequem noch einen Tee oder schnell mal die Post holen kann. Kurz: Es dauert einfach zu lange. Dasselbe ist es beim Laden von späteren Savegames. Ich dachte teilweise, dass mein Computer einfach abgestürzt sein, was aber nicht der Fall war. Möglich, das dieses Problem computerspezifisch ist, trotzdem ist es extrem anstrengend!

Pro

  • Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Rätsel
  • Die Rätsel sind gut in das Spiel eingebaut und glaubhaft
  • Komplexe Welt

Contra

  • Teilweise etwas unübersichtlicher Lernteil
  • Im fortgeschrittenem Spielerfolg extreme Speicher- und Ladezeiten

Fazit

Ein gutes, grafisch hübsch gestaltetes Spiel, dass seine chemischen Rätsel gut in die Umgebung einbaut und abgesehen von den nervenaufreibenden Speicherzeiten wirklich Spaß macht.

Meine Bewertung: 84%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Gleich bei seiner Ankunft wird man den in weiße Kutten gehüllten Gestalten begegnen
Gleich bei seiner Ankunft wird man den in weiße Kutten gehüllten Gestalten begegnen


Mit Hilfe des Analysators kann man die verschiedenen Substanzen analysieren
Mit Hilfe des Analysators kann man die verschiedenen Substanzen analysieren

 

Im Duftlabor ist es das Ziel ein bestimmtes Parfum herzustellen, das die Duftschleuse öffnen wird
Im Duftlabor ist es das Ziel ein bestimmtes Parfum herzustellen, das die Duftschleuse öffnen wird


Um einen Nagel zu verkupfern muss eine "Galvan'sche Zelle nachgebaut werden
Um einen Nagel zu verkupfern muss eine "Galvan'sche Zelle nachgebaut werden

 

Mit dieser Kugel kann man versuchen, eine Verbindung zum Zentralcomputer herzustellen
Mit dieser Kugel kann man versuchen, eine Verbindung zum Zentralcomputer herzustellen

 

Mit dieser Maschine kann man Außenelektronen eines Stoffes dazugeben bzw. entfernen
Mit dieser Maschine kann man Außenelektronen eines Stoffes dazugeben bzw. entfernen

 

Die Vorsitzende des Rates dankt dem Spieler für die Rettung ihrer Welt
Die Vorsitzende des Rates dankt dem Spieler für die Rettung ihrer Welt

 

Im Lernteil kann man sich das benötigte Wissen über Elektrolyse aneignen
Im Lernteil kann man sich das benötigte Wissen über Elektrolyse aneignen

 

Hier seht ihr Richard, dassen Rettung das eigentliche Spielziel ist
Hier seht ihr Richard, dassen Rettung das eigentliche Spielziel ist



Beim Schwimmbecken ist Wissen über die Leitfähigkeit verschiedener Stoffe gefragt
Beim Schwimmbecken ist Wissen über die Leitfähigkeit verschiedener Stoffe gefragt

 

Das Transportsystem wird über ein Kontrolbrett in der Form des Periodensystems dargestellt
Das Transportsystem wird über ein Kontrolbrett in der Form des Periodensystems dargestellt

 

Hier findet man wichtige Hinweise zur Herstellung von Eisen
Hier findet man wichtige Hinweise zur Herstellung von Eisen

 

Nachdem man das Transmittermolekül erneuert hat, kann man sich zurücklehnen und den sehr guten Abspann genießen
Nachdem man das Transmittermolekül erneuert hat, kann man sich zurücklehnen und den sehr guten Abspann genießen


Mehr Screenshots

 

 

 

System-Vorraussetzungen:   getestet auf:
PC MAC  
Windows 98/NT/ME/2000 233 MHz PowerPC ab G3 Windows 98
64 MB RAM System 8.1 oder höher AMD Athlon (tm) Processor
233 Mhz Pentium II 64 MB RAM 1400Mhz
Windows kompatible Soundkarte 50 MB Festplattenspeicher 256 MB RAM
CD: 8-fach (besser:12-fach) oder DVD Grafikkarte: 32 bit bei 800x600 LITEON CD-ROM LTN362
Grafikkarte: 32 bit bei 800x600 CD: 8-fach (besser:12-fach) oder DVD CMI8738/C3DX PCI Audio Device
50 MB freier Festplattenspeicher    

Copyright © Gini für Adventure-Archiv, 11. Januar 2002

 

 

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