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Conspiracies 


Erscheinungsdatum griechische Version: 2002
Erscheinungsdatum englische Version: August 2003
Entwickler/Vertrieb: Anima ppd-interactive
Publisher USA: Got Games Entertainment
Spielsprache getestete Version: Englisch

Homepage
Homepage Publisher

 

Altersbeschränkung: ab 13 Jahren

 

Ein Review von slydos   15. August 2003

 

Auch wenn Adventurespiele im Filmformat mit echten Schauspielern mit großem Aufwand verbunden sind und von der schreibenden Zunft gerne ins Abseits gestellt werden, finden sich immer wieder Teams, die sich dieses interessanten Sub-Genres annehmen. Die Firma Anima ppd hat ihren Sitz im nordgriechischen Drama - ja genau, Drama - und die Entwickler des Bildschirmdramas Conspiracies haben sich nicht irgendein Vorbild genommen, sondern das wohl brillanteste Beispiel aus dem FMV-Bereich (Full Motion Video): die Tex Murphy-Reihe. Neben all den beabsichtigten Ähnlichkeiten mit dem Film-Noir-Spielklassiker der 90er Jahre in Inhalt, Handling und Ausführung, haben es sich die Autorin Marina Kokkinidou und der Regisseur Anestis Kokkinidis nicht nehmen lassen, wie Chris Jones und Aaron Connors ebenfalls Rollen in ihrem Spiel zu übernehmen als zwielichtige Rechtsanwältin und ebenso zwielichtiger Chemieboss.

 

Story

Die Hauptrolle in diesem Zukunftskrimi, der im Jahr 2063 beginnt, hat allerdings Nick Delios - eine eher verkrachte Existenz, dem seine Spielleidenschaft das Leben nicht gerade erleichtert. Nick war einmal ein vielversprechender Student im Bereich Medizinsoftware als ihn sein wissenschaftlicher Leiter, der bereits erwähnte Chemieboss Dimitris Argiriou, aus seinem Projekt kickte und Nicks Forschungsergebnisse als seine ausgab. Nicht genug, besagter Dimitris verhinderte auch die Heirat von Nick mit seiner Schwester Anita.

Man kann sich also vorstellen, daß Nick nicht gerade begeistert ist, als Dimitris sich als Eigentümer von Nicks Schuldscheinen herausstellt und von ihm einige Dienste verlangt. Als Nick, der nun seinen Lebensunterhalt als Privatdetektiv verdient, von seinem Polizeifreund Thanos auf den Todesfall des kleinen Ganoven Mikes angesetzt wird, vermutet er nicht, daß er damit einer 'Verschwörung von galaktischen Ausmaßen' auf die Spur kommen wird ...

 

Installation

Die bereits veröffentlichte griechische Version befindet sich auf 2 CDROMs und ließ sich bei mir reibungslos auf meinem XP-Rechner, einem P IV, installieren. Leider konnte ich die englische Demoversion der DVD-Ausgabe (die englische Version wird nur auf DVD ausgeliefert) nicht auf diesen Rechner aufbringen - die DVD wurde vom System nicht erkannt. Deshalb mußte ich mit meinem Laptop Vorlieb nehmen, auf dem die Installation dann klappte. Die Verkaufsversion wird noch Änderungen beinhalten, deshalb keine Bewertung dieses Punktes. Circa 2 GB werden dabei auf die Festplatte transferiert. Man kann vor Spielbeginn direkt einige Grafikeinstellungen ändern, wie z. B. die Kantenglättung erhöhen usw.. Nach dem Start des Spiels gelangen wir in einen Ladebildschirm und müssen ca. 35-40 Sekunden bis zur Ausführung warten. Bei jedem Schauplatzwechsel und beim Laden eines gespeicherten Spiels gibt es diese Ladebildschirme, deren Grafik auf die Handlung und den Spielort hinweist. Danach kann man sich innerhalb eines Hauptschauplatzes frei und verzögerungslos bewegen.

 

Start

Im Intro erhalten wir bei einer rasanten Kamerafahrt einen Überblick über das Griechenland der Zukunft mit Wolkenkratzerlandschaften, privaten Fluggleitern und moderner Elektronik. Die aufregende Intromusik begleitet dabei taktgenau das Passieren jedes einzelnen Pfeilers der Anfahrtbahn. Nachdem wir im Starwars-Stil einige Text-Informationen über die sozialen und politischen Zustände der Welt erhalten haben, finden wir Nick in seinem Element - am Würfeltisch im Spielcasino. Sie vermuten richtig - er hat letztlich kein Glück und landet schließlich in den Armen eines sonnenbebrillten, schweigsamen Muskelmanns, der ihn zu dem verhaßten Dimitris schleppt. Im folgenden Dialog können wir erstmals interagieren.

 

Handling/Steuerung

Hier kommen wir zu einem wichtigen Unterschied zur Tex Murphy-Vorlage: die Steuerung teilt sich zwar ebenfalls zwischen Maus und Tastatur auf, ist jedoch weitaus einfacher zu erlernen als noch bei Overseer, wo man nur mittels Handbuch und einer Online-Einweisung zurecht kommt.

In 1st-Person-Sicht folgt die Kamera unseren Mausbewegungen in 360 Grad rundum und nach oben oder unten. Das Fadenkreuz des Cursors verändert sich nicht, wenn wir die Szene untersuchen und mit einem Rechtsklick Nicks gesprochene Infos über Gegenstände erhalten. Es gibt keine grafischen oder Texthinweise auf Hotspots. Wir können ein Objekt manipulieren oder aufnehmen, wenn wir es mit der linken Maustaste anklicken. Dann regt sich Nick, gibt uns einen Kommentar, und das Objekt verschwindet im Inventar mit einem passenden Geräusch.

Vorwärts, rückwärts und seitwärts bewegen wir Nick mit den Pfeiltasten. Dabei können wir ihn mit (beiden) Shift-Tasten schneller laufen lassen, was in späteren Action-Szenen unbedingt lebenswichtig ist. Zur Untersuchung, was auf oder unter Schränken u. ä. zu finden ist, fehlten mir allerdings die von Tex Murphy bekannten Funktionen 'Hocken' bzw. 'auf Zehenspitzen stellen'. Da muß man oft so weit rückwärts gehen, um ein Objekt zu erkennen, daß man nicht mehr nah genug dran ist, um es anklicken zu können. Der Spielraum für den Zugriff ist dadurch manchmal klitzeklein!

Mit der Leertaste öffnen wir das teils transparente Inventar über ca. 2/3 der Spielfläche. Mit Linksklick wird ein Objekt gewählt, mit Rechtsklick vergrößert und eine akustische Beschreibung gegeben. Objekte können auch innerhalb des Inventars kombiniert und an einigen wenigen Objekten können auch Manipulationen durchgeführt werden. Das merkt man, wenn das Objekt nicht automatisch wieder ausgeblendet wird. Mit der Strg-Taste und der Maus können wir es dann in 3D drehen und bearbeiten, was nicht immer ohne Probleme funktioniert, z.b. bei kleinen übereinander liegenden Papierschnipseln. Die ESC-Taste läßt uns diese Nahansichten aber auch das Inventar wieder verlassen. Mit einem ausgewählten Objekt verläßt man das Inventar einfach nach oben, dabei schließt es sich.

Eine gewöhnungsbedürftige Eigenschaft von Inventarobjekten ist, daß sie nicht wieder wie mit einem Gummiband ins Inventar verschwinden, wenn man sie an einem Hotspot vergeblich anzuwenden versuchte, sondern einfach vor den Füßen auf dem Boden landen. So verliert man zu Beginn wichtige Dinge, ohne es überhaupt zu bemerken. Außerdem gibt es eine Begrenzung der Anzahl von Objekten auf 27 Stück, so daß man am besten unwichtige Gegenstände in Nicks Apartment fallen läßt, um sie eventuell später wiederzufinden. Aber was wichtig oder unwichtig ist, stellt sich meist erst in besonders brenzligen Situationen heraus. In der Regel stirbt Nick hier, wenn er das passende Objekt nicht bei sich trägt und benutzt es automatisch in einer Filmszene, wenn er es dabei hat.

Mit F4 wird gespeichert und ESC bringt einen zurück ins Hauptmenü. Hier kann man unter dem Menüpunkt 'Spieler' neue Spielernamen anlegen und auch löschen. Man sollte allerdings vorsichtig beim Anklicken des 'delete'-Buttons sein, denn dann werden auch alle Speicherstände zu dem ausgewählten Spieler gelöscht! Die automatische Speicherung legt kleine Screenshots mit Datum und Uhrzeit an. Leider fehlt hier eine Texteingabemöglichkeit, da die Bilder der Savegames sehr klein und undeutlich sind und auch nicht immer das letzte Spiel zuoberst gespeichert wird, wäre eine eigene Beschreibung wüschenswert.

Ortswechsel werden durch das Verlassen des aktuellen Schauplatzes beispielsweise per Knopfdruck im Aufzug oder Anklicken des Raumgleiters eingeleitet. Man gelangt dann auf eine Karte in Würfelform, die sich durch Klicken und Ziehen per Maus drehen läßt. Dort werden je nach Fortschritt immer mehr Locations eingetragen.

Insgesamt ein angenehmes Handling mit einigen wenigen Schwachpunkten. Es benötigt keine zeitraubende Lernphase.

 

Grafik

Conspiracies enthält einen großen Teil von Filmmaterial, das im Blue-Screen-Modus aufgenommen wurde - nicht ganz bildschirmfüllend wie im letzten Teil des Vorbildes Overseer, aber doch von einer relativ akzeptablen Qualität, denkt man an die Kompression, um es auf 2 CDROMs zu bannen. daneben finden wir 3D-Umgebungen für den 1st-Person-Recherche-Teil des Spiels, die allerdings eher eine spartanische Polygonausstattung haben und nicht gerade Begeisterungsstürme hervorrufen werden. Dabei sind einige Locations üppiger und detailreicher ausgestattet, andere eher dunkel, karg und mit kantigem Mobiliar. Bei den Außenszenen wurde jedoch zumindest Wert auf einige nette Animationen von startenden und landenden Raumschiffen oder Schnellbahnen gelegt, um die futuristische Stimmung zu verstärken.

Nähert man sich anderen Charakteren in der interaktiven 3D-Umgebung, so werden sie zu Potemkinschen Dörfern: die Gesprächspartner bestehen nur aus einer starren 2D-Fassade und werden gar zum Strich in der Landschaft, wenn man sie aus einem bestimmten Winkel betrachtet. Das führte sogar dazu, daß ich den schlafenden Wissenschaftler in einer Gefängniszelle übersah, als ich dem Verfolgungsstreß durch Killerroboter ausgesetzt war!

Die Möglichkeiten, die eine 3D-Umgebung bietet, wurden von den Entwicklern auch kaltblütig ausgenutzt, so daß nur der Spieler fündig wird, der sich viel bewegt und versucht, auch extreme Blickwinkel einzunehmen. Eine Herausforderung, die der Adventurefan gerne annimmt. Es fehlte mir aber, wie gesagt, die Möglichkeit den Kamerastandpunkt zu erhöhen oder abzusenken, wie man es z. B. in Overseer kann - wer verrenkt sich schon gern, wenn's auch nur virtuell ist.

Die Schauplätze sind abwechslungsreich gewählt - auch wenn man zwischendurch mal das Gefühl hat, sich nur von einem Lagerhaus ins andere zu bewegen. Man durchstöbert Wohnungen, Büros und Hotelzimmer, treibt sich in Bars herum, muß in die Kanalisation und sogar auf eine Raumstation. Ein kleiner Abstecher in eine andere Zeit ist auch dabei.

Selten kommt das Gefühl der Einsamkeit auf, da Nick immer wieder auf neue Gesprächspartner stößt. Die Schauspieler, die z. T. aus dem Bekanntenkreis der Entwickler stammen, wirken professionell und machen ihre Sache gut. Sicher auch eine Folge der Synchronisation durch muttersprachliche Sprecher der wichtigsten Rollen in der englischen Version. Ein kleines Schmankerl ist der Einbau eines Videoclips der griechischen Bluesband 'Blues Wire', die auch über Griechenland hinaus ihre Auftritte haben und auch in die Spielhandlung mit einbezogen wurden.

 

Sprache/Texte/Musik

Der Auftritt der weißen Bluesmen ist wirklich gelungen. Ebenfalls gefallen hat der Introtitel und die Musik während des Spiels, die krimimäßige Spannung erzeugt aber nicht störend wirkt. Manchmal habe ich mich gefragt, ob da wirklich jemand auf der Säge spielt oder das Ganze nur elektronisch erzeugt wurde. Die verschiedenen Klänge unterstützen die spannende Atmosphäre, jedoch geht es nicht in die eher melancholische Film-Noir-Richtung, wie bei Tex Murphy, sondern hat einen harten, technischen Touch.

Die Synchronisation erfolgte auf English gesprochene Filmszenen (dazu mußte schon ein Teil der Szenen doppelt gedreht werden) und ist nicht nur gut und deutlich ausgeführt sondern paßt auch genau zu den Lippenbewegungen. Selten findet man hier Abweichungen. Den Unterhaltungen sollte man auch genauestens lauschen, bergen sie doch äußerst wichtige Hinweise, ohne die Nick nicht weiterkommt. Da muß man sich mal schnell eine Telefonnummer notieren oder andere Informationen merken, die nicht wiederholt werden. Hier ist wirklich eine durchgehende Konzentration notwendig, da es leider keine Untertitel gibt. Häufiges Speichern, besonders vor einem Gespräch, ist also notwendig.

Obwohl ich auch bei Conspiracies oft geschmunzelt habe, so bleibt doch der einmalige Humor der Tex Murphy-Spiele absolut unerreicht. Vielleicht liegt es bei Nick auch daran, daß man nach Auswahl einer Frage oder Antwort auch immer gleich weitergeführt wird, während man als Tex meist ohne neues Laden die verschiedenen 'verbalen Angriffsarten' genüßlich durchspielen kann.  

 

Rätsel

Um sich den Umgangsformen des Spiels zu nähern, wird man zu Beginn mit einem relativ einfachen Rätsel konfrontiert, bei dem man sich an Steuerung und Bedienung des Inventars gewöhnen kann. Nachdem Nick seine Wohnung verläßt wird es komplexer, zeitweise, speziell in der ersten Hälfte des Spiels, werden die Rätsel kompliziert und fordernd. Es gibt keine Text- oder grafische Hinweise auf Hotspots und notwendige Objekte sind schon mal ausgesprochen gut versteckt. Nicht alles, was man findet ist nützlich, so daß das beschränkte Inventar zur genauen Auswahl der mitgeschleppten Gegenstände zwingt. In manchen Situationen benutzt Nick automatisch einen mitgeführten Gegenstand, andernfalls geht es ihm kommentarlos an den Kragen.

Natürlich muß auch Nick Türen öffnen und Codes knacken. Dabei benötigt er Informationen aus Datenbanken, von Inventarobjekten oder aus Gesprächen. Dabei wird er selten ein Paßwort einfach finden, sondern muß sich die Lösung durch Kombinatorik erschließen. Nicht unlogisch aber oft um drei Ecken gedacht. Da Conspiracies zwar einige Freiheit bietet, Locations erneut aufzusuchen und auch einige Rätsel unterschiedlicher Reihenfolge zu lösen, so ist doch die Grundstruktur  linear. Dadurch kann man für Stunden an der Lösung eines Rätsels hängen bleiben ohne ein Erfolgserlebnis.

Nick kann auch sterben, sei es durch Fremdeinwirkung oder ganz von allein, weil er z. B. zu lange im Wasser bleibt - kann der Kerl denn nicht schwimmen, fragt man sich da unwillkürlich.

Man muß einen kleinen Irrgarten überwinden und es gibt auch Sequenzen, in denen Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit oder richtiges Positionieren erforderlich sind. Die Spieldauer wird schon deshalb kaum unter 30 Stunden liegen sondern eher zwischen 35 und 40 Stunden betragen. Also endlich wieder ein Adventure, das nicht in 1-2 Tagen durchgespielt ist!

 

Fazit

Eine spannende Geschichte und viele Rätselherausforderungen machen Conspiracies zu einem packenden Adventurespiel, das auch dem fortgeschrittenen Spieler viele unterhaltsame Stunden bietet. Wer genügend Englisch kann um das Spiel auch ohne Untertitel zu bewältigen und ein DVD-Laufwerk sein Eigen nennt, sollte auf der Homepage zugreifen, denn dort gibt es die englische Version zu kaufen.

 

Bewertung: 78 %

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/2000/XP
  • PII 400 Mhz
  • 64 MB RAM
  • 16 MB Grafikkarte
  • DVDROM
  • DirectX 8.1 kompatible Soundkarte
  • 1,5 GB auf der Festplatte

Gespielt auf:

  • WindowsME
  • Pentium III 850
  • 128 MB RAM
  • Sound- und Grafikkarte (8 MB) DirectX-kompatibel
  • Toshiba DVD-ROM

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 15. August 2003

 

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Das Einstiegsmenü
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