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CSI Miami 


Erscheinungsdatum Deutschland: 01/2005
Entwickler: 369 Interactive
Publisher: Ubisoft

Boxshots

Sprachausgabe englisch, Untertitel und Handbuch deutsch

USK: freigegeben ab 12 Jahren

 

Ein Review von  slydos   31. Januar 2005

 

CSI - Miami ist das dritte Spiel der Ubisoft-Reihe und beruht auf der gleichnamigen TV-Serie. Ich gebe zwar zu, Fan der Originalserie zu sein, kann aber dem weitergesponnenen Florida-Ableger nur wenig abgewinnen. 

Die Charakterzeichnungen der Fernsehtruppe muß uns allerdings für unser Spiel keine Sorgen machen, weil wir uns hier nicht näher mit Ihnen beschäftigen müssen. Sie dienen nur als Begleiter und eventuell Helfer in besonders verzwickten Situationen. Und auch ihre Synchronisation erinnert nicht an die Serie, da wir diesmal wieder, genau wie in CSI 1, die Originalstimmen der Schauspieler in Englisch hören und dazu die deutschen Untertitel erhalten. Wirklich gefallen kann das einem deutschen Serienfan eigentlich nicht, mich hat es allerdings erleichtert, da ich so nicht dauernd Parallelen zur Serie zog. 

Auch CSI Miami beinhaltet, genau wie der Serienmaster, ungewöhnliche Geschichten mit überraschenden Wendungen und bizarren Details. Die Fälle erschienen mir komplexer als die der beiden Vorgänger. Beim 5. Fall, der wie bei den Vorgängern wieder mit den andern Fällen zusammenhängt, wird es dann schon ausgesprochen knifflig aber man bemerkt auch, daß einige dieser Verknüpfungen etwas an den Haaren herbeigezogen sind, nur um die Einzelgeschichten zu verbinden. Jeder der 5 Fälle wird in 4-5 Stunden gelöst sein, so daß wir auf eine Gesamtspielzeit von ca. 20-25 Stunden kommen.

 

Die Fälle

Wir schlüpfen in die Rolle des Neulings in der Spurensicherung von Miami. Bei jedem Fall steht uns einer der erfahrenen CSI-Mitarbeiter zur Seite. So suchen wir im 1. Fall (Krokodilstränen) zusammen mit Calleigh Duquesne den Tatort auf. Naja, Tatort ist nicht ganz korrekt, da wir nicht wissen, ob und wo sich ein Verbrechen ereignet hat, denn wir wir finden nur einen menschlichen Arm bei einem Alligator, der ebenfalls das Zeitliche gesegnet hat. Das Ganze spielt auf dem Gebiet des Palm Glen Golfclubs, dessen Geschäftsführer irgendwie an Tiger Woods erinnert.

Im 2. Fall (Hit the Dope, Jack) ist der Besitzer eines Nachtclubs scheinbar von einem Scheinwerfer erschlagen worden. Drogen und Eifersucht drängen sich als Motive auf. Tim Speedle begleitet uns bei den Ermittlungen. Unser 3. Fall (Das Alptraumschiff), den wir mit Eric Delko untersuchen, führt uns auf eine Motoryacht auf der klar ersichtlich ein Mord geschehen ist, auch wenn sich das Opfer im Sado-Maso-Milieu bewegt hat.

Auch im 4. Fall (Sonnenstich) hat es keinen Armen erwischt, ein Immobilientycoon schmort tot im Liegestuhl an seinem Privatstrand. Zusammen mit Horatio Caine werden wir dann zum 5. Fall (Das letzte Urteil) eingeteilt, dem Tod eines Richters, den wir bereits aus dem 1. Fall kennen. Der Richter kannte alle und jeden. Aber wer könnte ihm nach dem Leben trachten? Dieser letzte Fall ist mit den 4 anderen Fällen verknüpft und überrascht nicht nur durch den Schluß.

Auch wenn wir in CSI Miami nicht aus dem Dunstkreis der Reichen und Schönen in die eher glaubhaften Tiefen der Straßenkriminalität hinabsteigen, so sind die Fälle für sich logisch präzise durchdacht und vor allen Dingen in einen solchen Ablauf gebracht worden, daß man allenfalls zufällig mit seinen Anfangsvermutungen über das Verbrechen Recht hat. Hat man sich erst mal in die Zusammenhänge hineingedacht, dann fällt es wirklich schwer, die Aufklärung zu unterbrechen. Soviel zu den positiven Aspekten.

Negativ kann sich auswirken, wenn wir nicht genau dem Weg dessen folgen, der sich die Lösung ausgedacht hat. Dann kann es zu echten Hängern kommen. Beispiel: Wir haben zunächst zu einem gefundenen Fingerabdruck eine Übereinstimmung in der Datenbank gefunden. Prima, wir kennen also die zugehörige Person! Später finden wir einen zweiten Fingerabdruck, der identisch mit dem ersten ist, was uns der Computer auch bestätigt. Leider bekommt das Spielprogramm aber erst einen Anstoß, weitere Informationen an die Spieler preiszugeben, wenn wir auch den 2. Fingerabdruck mit der Datenbank verglichen haben. Es mag sein, daß diese Vorgehensweise in der Realität notwendig ist, aber wenn wir an dieser Stelle päpstlicher als der Papst sein müssen, dann sollte das für das ganze Spiel gelten. Wir müssen aber nicht mit jedem Beweismittel so genau umgehen und das führt uns an der Nase herum. A propos an der Nase herumführen - da wandert doch tatsächlich ein 'roter Hering' in unsere Beweismittelliste! Geschmunzelt werden kann also auch ab und zu, speziell über Valeras Kommentare im Labor, wenn wir ein neues Beweisstück abliefern.

Für Kinder ist CSI Miami nicht zu empfehlen, zuviel Sex, Drogen und unappetitliche Bilder auf dem Seziertisch und in den Tathergängen der Videoszenen.

 

Installation/Startvorbereitungen

CSI Miami kommt auf 3 CDROMs mit deutschem Handbuch (das sich zusätzlich noch als PDF-Datei laden läßt) in einer DVD-Box. Die Installationsprozedur startet beim Einschieben der ersten CD und läßt einen zwischen minimaler (650 MB) und Vollinstallation (1,5 GB) wählen. Alles läuft reibungslos und schnell ist man im Hauptmenü. CD1 muß wegen des Kopierschutzes immer im Laufwerk belassen werden.

Ein Menüpunkt des Hauptmenüs ist für ein Trainingslevel reserviert, wo wir lernen können, Indizien aufzunehmen, Verdächtige zu verhören und Beweise im Labor zu analysieren.

Im Optionsmenü können wir neben technischen Voreinstellungen zur Lautstärke, Grafik, Untertiteln, auch 5 Spieloptionen betreffend des Schwierigkeitsgrades beeinflussen. Da sind zunächst die Cursor- und Hotspothilfen. Sind sie eingeschaltet, verändert der Cursor sein Aussehen über Hotspots bzw. noch zu untersuchenden Indizien.

Darüber hinaus kann man die automatische Abfrage von Indizien auf Verdächtige an- oder abschalten. Ist die Option ausgeschaltet, werden Fragen nach bereits gesammelten und untersuchten Indizien nicht automatisch in die Dialoge mit den passenden Verdächtigen eingefügt, sondern die Spieler müssen das entsprechende Indiz-Icon auf eine zu befragende Person ziehen.

Weitere Optionen betreffen farbige Markierungen an Indizien oder Schauplätzen, die andeuten, ob man diese noch weiter untersuchen muß. Wie auch bereits beim Vorgängerspiel bereitet das Abschalten dieser Spielhilfen nur eine durch die erhöhte Try&Error-Rate verlängerte Spielzeit aber nicht mehr Spaß am Kombinieren.

 

Steuerung

CSI Miami wird fast komplett und bequem per Maus gesteuert. (Einzige Taste ist ESC, die ins Hauptmenü führt.) Wir betrachten die Szenerie in 1st-Person-Sicht, wobei die uns jeweils zugeteilten Kollegen in unserer Nähe bleiben. Klickt man sie an, bekommt man zusätzliche Hinweise zur Lösung des Falls, dabei aber auch Punkte bei der Gesamtwertung abgezogen.

Man kann sich die jeweiligen Szenarien in 360 Grad Rundumsicht (ohne Schwenks nach oben oder unten) anschauen. Hotspots werden durch eine Farbveränderung des Cursors angezeigt (falls man die Cursoranzeige nicht ausgeschaltet hat). In der Regel werden angeklickte Hotspots vergrößert dargestellt und können dann mit den verschiedenen Werkzeugen untersucht oder sichergestellt werden. Auch Dialoge werden per Mausklick begonnen und Fragen im Multiple-Choice-Stil gestellt. Bei den verfügbaren Werkzeugen hält man sich nahe an der TV-Version: es gibt z. B. eine tragbare Ultraviolettlampe zum Verdeutlichen von Beweismitteln oder Ninhydrin zum Sichtbarmachen von Fingerabdrücken. Wir erhalten zu den meisten unserer Handlungen einen Kommentar des jeweiligen CSI-Fachmanns.

In CSI Miami gibt es ebenfalls eine Vergrößerungs- und Untersuchungsfunktion von Indizien. Wir können die Dinge vor Ort aber auch wenn sie bereits im Inventar sind eingehender untersuchen mit all den Instrumenten, die uns zur Verfügung stehen. Wir erhalten - je nach Ermittlungsstand - eine Textbeschreibung der vergrößerten Indizien. Obwohl schon beim Vorgängerspiel kritisiert, ist der Doppelklick zum Öffnen der Zoomansicht von Beweismitteln wieder nicht genau im Handbuch beschrieben, das sonst einen ausführlichen und übersichtlichen Eindruck macht.

Neben den Untersuchungen vor Ort müssen wir das Labor mit Valera besuchen. Dort nutzen wir den Computer und das Mikroskop für Recherche und Vergleiche. Indizien können miteinander kombiniert werden. Neu hinzugekommen sind kryptografische Rätsel in denen wir verschlüsselte Nachrichten entziffern und mehrere Puzzles, bei denen wir z. B. zerrissene Notizen oder Fotos zusammenfügen müssen.

Alle Personen, denen wir begegnen, werden automatisch der Fallakte als Verdächtige hinzugefügt. Sie können über bestimmte Beweismittel aussagen, je nach Voreinstellung werden unsere Fragen dazu automatisch in die Dialoge eingefügt oder müssen von uns aus den Indizien ausgewählt und auf den Verdächtigen gezogen werden.

Bei der Pathologin erhalten wir Aufschluß über die medizinischen Fakten und können die Leichen auch selbst untersuchen. Yelina Salas hilft uns meist, wenn wir Infos über Verdächtige brauchen oder Hausdurchsuchungen bzw. Befragungen durchführen müssen.

Um den Doktor, Yelina oder Valera zu treffen, benutzen wir die Interaktionsleiste am unteren Bildschirmrand, die neben den verschiedenen Inventaren auch die verfügbaren Schauplätze im Icon-Format beinhaltet. Man sammelt während der einzelnen Fälle nicht nur Gegenstände, sondern auch als Dokumente dargestellte Informationen, Fingerabdrücke und Substanzen. Die Fallakte, die ganz rechts dargestellt wird, füllt sich bei Gesprächen und Untersuchungen mit Informationen zu den Opfern und Verdächtigen und speichert bereits gesehene Filmsequenzen, die auch für die Fernsehserie so typischen kurzen aber rasanten Flashs zum Tathergang.

Eine wichtige Sache werden die Spieler genauso wie in den ersten beiden Teilen vermissen: die manuelle Speicherfunktion. Verlassen wir das Spiel, so wird unser aktueller Spielstand zu unserem anfangs vergebenen Spielernamen und dem aktuellen Falltitel automatisch gespeichert.

Trotz der Vielfalt der Funktionen ist CSI Miami sehr übersichtlich und braucht nur eine kurze Lernphase. Hat man bereits die Vorgänger gespielt, kann man auf die Einweisung im Tutorial ganz verzichten.

 

Grafik

Bei der Grafik gibt’s kaum Unterschiede gegenüber dem Vorgänger. Die zwar detaillierten Standgrafiken, z. B. in der Pathologie, im Labor oder an den Schauplätzen der Zeugenbefragungen sind zwar relativ scharf, die Rundumsichten haben allerdings ein leicht verschwommenes Aussehen. Toll hingegen die Großaufnahmen der Zeugen/Verdächtigen bei den Befragungen, die sehr echt wirken. Die bekannten Hauptdarsteller der Fernsehserie sind im Gegensatz zu CSI - Dark Motives nicht besonders ähnlich geraten, auch die Lippensynchronität könnte noch verbessert werden.

Alle spielrelevanten Grafiktexte wurden auf Deutsch übersetzt. Wie in der Fernsehserie werden Hubschrauber-Videos über Miami und Umgebung eingeschoben, jedesmal wenn wir einen entscheidenden Spielfortschritt gemacht haben.

Die aufregenden Flashback-Videosequenzen, die wir ebenfalls aus der Fernsehserie kennen, werden auch im Spiel überraschend und mit aufregender Musik untermalt an den passenden Handlungspunkten eingesetzt. Da gibt es spannende Kamerafahrten in die Innereien des menschlichen Körpers oder auch dramatische Vorstellungen der Ermittler über den Tathergang. Alle Videoszenen können über die Fallakte nochmals abgespielt werden.

 

Sound/Sprache

Die deutschen Fans der Serie werden diesmal wieder von Ubisoft enttäuscht - wir dürfen nur der Originalsprachausgabe lauschen, die zwar ausgezeichnet von den Serienschauspielern eingesprochen wird, aber damit den Liebhabern der Serie bei uns keinen Wiedererkennungswert bietet.

Ein wenig wird man hin- und hergerissen zwischen den Originaltexten und der deutschen Übersetzung, die manchmal stark abweicht. Beides genau zu verfolgen wird schwierig, da schon die Texte der Untertitel an sich sehr schnell ablaufen und nur mit hoher Konzentration zu verfolgen sind. Erschwerend kommt hinzu, daß sich die Texte nicht wiederholen lassen.

Auch die Musik, seien es die dramatischen Einspielungen zu den Filmszenen aber auch die untermalende Hintergrundmusik im Spiel selbst, klingen für mich sehr nahe am Serienvorbild. Die Geräuschkulisse ist dezent aber passend. Auch bei CSI Miami fehlt mir wieder die Titelmusik der Gruppe Who. Schade!

 

Rätsel

Auffällig ist wieder bei den 5 Fällen die große Linearität. Man hat zwar ein wenig Freiheit in der Reihenfolge der Untersuchungen, kommt aber dann doch nicht mehr weiter, wenn einem ein bestimmtes Indiz fehlt oder eine Untersuchung nicht gemacht wurde. Ohne die oben beschriebenen Hilfefunktionen würde ich es als mühsam bezeichnen, die Fälle zu lösen. Auch diesmal gibt es zwangsläufig Wiederholungen in der Verbrechensverfolgung und Aufklärung, aber man hat sich merklich Mühe gegeben, einige Überraschungen und Abwandlungen einzubauen. Die Puzzleelemente und Dekodieraufgaben bringen Abwechslung und auch einige Indizienkombinationen und z. B. die Unterwasser-Tauchaufgaben sind mal was anderes.

Man erfährt zum Schluß eines Falls in einer Übersicht, wie gründlich man gearbeitet hat. Je nach Ergebnis (Anfänger, Ermittler, Meister) bekommt man Bonusmaterial zu sehen. Hat man noch keine 100% erreicht, kann man jeden Fall erneut aufrollen, um an das letzte Bonusmaterial zu gelangen. Ebenfalls Einfluß auf die Schlußbewertung am Ende jedes Falles haben die 5 Testfragen, die die Beobachtungsgabe und Aufmerksamkeit der Spieler testen, z. B. wird nach dem kurz erwähnten lateinischen Namen eines Giftstoffes gefragt. Die 5 Abschlußfragen zu den einzelnen Fällen variieren von Spiel zu Spiel und sind teilweise sehr knifflig. Man sollte wirklich immer und überall auf Details achten.

Bei den Rätseln geht es wie bei tatsächlicher CSI-Arbeit darum, Hotspots zu finden, das Gefundene richtig einzuordnen und zu behandeln. Dabei benutzt man die Grundausstattung des CSI, 16 Beweisaufnahme- und Erkennungsinstrumente, die man immer in der Interaktionsleiste unter ‚Werkzeuge’ abrufen kann. Weiß man wirklich nicht mehr weiter, kann man seinen CSI-Begleiter/seine Begleiterin auch zum Fall befragen. Der Schwierigkeitsgrad steigt im Verlaufe des Spiels leicht an und erreicht im 5. Fall einen spannenden Höhepunkt.

 

Technische Anmerkungen

CSI Miami lief auf meinem System fehlerfrei ohne Abstürze. Nur zu Beginn eines jeden Falles gibt es eine längere Ladezeit, danach kommen keine Verzögerungen vor.

Fazit

Ähnlich wie die Fernsehserie ist CSI Miami nur ein verdünnter Aufguß von CSI Las Vegas und reicht nicht an die Qualität des Vorgängerspiels CSI - Dark Motives heran. Zwar ist die Handhabung ähnlich leicht, aber die fehlende deutsche Sprachausgabe und schnell ablaufenden Untertitel machen keine Freude. Obwohl die Fälle wieder ausgezeichnet konstruiert sind und mit minimal 20 Stunden sogar eine längere Spieldauer bieten, stellt das Spiel speziell die CSI Miami Serienfans nicht wirklich zufrieden. Allen anderen Adventurespielern wird die deutsche Sprachausgabe und Ähnlichkeit der Charaktere nicht so abgehen und sie werden sich in der Ermittlerrolle wohl fühlen.

 

Gesamtwertung: 73%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100%  sehr gutes Spiel  (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79%    gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69%    befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59%    ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49%    ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0%  bis 39%    grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Pentium III 600 Mhz/AMD Athlon 600
  • WIN 98/ME/2000/XP
  • 256 MB RAM
  • 650 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte
  • 16-fach CDROM-Laufwerk
  • Soundkarte DirectX 9.0 kompatibel
  • Grafikkarte mit 16 MB DirectX 9.0 kompatibel
  • DirectX 9.0 (mitgeliefert)

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Ultima Artec)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel
 

Startmenü
Startmenü

 

Horatio weist uns in jeden Fall ein
Horatio weist uns in jeden Fall ein

 

Der Palm Glen Golfclub ist der erste Schauplatz
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Der Alligator hat vor seinem Tod noch eine menschliche Mahlzeit zu sich genommen
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Eins der Kryptografierätsel
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Videokamerafahrten werden immer wieder eingeschoben
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Wir müssen eine Verbindung zwischen der Verdächtigen und sowohl Opfer als auch Tatort herstellen
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Am Ende eines Falles bekommen wir die Übersicht über unseren Erfolg
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Die Opfer können von uns eingehender in der Pathologie untersucht werden
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Fingerabdruckvergleich am Computer
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Wir können die CSI-Kollegen, hier Speedle,  um einen Tipp bitten
Wir können die CSI-Kollegen, hier Speedle,  um einen Tipp bitten

 

Nicht immer sind wir so erfolgreich bei unserer Datenbanksuche
Nicht immer sind wir so erfolgreich bei unserer Datenbanksuche

 

Wir müssen Yelina überzeugen, uns einen Durchsuchungsbefehl zu beschaffen
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Die Großaufnahmen sind sehr gelungen
Die Großaufnahmen sind sehr gelungen

 

Eine Videofahrt ins Körperinnere
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Beweismittel übergeben wir im Labor
Beweismittel übergeben wir im Labor

 

Bereits am Tatort können wir die Leiche unter die Lupe nehmen
Bereits am Tatort können wir die Leiche unter die Lupe nehmen

 

Der 5. Fall führt uns wieder in den Golfclub
Der 5. Fall führt uns wieder in den Golfclub

 

Am Montagetisch
Am Montagetisch

 

Beim letzten Fall können wir alle Tatorte nochmal besuchen
Beim letzten Fall können wir alle Tatorte nochmal besuchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 31. Januar 2004

 

 

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