Zurück zur Adventure-Archiv Startseite

This page in English (coming soon)


Dark Side of the Moon




Erschienen: 1998

Entwickler/Publisher: Southpeak Interactive

Spielsprache und Handbuch: Englisch

ESRB: Teen (13+)

Boxshots

 

 

Ein Review von  MaryScots   01. April 2005

 

Nein, dies wird keine Besprechung des Pink Floyd-Albums „Dark Side of the Moon", sondern ein Review des gleichnamigen dritten Adventures, für dessen Story Erfolgsautor Lee Sheldon verantwortlich zeichnet. Er schrieb u.a. schon für die Drehbücher von „Star Trek – Next Generation" und dieser Einfluß ist im vorliegenden Spiel sehr deutlich. Das Intro und selbst die Auswahl der Schriftart für den Titel erinnert an die TV-Serie.

Ach, und das waren noch Zeiten, als anspruchsvolle Adventures auch entsprechend dargereicht wurden. Verpackungsfetischisten werden ihre Freude an „Dark Side" haben, d.h. wenn sie es schaffen, diese Rarität in Originalverpackung zu ergattern.

Selten habe ich solch eine einfallsreiche Verpackung für ein Adventure in Händen gehalten. Die große Datenmenge des FMV-Spiels ist auf 6 CDs in einzelnen Papphüllen untergebracht, die sich wiederum wie ein Fächer aus einer weiteren Hülle „ausschwenken" lassen, ähnlich den Streifen eines Farbmusterblocks. Das Handbuch befindet sich ebenfalls in dieser CD-Hülle und alles zusammen kommt in einer, von mir so heiß geliebten, Kartonbox.

 

Story

In diesem 1st-Person-Adventure schlüpfen wir in die Rolle von Jake Wright, der nach dem mysteriösen Tod seines Onkels Jacob dessen Claim auf dem Mond „Luna Crysta" erbt. Jake ist bereits auf dem Weg zu diesem Planeten, wenn wir in die Story einsteigen. Die sichtbaren Umstände von Jacobs Tod konnten wir bereits im Introfilm miterleben, während Jake erst später eine Videoaufzeichnung davon erhält. Es scheint, als wäre ein Cepheid, einer der einheimischen Planetenbewohner schuld an Jacobs Tod.

Jacob war ein Abenteurer, der immer auf der Suche war. Was hat er auf dem fernen Mond gefunden, das ihn sein Leben kostete? Jake hat es nicht leicht. Eine ganze Reihe merkwürdiger Personen versucht, ihm seine Nachforschungen so schwer wie nur irgend möglich zu machen. Auf „Luna Crysta" scheint es zuzugehen wie Anno Tobak in den Goldgräbergebieten Nord-Amerikas. Neid, Mißtrauen und Gier verpesten die Atmosphäre. Jake muß sehr genau überlegen, wem er vertraut und vor wem er sich besser in acht nimmt. Selbst seine Schwester, die es nicht erträgt, keinen Anteil von Jacobs Erbe abbekommen zu haben, versucht von der fernen Erde aus, ihm Steine in den Weg zu legen. Und obwohl Jake alle Dokumente besitzt, die ihn als rechtmäßigen Erben ausweisen, hat er einige Hürden zu nehmen, um sich seine Mine überhaupt erst einmal ansehen zu können.

Genau wie Jake, werden wir als Spieler nie genau wissen, woran wir sind. Die Story steckt voller unerwarteter Wendungen, ist selten vorhersehbar und bleibt spannend bis zum überraschenden Showdown - ein echter Sheldon eben.

 

Installation/Technisches

Technisch gesehen, ist „Dark Side of the Moon" kein Spiel für jedermann/-frau, denn leider fängt hier das Rätselraten schon gleich bei der Installation an. Unter XP lief die Installation zwar zunächst reibungslos, jedoch hinterließ der Cursor „Fußstapfen" im Startmenü, sobald ich die Maus bewegte. Nachdem ich in den Eigenschaften der Anwendungen „DSOM.EXE" und „LAUNCH32.EXE" jeweils den Kompatibilitätsmodus für Win95 und eine Auflösung von 640x480 ausgewählt hatte, war der Cursorfehler beseitigt.

Ärgerlicherweise war dies das kleinere Problem – das größere folgte sogleich! Die erste Frage, die meinem Spiel-Ich gestellt wurde, konnte ich nicht beantworten. Das lag nicht an mangelhaften Englischkenntnissen meinerseits, sondern, wie ich erst nach einiger Überlegung und einem Blick ins Handbuch feststellte, daran, daß ich die Auswahl der möglichen Antworten schlicht und ergreifend nicht sehen konnte, obwohl sie „blind" wählbar waren. In der Hoffnung auf einen Patch, durchstöberte ich das Internet und mußte nach Lektüre einiger Forenbeiträge und anderer Texte zum Thema der Tatsache ins Auge sehen, daß es keinen gibt. Der Fehler liegt an einer Inkompatibilität mancher CD- oder DVD-ROM-Laufwerke mit der zuständigen Font-Datei des Spiels. Sie kann einfach nicht gelesen werden. Einzige Lösung hier: Installation auf einem anderen Rechner oder mit einem anderen Laufwerk. Gut, daß hier noch ein WIN98-PC mit zwei völlig anderen CD-ROM-Laufwerken steht, denn darauf hat es dann geklappt und ich konnte „Dark Side" doch noch spielen, um diesen Review zu schreiben. Ich möchte jedoch besonders betonen, daß diesmal nicht XP schuld ist, sondern „nur" die Laufwerke – manche tun’s und manche eben leider nicht.

Oh ja, der ständige CD-Wechsel sollte hier noch erwähnt werden. Wie gesagt, kommt das Spiel auf sechs CDs und diese müssen häufig ausgetauscht werden. Fast jede Aufzugfahrt zu einer anderen Ebene des Mondes verlangt eine andere CD.

 

Steuerung/Menüs

Über das Einstiegsmenü starten oder laden wir das Spiel, das wir ausschließlich per Maus steuern, es sei denn, wir möchten bereits betrachtete Filmszenen mit der Escape-Taste abbrechen.

Das Spielfenster scheint im Gegensatz zum Vorgänger „Temüjin" noch etwas geschrumpft, was daran liegt, daß neben dem scrollbaren Inventar am rechten Monitorrand auch noch Platz für den VDA oben links, eine Art Dummy unten links und den Dialogbereich direkt unterhalb des Spielfensters benötigt wird. Aber der Reihe nach: der VDA (Video Digital Assistant) ist ein universeller Minicomputer, auf dem man Videonachrichten empfangen, aber auch Dateien und Datenträger speichern und abspielen, eine Umgebungskarte aufrufen und zuvor mit einem Scanstick eingelesene Dokumente ansehen kann. Praktisch ist auch seine Funktion, jedes von uns geführte Gespräch aufzuzeichnen, so daß wir es jederzeit noch einmal ansehen und –hören können; für mich eine sinnvolle Verbesserung verglichen mit „Temüjin". Außerdem verfügt der VDA über eine Karte, die uns unsere augenblickliche Position anzeigt und lernfähig ist, d.h. je weiter wir in der Spielwelt voranschreiten, ergänzt sich die Karte automatisch um die neu entdeckten Bereiche.

Der Dummy, mir fällt keine bessere Bezeichnung ein, dient uns dazu, Jake zu bekleiden oder schon mal zu füttern, indem wir den jeweiligen Gegenstand aus dem Inventar per Drag & Drop auf die Figur anwenden. Diese Methode nutzen wir auch für alle anderen Interaktionen mit der Umgebung.

In das Spielmenü gelangen wir mit einem Click auf das „M" in der linken unteren Bildschirmecke. Hier finden wir die Lade- und Speicherfunktion, welche unbegrenzt viele Speicherplätze bereit hält, die wir auch selbst benennen können.

Noch ein paar Worte zur Bewegung durch die Spielwelt. Der Cursor weist uns mit einem Pfeil mögliche Laufrichtungen an. Einmal klicken und wir bewegen uns wie bei einer Kameragleitfahrt zum nächsten vorbestimmten Haltepunkt. Aber aufpassen! Daß wir einfach so weitergleiten bedeutet nicht, daß wir unterwegs nichts finden könnten. Es lohnt sich also, ab und an diese Fahrt per Rechtsklick zu stoppen und sich umzusehen. Mögliche weitere Interaktionen mit Personen oder Objekten werden mit einem kleinen grünen Zahnrad im Cursor gekennzeichnet, mehr brauchen wir uns nicht zu merken.

 

Rätsel

Bloß nichts liegenlassen, es könnte wichtig sein, heißt die Devise! Sicher wird der ein oder andere Abenteurer in der düsteren Atmosphäre Luna Crystas bald vom Verfolgungswahn gepackt werden. Umso besser sollten wir die Augen aufhalten, damit uns nichts entgeht. Manche nützlichen Dinge kann man im Shop kaufen, aber das kostet Credits, die wir uns erst mal im Casino verdienen sollten, bevor wir andere Wege auftun, um an Bares zu gelangen. Ein gut gefülltes Inventar soll dann bald die Grundlage für den größten Teil der Rätsel werden.

Aber es gibt auch noch andersartige Aufgaben. Dialogrätsel werden eher vorgetäuscht, da wir letztlich doch erreichen, was wir erreichen sollen – soviel Linearität muß sein. Ansonsten ist das Spiel erstaunlich unlinear. Schon bald bekommen wir die Gelegenheit uns relativ frei zu bewegen. Bei dieser komplexen Story kann das schon mal dazu führen, daß wir stehen bleiben und uns grübelnd am Kopf kratzen. Soviel Input und Gegenstände; eigentlich hat man ja eine ziemlich genaue Vorstellung, was man als nächstes tun könnte, aber wie? Da hilft nur Ausprobieren und immer, wenn Du meinst es geht nicht mehr - nein, kommt nicht von irgendwo ein Lichtlein her, sondern man sollte sich das ein oder andere Gespräch auf dem VDA noch mal ansehen, oder - auch immer wieder hilfreich - man probiere die Kombination von Inventargegenständen.

Für einige Aktionen bleibt uns wenig Zeit, schon deshalb ist häufiges Speichern Pflicht. Im Laufe der Story werden wir von den Einheimischen eine spezielle Art der Fortbewegung erlernen, für die man einen bestimmten Kristall benötigt. Dessen Wirkung hält jedoch nicht unbegrenzt, was mich in eine Sackgasse führte und das erste Mal dazu zwang eine Lösung zu konsultieren. Angeblich gibt es Kristallverstecke, die uns helfen, mir nicht, denn ich fand sie einfach nicht. Da half nur Neuladen und ausprobieren.

Luna Crysta sehen und sterben – auch das kann passieren, wenn wir unvorsichtig sind. Freundlicherweise läßt uns das Spiel aber immer wieder am letzten ungefährlichen Ort wieder auferstehen, um einen erneuten Versuch zu starten.

 

Grafik/Sound

„Dark Side of the Moon" nutzt – wie zuvor schon „Temüjin" – die Video Reality Engine. Typisch für die FMV-Grafik agieren reale Schauspieler in filmreifer und – soweit man das bei einem Science Fiction Spiel sagen kann – sehr realistischer Umgebung.

Der mit dramatischer Ouvertürenmusik untermalte Vorspann ließ bei mir richtiges Kinofeeling aufkommen, sieht man einmal davon ab, daß das Spielfenster sehr klein ist und es im gesamten Spiel keine Vollbildsequenzen gibt. Trotzdem fühlte ich mich gleich an Star Wars oder Star Trek erinnert.

In der Regel ist unser Sichtfeld auf horizontale 360° beschränkt. An allen vier Fensterrändern befindet sich ein grüner Streifen, den wir mit dem Cursor berühren, um uns zu drehen. Von Zeit zu Zeit zeigen uns diese Streifen am oberen und unteren Rand durch aufleuchten an, daß wir nun auch in diese Richtungen schwenken können. Hier hätte ich mir etwas mehr Bewegungsfreiheit gewünscht, um die Kulisse mal genauer betrachten zu können.

Während der Filmsequenzen ist die Auflösung sehr gut, was ich von den Hintergründen während des Spiels nicht gerade behaupten kann. Ich hatte ständig das Gefühl, meine Kontaktlinsen vergessen zu haben, denn das Umfeld wirkte stark verschwommen. Das macht es einem auch nicht immer leicht, HotSpots zu erkennen, wenn noch dazu manche von ihnen vom Cursor nicht angezeigt werden. Nur, weil ich mir sicher war, an der ein oder anderen Stelle irgend etwas machen zu müssen, habe ich stur jeden Inventargegenstand ausprobiert und siehe da, teilweise passierte dadurch etwas.

Aber ich will ja nicht nur meckern, sondern auch ein wenig beschreiben, da auf den Screenshots leider nicht allzuviel zu erkennen ist. Während des gesamten Spiels befinden wir uns entweder in einem ausgebauten Krater auf der Planetenoberfläche oder tief unten in den felsigen Minen, die man in das Innere des Mondes hineingetrieben hat. Ein riesiges Glaskuppeldach sorgt für eine Atmosphäre, in Menschen leben und sich normal auf ihren zwei Beinen fortbewegen können. Die Umgebung ist nicht gerade heimelig, schließlich wird hier hauptsächlich gearbeitet. Dafür wirkt die Kulisse sehr glaubwürdig, eben wie in einem guten Science Fiction Film. Die verschiedenen Ebenen sind durch Aufzüge miteinander verbunden, die wir häufig benutzen werden. Mit der Zeit werden wir so ziemlich jeden Winkel des Kristallmondes erkunden können und ich muß sagen, die Locations passen perfekt zur Story, sowohl optisch als auch atmosphärisch.

Die Schauspieler sind sehr gut ausgewählt. Jeder spielt seine Rolle glaubhaft und trägt seinen Teil dazu bei, uns völlig in das Spielgeschehen hineinzuziehen. „Dark Side" gibt in dieser Beziehung ein gutes Beispiel dafür, daß Mimik ein enorm wichtiger Aspekt ist, der leider bei den meisten computeranimierten Charakteren in anderen Spielen nicht genug herausgearbeitet wird. Ich frage mich, was man mit der heutigen Technik für geniale FMV-Adventures entwickeln könnte, denn dieses Spiel zeigt ansatzweise, daß diese Technik zu sehr unterschätzt und, meiner Meinung nach, zu früh verworfen wurde.

 

Sound

Der Soundtrack von „Dark Side" ist äußerst abwechslungsreich. So ziemlich jede Location, die wir betreten hat ihre eigene musikalische Untermalung, vom Spezialausstatter über die Büros und das Casino bis hin zu den Minen. Sie ist nie störend, sondern verstärkt die helle oder auch düstere Atmosphäre der Orte, und trägt enorm zum Spannungsaufbau bei.

Schon allein die Geräuschkulisse vermittelt uns, wenn wir die Augen schließen und einfach mal lauschen, glaubhaft das Gefühl, daß wir uns im Innern eines gigantischen Industriekomplexes befinden. Es stimmt einfach alles, ob es sich nun um das Rattern und Klingeln einer Slotmachine im Casino handelt oder das metallene Rumpeln und Quietschen einer Lorenbahn tief unten in der Mine. Die Soundeffekte, wie z.B. ein deftiges Knirschen, wenn wir mit unserer Spezialzange verschiedene Kristalle aus den Felswänden schneiden oder das Knautschgeräusch beim Anziehen von Gummihandschuhen, runden diesen Aspekt des Spiels perfekt ab.

Die Unterhaltungen sind, gute Englischkenntnisse vorausgesetzt, sehr gut zu verstehen. Leider können wir im Dialogfeld nur den Part unseres Spiel-Ichs lesen, bevor wir ihn den gewünschten Satz durch einen Mausklick sprechen lassen, denn die Antworten der Gesprächspartner werden nicht als Untertitel gezeigt. Aber, es gibt ja noch die Aufzeichnung im VDA.

 

Fazit

Dieses Spiel zusammengefaßt auf einer DVD wäre der Bringer! Ich habe zwar an verschiedenen Stellen gelesen, daß solch eine Version existieren soll, konnte aber nichts genaueres herausbekommen. Es ist wirklich eine Schande, daß man durch die ständige CD-Wechselei immer wieder aus dem Fluß dieser großartigen und unglaublich spannenden Story herausgerissen wird.

Selten habe ich ein Adventure gespielt, bei dem ich so häufig aufs Neue gegrübelt habe, wer denn nun hinter den seltsamen Vorkommnissen steckt, denen ich auf der Spur bin. Die Rätsel stießen ca. nach der halben Spielzeit schon an meine Grenzen. Ich irrte viel herum und konnte mir des öfteren absolut keinen Reim machen, was ich als nächstes zu tun hatte, unter anderem auch deshalb, weil das Inventar in Form einer Scroll-Liste ein wenig unhandlich und unübersichtlich wurde. Ich sah mindestens vier mal kein Weiterkommen, ohne Komplettlösung. Trotzdem kam ich auf eine Spielzeit von insgesamt mehr als 28 Stunden, in denen ich sehr gut unterhalten wurde. Eine uneingeschränkte Empfehlung kann ich leider nicht geben, da das Spiel nur in Englisch erschien. Hinzu kommt das Risiko, das falsche Laufwerk zu besitzen, für das es bisher auch keinen Patch gibt. Abgesehen davon sollten Science Fiction Liebhaber mit fortgeschrittenen Adventurekenntnissen zugreifen, zumindest, wenn sie es sich ausleihen können. Diese Möglichkeit verringert den Frustfaktor, falls das Spiel nicht läuft.

 

Bewertung: 69%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

 

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 95/98
  • 166 MHz Prozessor
  • 32 MB RAM
  • DirectX 5.0 (wird mitgeliefert)
  • 8x CD-ROM-Laufwerk
  • 2 MB SVGA Grafikkarte für 640x480 High Color (16 Bit)
  • 16 Bit Windows-kompatible Soundkarte
  • 150 MB freier Festplattenspeicher
  • Microsoft-kompatible Maus oder anderes Zeigegerät

Gespielt auf:

  • Windows 98
  • Pentium II 400 MHz
  • 256 MB RAM
  • DirectX
  • 40x CD-ROM-Laufwerk
  • ATI 3D Rage Pro 8MB AGP Grafikkarte
  • Sound on-board

 

 

Copyright © MaryScots für Adventure-Archiv, 01. April 2005

 

Zurück zur Adventure-Archiv Startseite

Startbildschirm
Startbildschirm


Zum Vergrößern Screenshots anklicken

Das Opfer und sein Mörder?
Das Opfer und sein Mörder?

Die neidische Schwester verfolgt Jake per Videonachricht
Die neidische Schwester verfolgt Jake per Videonachricht

Gestochen scharfes Bild während einer Videosequenz
Gestochen scharfes Bild während einer Videosequenz

Leider bleibt dies nicht so, wenn wir selbst auf Tour gehen
Leider bleibt dies nicht so, wenn wir selbst auf Tour gehen

Ein Beschaffungsrätsel in der Nahansicht
Ein Beschaffungsrätsel in der Nahansicht


Beim Black Jack mit der hübschen Kit erdaddeln wir uns Credits...
Beim Black Jack mit der hübschen Kit erdaddeln wir uns Credits...

...und gehen damit in den Automatenshop.
...und gehen damit in den Automatenshop.

Hunter ist ja eigentlich ein netter Kerl, aber kann man ihm trauen?
Hunter ist ja eigentlich ein netter Kerl, aber kann man ihm trauen?

Das Spiel sagt uns, welche CD benötigt wird, und das nicht zu selten
Das Spiel sagt uns, welche CD benötigt wird, und das nicht zu selten

Beim Schnüffeln geht einem echten Adventurer doch das Herz auf - und was finden wir da? Einen Steckbrief von Meister Sheldon himself!
Beim Schnüffeln geht einem echten Adventurer doch das Herz auf - und was finden wir da? Einen Steckbrief von Meister Sheldon himself!

Haben wir erst mal einen Weg in die Minen gefunden, ernten wir Kristalle satt
Haben wir erst mal einen Weg in die Minen gefunden, ernten wir Kristalle satt

Das Inventar
Das Inventar

Londie ist ein Cepheid, einer der Einheimischen Luna Crystas
Londie ist ein Cepheid, einer der Einheimischen Luna Crystas

Rasante und ziemlich verschwommene Fahrt untertage
Rasante und ziemlich verschwommene Fahrt untertage

Wenn wir unserer Dummy-Figur diesen Kristall füttern...
Wenn wir unserer Dummy-Figur diesen Kristall füttern...

...sehen wir Farben und lernen eine ganz neue Art des Reisens kennen.
...sehen wir Farben und lernen eine ganz neue Art des Reisens kennen.

Ankunft in Onkel Jacob’s Hütte und prall gefülltes Inventar
Ankunft in Onkel Jacob’s Hütte und prall gefülltes Inventar

Im Reich der Cepheiden
Im Reich der Cepheiden

Lust auf einen Ringkampf mit einem Riesenskorpion?
Lust auf einen Ringkampf mit einem Riesenskorpion?

Aus unserer Reihe „Adventuregames that never were“ - In-game-Werbung für das Nachfolgespiel “20.000 Leagues” - R.I.P.
Aus unserer Reihe „Adventuregames that never were“ - In-game-Werbung für das Nachfolgespiel “20.000 Leagues” - R.I.P.

 

Mehr Screenshots