Zurück zur Adventure-Archiv Startseite
This page in English (coming soon)
CSI 5 - Tödliche Absichten
Entwickler: Telltale Games
Releasedatum: 05.11.2009
Publisher: Ubisoft/CBSSpielsprache: englisch mit deutschen Untertiteln
USK: ab 12 Jahren
Ein Review von slydos 02. Januar 2010
CSI - Tödliche Absichten ist das fünfte Spiel der Krimireihe, das sich an der Originalserie mit Schauplatz Las Vegas orientiert und das zweite aus der Produktion von Telltale Games. Es sind auch diesmal 5 neue Mordfälle zu untersuchen, um deren Konstruktion sich Telltale keine Sorge zu machen brauchte, denn die wurde wie gehabt von den Autoren der Fernsehserie sehr professionell durchgeführt.
Charaktere
Catherine Willows hat nach Gil Grissoms Ausstieg dessen Chefposten übernommen. Neu in dieser Folge der Spielserie sind die beiden Darsteller, die ab der TV-Staffel 9 ausgeschiedene Schauspieler ersetzen: Riley Adams (Lauren Lee Smith) für Sara Sidle und Dr. Raymond Langston (Laurence Fishburne) für Warrick Brown. Als Polizeikontakt bleibt uns Captain James Brass und als Gerichtsmediziner Dr. Albert Robbins erhalten.
Wir spielen wie immer einen CSI-Neuling und dürfen bei jedem Fall ein anderes erfahrenes Mitglied des Teams begleiten. Wir werden von ihnen, bzw. der abwesenden Chefin per Email angeleitet und erhalten bei Bedarf Tipps.
Fälle
Die fünf Mordfälle spielen in typischen Milieus der Unterhaltungsmetropole. Betroffen sind Künstler, Schausteller, Moderatoren, Mixed Martial Arts Kämpfer auf Bühnen, in Hinterhöfen, Absteigen, Lagerhäusern und privaten Wohnbereichen. Und wieder schneiden die Fälle quer durch die Gesellschaft der Wüstenstadt vom VIP auf Drogenentzug in einer Luxusklinik bis zum Obdachlosen, der sich auf seiner Matratze ebenfalls mit Mr. Booze trifft. Die Fälle sind wie immer gut durchdacht und lassen sowohl Ermittler als auch Spieler so manches Mal die falsche Person verdächtigen bis die akribische Kleinarbeit die Täter letztlich überführt.
Rätsel
Es gibt wenig Rätsel im üblichen Adventuresinn. Unsere primäre Aufgabe ist es, Tatorte und durch Ermittlungstätigkeit freigeschaltete Räume zu untersuchen, bis das Programm meldet, daß wir alle findbaren Beweise aufgestöbert haben. Dann wird auch das zugehörige Szenenbild mit einem Häkchen versehen. Gleichzeitig müssen wir Verdächtige interviewen bzw. vorladen und ihnen mittels der Beweisauswertungen neue Informationen bis hin zum Geständnis entlocken, was auch für amerikanische Spurensuchertruppen nicht ernsthaft realistisch zum täglichen Arbeitsspektrum zu zählen ist aber halt auch zu den Standardelementen der TV-Serie gehört.
Die Tatortinspektion bzw. Untersuchung des Mordopfers fördert erste Hinweise hervor, die durch die Informationen des Arztes ergänzt werden. Da sich unser Cursor über einem beweisträchtigen Hotspot in einen CSI-Koffer verwandelt, auch wenn man die Schwierigkeitsstufe auf schwer schaltet, ist es kein großer Auftrag die auf wenige Perspektiven beschränkten Szenen abzusuchen. Unser Begleiter hat uns sowieso meist schon ins Ohr geraunt, wo die wirklich relevanten Plätze liegen. Außerdem sind unsere Bewegungen trotz stufenlosem Panning auf die Horizontale und darin noch auf bestimmte Bildabschnitte beschränkt, denen sich die Kamera mit automatischen Schwenks nähert und dabei alle anderen Ansichtsmöglichkeiten ausschließt. Da sucht man nicht lange vergebens, selbst wenn Dinge auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.
Die eigentliche Arbeit spielt sich dann in den beiden CSI-Laboren ab, in denen 5 Untersuchungsgeräte aufgebaut sind. Einem Audio-Video-Rechner können wir Kassetten oder USB-Sticks einverleiben. Ein anderer Rechner dient der Fingerabdruckanalyse und bietet Zugang zur medizinischen Datenbank: Obacht - Datenschutz und Arztgeheimnis existieren hier nicht mehr sobald man unter Verdacht gerät. In einem zweiten Raum finden wir Geräte zur DNA-, chemischen und Dokument-Analyse, sowie ein Mikroskop und einen Montagetisch. Sie fragen sich zu Recht, wozu man bei CSI eigentlich ein Studium braucht, wenn diese Maschinen jedem Ungelernten die richtigen Informationen ausspucken und sich auch aus den angebotenen Beweismitteln gleich selbst die untersuchbaren herausfischen. Und Sie fragen sich weiterhin zu Recht, warum diese intelligenten Rechner nicht gleich auch noch die restliche Arbeit erledigen, wie das stupide Zuordnen von Fingerabdrücken, Spektralanalysebildern oder DNA-Ketten zu ihren Auswahlpendants. Eine Arbeit, die die teuren Maschinen uns überlassen, weil sie scheint's keine Lust zu diesen Azubi-Aufgaben haben.
Etwas mehr gefordert werden wir bei den Untersuchungen der bereits sichergestellten Beweismittel auf Spuren oder Abdrücke. Über unseren PDA können wir jederzeit unsere Sammlung anschauen und in rotierenden 3D-Vergrößerungen nach Abdrücken oder Substanzen suchen, bzw. Kleinteile sichern. Auch die Arbeit mit dem Mikroskop benötigt etwas Konzentration, während das Zusammensetzen eines Aschenbechers aus 5 Einzelteilen nun nicht gerade das Gefühl vermittelt, etwas Großes vollbracht zu haben. Sollten Sie zuhause also gern doppelseitige 1000teilige Puzzles mit Sanddünen legen, dann seien sie hiermit über den Schwierigkeitsgrad aufgeklärt: er bleibt so kinderleicht auch wenn Tödliche Absichten erst ab 12 freigegeben ist. Dies hat wiederum nur mit den blutigen Schauplätzen zu tun.
Unsere Leistung an den Laborcomputern und in anderen Bereichen wird in einer Statistik in Prozentwerten nachgehalten. Unsere Fehlversuche bei der Analyse senken den Wert 'Fähigkeiten', haben wir Beweise in Verhören oder bei Brass falsch präsentiert, sinkt unser Wert 'Kombinationsgabe', Unter 'Gründlichkeit' bewerten die Macher die Vollständigkeit unserer Besichtigungstouren. Haben wir außerhalb unseres Falles Kollegen bei Analysen geholfen, dann bekommen wir Zusatzauszeichnungen. Das alles soll animieren, das Spiel zu wiederholen, um die Maximalwerte zu erreichen. Bei mir kam allerdings kein Verlangen auf, einen Fall erneut spielen zu wollen. Wenn ich z.B. beim ersten Durchgang vielleicht 3x bei einer chemischen Analyse ein unpassendes Diagramm angeklickt hatte, wozu dann den ganzen Fall wiederholen? Gähn!
Preis-Leistungs-Verhältnis
Rätseltechnisch nähert sich CSI - Tödliche Absichten leider stark einem Casual Game an. Aber während man sich mit von vornherein so deklarierten Casual-Krimis à la Murder She Wrote gut und gerne 12 Stunden beschäftigen darf, liegt die Spieldauer des 5. CSI-Teils leider nur zwischen 8 und 9 Stunden. Trotzdem kostet er das Doppelte des direkt als Billigkrimi ausgewiesenen Lizenztitels nach der TV-Serie mit Angela Landsbury. Für Fans der aktuellen CSI-Staffel mögen Kürze und Preis durch den Bezug zum TV-Spektakel gerechtfertigt sein, das schließlich immer noch zu den Blockbusterserien gehört. Auch ich war - zumindest was die ersten 2-3 Staffeln angeht - ein Fan der TV-Serie und fand auch die ersten beiden Spiele der zugehörigen Reihe wesentlich ansprechender als ihre direkten Konkurrenten von Law&Order. Besonders, als man sich beim 2. Teil entschloß, die deutschen Originalstimmen von Gil Grissom und Kollegen einzusetzen. Sich danach nur wieder mit den US-Stimmen begnügen zu müssen, mit denen man nicht vertraut ist und deren Wirkung somit vollkommen ins Leere läuft, ist die eine Sache, die Fans grollen läßt. Die andere aber beschränkt sich nicht nur auf die deutsche Lokalisation, sondern liegt am grundsätzlichen Vorbeiproduzieren an der Zielgruppe, die sich nun mal lieber mit kniffliger Aufdeckung der Taten beschäftigt statt ununterbrochen am Händchen geführt zu werden.
Handhabung
Das 1st-Person Point&Click-Abenteuer läßt sich intuitiv absolvieren. Es gibt trotzdem ein Online-Tutorial mit Kollege Nick, bei dem man die grundsätzliche Vorgehensweise erklärt bekommt. Alternativ kann man einen Blick ins 18seitige schwarz-weiße Handbuch werfen. Ein wenig störend ist der stets sichtbare PDA im unteren linken Bildschirmviertel. Manchmal öffnet sich das Gerät unbeabsichtigt, z.B. wenn man eigentlich das linke Labor anklicken möchte. Der PDA beherbergt das Beweismittelinventar, die Fallakte, Schauplätze und das Optionsmenü. Die Fallakte gibt Informationen über Opfer, Verdächtige, den Tatort, unsere Leistungs-Statistik und die Hilfe-Emails der Chefin. Über das Optionsmenü können wir Spieleinstellungen ändern, bis zu 3 eigene Spielstände speichern oder laden und das Hauptmenü mit der Fallübersicht erreichen. Die 3 Spielstände sind ausreichend, da auch ständig automatisch Savegames angelegt werden. Nach dem Start können wir den letzten Spielstand einfach über die Taste "Weiter" öffnen.
Fast alle Icons oder Symbole werden durch Bildschirmtexte erklärt. Deshalb wundert es, daß dies nicht geschieht, wenn sich die Werkzeugkiste über einem Beweis öffnen läßt und man ein forensisches Instrument zur Untersuchung auswählen muß. Die Erklärung der Instrumente steht aber im Handbuch, wird von Nick im Tutorial erklärt und erscheint in zufälliger Abfolge während der Wartezeit zwischen zwei Spielszenen.
Die Instrumente sind in 4 Gruppen angeordnet und es ist Wurscht, welches Werkzeug einer Gruppe man anklickt, es wird schon automatisch das richtige angewandt. Falls man jedoch ein Instrument nicht am richtigen Fleck benutzt, also einen Pinsel nicht genau platziert, dann kann die ablehnende Antwort des CSI-Team-Mitglieds zum Probieren verschiedener Instrumente verführen, obwohl man eigentlich schon das richtige gewählt hatte. Meist muß man jedoch nur einfach mitten auf ein Objekt klicken und die Stelle wird automatisch erkannt. Bei einigen wenigen Stücken muß man allerdings abweichend davon selbst suchen. Es wäre einsichtiger gewesen, hätte man die Koordinaten stets selbst finden müssen.
Die Bedienung wurde noch einfacher als in früheren Spielen konzipiert, läßt einem aber nur noch eine Pseudo-Wahlfreiheit. Spaß macht die gegängelte Vorgehensweise kaum. Ebenfalls eingeschnürt fühlt man sich durch die Steuerung, da man die Kameraperspektive nicht selbst bestimmen kann. Ich hätte gerne mal andere Teile des Bodens oder der Wände absuchen mögen, aber das war leider unmöglich durch die festgelegten Schwenks der Kamera, sobald man den Mauscursor in Richtung Links- oder Rechtspfeil bewegt. Denn dann wird statt einer Horizontalbewegung oft gleichzeitig gezoomt oder nach unten oder oben geschwenkt, manchmal sogar um Ecken herum, so daß nur relevante Bereiche fokussiert werden. Je weiter man die Maus nach links oder rechts bewegt, desto schneller geht diese Bewegung vonstatten.
Ebenfalls zu schnell empfand ich die Anzeigen der Analyseergebnisse im Labor. Wenn beispielsweise die Zusammensetzung eines bestimmten Benzintyps vom Begleiter aus dem angezeigten Endergebnis herausgelesen wird, dann ist es kaum möglich die chemischen Fachausdrücke so schnell im Bildschirmtext nachzulesen wie sie auch schon wieder verschwunden sind. Eine automatische oder manuelle Pause hätte hier oft gutgetan, haben doch alle anderen Kommentare oder Dialoge ihre Stopps, so wie sie auch per Leertaste weitergeklickt werden können. Schließlich ist man besonders bei den Fachbegriffen auf die Übersetzung der englischen Sprachausgabe angewiesen.
Sprachausgabe
Leider wurde auch der fünfte Teil der Las Vegas CSI-Serie nicht deutsch synchronisiert. Auch wenn die Stimmen der Originalschauspieler erklingen, so sind sie für das deutsche Publikum vollkommen fremd und machen auch das Spiel mit seinen doch eher puppenhaften Figuren noch fremder. Die Übersetzung der Sprachausgabe in den Untertiteln ist gut gelungen, Redewendungen und Spezialausdrücke wurden sinngemäß umgesetzt. Gewundert habe ich mich über die deutschen Titel zweier Fälle, die wörtlich übersetzt wurden und nicht wirklich treffend, sondern ordentlich krumm klingen: "Möglicher Sieganwärter" für "Coulda Been a Contender" und "Tatort-Darsteller" für "Crime Scene Impersonator".
Zwar sind alle lösungsrelevanten Bildschirmtexte deutsch, jedoch hat man es nicht für nötig gehalten, den Titel des Spiels auch im Menü oder den Zwischensequenzen zu übersetzen - dort bleibt es einfach bei Deadly Intent.
Installation/Sonstiges
Am Ende der Installation öffnet das Programm automatisch eine Registrierungsseite im Browser! Man kann sie natürlich schließen, aber ich erwarte, daß man zumindest gefragt wird, ob man eine Internetverbindung herzustellen wünscht. Eine weitere unauthorisierte automatische Internetverbindung stellt CSI 5 bei jedem Programmstart her und sucht dort angeblich nach Updates. Man sollte also einen Rechner ohne Zugang verwenden, wenn man diesen Datenaustausch nicht wünscht. Es ist übrigens nicht notwendig die Programm-DVD während des Spiels im Laufwerk zu belassen.
Grafik/Sound
Die Intros zum Spiel und den einzelnen Fällen benutzen die bekannten CSI-Motive mit schnellen Schnitten, Großaufnahmen von Eingeweiden und Tatortszenen sowie Luftaufnahmen des nächtlichen Las Vegas, diesmal manchmal sogar im Regen. Dramatische Musik- und Geräuschschnipsel begleiten die Videos.
Über das Hauptmenü wählen wir einen der 5 Fälle. Nach dem Intro folgt jeweils eine automatische Einführung unseres Kollegen oder unserer Kollegin, bis wir uns selbst am Tatort umsehen können. Videos und automatische Gespräche werden an Schlüsselpunkten eingeschoben, geben neue Informationen oder zeigen auf, daß wir einen wichtigen Fortschritt erzielt haben. Die meisten der CSI-Charaktere sind zwar nach kurzem Taxieren erkennbar, man bräuchte aber viel Phantasie, um sie als Einzelfiguren ohne Spielzusammenhang zuordnen zu können. Nur in der Bewegung, bei bestimmter Mimik, kurzen Drehungen oder in speziellen Perspektiven hat man das Gefühl, daß es sich um Abbilder der realen Schauspieler handeln soll. Alle Charaktere werden in Großaufnahmen und manchmal Supernahansichten gezeigt, besonders bei Verhören. Sie sprechen lippensynchron, unterstützen das Gesagte durch vielerlei Mimik und bleiben doch halsstarr mit seltsam toten Blicken, obwohl Mundwinkel zucken oder andere kleine Gesichtsmuskeln ihre Aufgaben verrichten. Haare liegen oder bewegen sich unnatürlich und ihre Körper strahlen die Elastizität von Bodybuildern in Turnierphase aus, die gleichzeitig drei Schneeanzüge übergezogen haben. Sie agieren furchtbar cool, aber das läßt auch als Zuschauer kalt. Selten transportieren die Supergroßaufnahmen wirklich Gefühle wie Angst oder Durchtriebenheit, auch wenn einige der Charaktere bis in die letzte feine Gesichtsfalte durchgestylt sind.
Fazit
CSI 5 - Tödliche Absichten ist das bisher schwächste Spiel der Las-Vegas-Reihe. Die durchaus interessanten Fälle lassen wenig individuellen Freiraum und bieten noch weniger Knobelspaß, läßt man die läppischen Computeranalysen außen vor. Selbst eingeschworenen Fans der Spielreihe aber auch seriengeschulten Zuschauern erlaubt CSI5 kaum noch Unterhaltung fürs Geld. Als Adventurespielerin und Krimifan bin ich enttäuscht vom weiter abfallenden Niveau der Reihe.
Meine Gesamtbewertung: 65%
Bewertungssystem Adventure-Archiv:
- 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
- 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
- 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
- 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
- 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
- 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
Systemvoraussetzungen:
- Windows XP mit SP3/Vista mit SP1
- Prozessor Pentium 4/Athlon XP mit 2 GHz
- 512 MB RAM für XP/1 GB für Vista
- 64 MB , 64-Bit-Bus DirectX9.0c-kompatible Grafikkarte
- DirectX9.0c für XP (enthalten)/DirectX10 für Vista
- 4x DVDROM
- DirectX9.0c-kompatible Soundkarte
- 6 GB Festplattenspeicher
- Maus, Tastatur
Unterstützte Grafikkarten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung:
ATI RADEON 9600-9800/X100/X1000/HD2000-4000-Reihe
NVidia GeForce 5900/GeForce6/7/8/9/GTX-Reihe
Laptopversionen dieser Chipsätze können funktionieren, werden aber offiziell nicht unterstützt. Die genannten Chipsätze sind die einzige, mit denen das Spiel funktioniert.
gespielt mit:
- Windows XP
- Pentium IV 3,6 GHz
- 2 GB RAM
- 48x DVD-ROM
- NVidia GeForce 7600GS 256 MB
- Soundkarte DirectX-kompatibel
Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 02. Januar 2010
Zurück zur Adventure-Archiv Startseite
Das Fallmenü
Nick Stokes begleitet uns beim ersten Fall -
an seinen Fingern erkennt man die grobe Grafik
Der PDA - hier geöffnet - ist immer als Symbol sichtbar
Dr. Robbins - ein alter Bekannter
Man kann leicht mal auf den PDA rutschen, wenn man das Labor links betreten möchte
Fall 2 - Ein Mixed Martial Arts Schiedssrichter
Wenn Engelbert Humperdinck, Clint Eastwood und Hugh Jackman zusammen ein Kind zeugen würden ... käme wohl Horace Willingham raus ;-)
Fall 3 beginnt in einem Hot Tub
"Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab'"
Auch für eine Chemieniete wie mich kein Problem, die korrekten Elemente zu finden
Riley Adams hilft uns beim Fall mit dem erstickten Feuerschlucker
Eine Tatortskizze ist immer in der Fallakte verfügbar
Das Beweisinventar ist gut gefüllt
Hoffentlich stoßen sich die Damen nicht die Köpfe!
In der Fallakte findet man die bisherigen Videos zwecks Rekonstruktion. Das Opfer im Bild, ein Transvestit, soll Mitte 60 gewesen sein und hat diverse Schönheits-OPs hinter sich. Die Ärzte in Vegas sind wirklich die besten ...