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Da Vinci Code - Sakrileg


Erscheinungsdatum Originalversion: 05/2006

Erscheinungsdatum Budgetversion: 11/2006

Entwickler: The Collective

Publisher Originalversion: Take2 / Columbia Pictures
Publisher Budgetversion: Softwarepyramide AKtronic

Homepage

Boxshots

Spielsprache getestete Version: Deutsch

 

USK: ab 12 Jahren / PEGI: 16+

 

 

Ein Review von  Sherlock   15. März 2007

 

Dan Brown landete 2000 mit seinem Bestseller "Illuminati" weltweit einen Überraschungshit, indem er Robert Langdon auf die Spur einer Geheimgesellschaft und deren Gegenspieler schickte. Der Erfolg dieses ersten Buches verlangte regelrecht nach einer Fortsetzung mit der Hauptfigur "Robert Langdon". Daher legte Dan Brown bereits 2003 "The Da Vince Code" vor. Und - wie zu erwarten war - wurde auch dieses Buch wieder ein Nr. 1 Bestseller. 2006 kam "The Da Vinci Code" verfilmt mit Tom Hanks als Robert Langdon in die deutschen Kinos. Auch hier wurde die Hitliste wieder einige Wochen von diesem Film angeführt. Kein Wunder also, dass auch das Spiel zum Film erschien. Ob es die hohen Ansprüche der Dan Brown Fans (wie ich einer bin) genügen kann, habe ich für Euch getestet.

 

Story

Der Direktor des Louvre, Jacque Sauniere, wird tot im Louvre aufgefunden. Von Anfang an glaubt niemand an einen "normalen Mord", denn Sauniere liegt nackt auf dem Museumsboden und hat einige Hinweise und eigenartige Symbole hinterlassen. Wie gut, dass Robert Langdon, der weltbekannte Symbologe, gerade in der Stadt ist. Für den Tatabend hatte dieser auch eine Verabredung mit Sauniere gehabt. Kein Wunder also, dass die Gendarmerie ihn als Hauptverdächtigen unter dem Vorwand, Symbole zu deuten, in den Louvre zitiert.

Es gelingt Robert mit Hilfe der Geheimagentin Sophie Neveu, die Polizei auszutricksen und zu entkommen. Mit seiner Flucht hat sich Langdon allerdings auf der Fahndungsliste der Polizei ganz nach oben geschossen. Sophie und Robert folgen Hinweisen durch ganz Paris, sogar bis nach Großbritannien. Und das alles nur, um hinter das Geheimnis des "Heiligen Grals" zu kommen.

 

Installation

Ich habe die Budgetversion des Spiels getestet, die als DVD im Jewel-Case in einem schmalen Karton zu erstehen ist. Ein Handbuch lag nicht dabei und der Hinweis, dass das Handbuch auf der DVD im Verzeichnis "Handbuch" enthalten ist, stellte sich als unwahr heraus. Ein Verzeichnis "Handbuch" ist schlicht nicht vorhanden. Weder auf der DVD noch auf der Festplatte. Im Übrigen bereitete die Installation keine Probleme.

 

Technisches

Im Spielverlauf ist mir des Öfteren ein und derselbe Bug aufgefallen. So bin ich, nachdem ich mich hinter einer Mauer versteckte, um einen Angriff zu planen, einfach hinter der Mauer stehen geblieben. Zurück über die Mauer kam ich nicht, sodass ein Neustart der Mission nötig war und alle bisherigen Errungenschaften zunichte gemacht wurden. An einer anderen Stelle machte ich mich gerade daran, einen Angriff zu starten, als ich mitten im Bild in unendliche Schwärze hinabfiel. Auch hier war ein Neustart vonnöten.

 

Menüs

Nach dem Spielstart erwartet uns ein kleines Menü, das mit schöner (Film-)Musik unterlegt ist. Hier kann man ein neues Spiel starten, ein gespeichertes Spiel laden oder das Spiel beenden. Egal, ob man starten oder laden will, man landet immer im nächsten Spielmenü, in dem man die Mission starten, das Spiel fortsetzen, oder z.B. ins Optionsmenü gelangen kann. In diesem Menü kann unter anderem die Kampf-Schwierigkeit zwischen leicht, mittel und schwer gewählt werden. Außerdem kann die Tastaturbelegung eingesehen werden. Es gibt Codes, die das Spielen erleichtern sollen. Meiner Ansicht nach sind diese aber völlig überflüssig. Jedenfalls kann man auch diese hier ändern. Die Lautstärkeregler für Sprachausgabe, Musik und Soundeffekte befinden sich im Menüpunkt Audio. Untertitel können ein- oder ausgeblendet werden. Die Tastaturbelegung lässt sich leider nicht nach Belieben ändern.

Das Speichermenü erreicht man über das Spielmenü durch Drücken der ESC-Taste. Schade, dass in diesem vor Gefahren strotzendem Spiel nur 10 Speicherplätze zur Verfügung stehen. Speichern sollte man immer dann, wenn am oberen Bildschirmrand die Worte "Checkpoint erreicht" stehen. Denn egal, wo man zwischen den verschiedenen Checkpoints speichert, nach einem neuerlichen Laden landet man immer wieder am Beginn dieses Checkpoints und alle Erfolge, die danach erzielt wurden, sind zunichte gemacht. Schade, hier hätte ich mir mehr Flexibilität gewünscht.

 

Steuerung

Gespielt wird in der Verfolgerperspektive. Wir benötigen sowohl Maus als auch Tastatur. Ein ums andere Mal prügelt man sich mit Polizei, Mönchen, Wachmännern oder Söldnern. Meistens kann man diese Prügeleien aber umgehen, indem man einfach an diesen Leuten vorbeischleicht. Aber keine Angst, wenn man den Dreh erst einmal raus hat, legt man sich fast schon mit Absicht mit diesen Haudegen an. Beim Kampf wird zwischen Angriff und Verteidigung unterschieden. Hier sollte man stets einen ruhigen Finger bewahren, denn am unteren Bildschirmrand wird angezeigt, welche Maus- oder Richtungstaste man in den jeweiligen Kampfsituationen drücken muss. Wenn man in einem Kampf einmal mehr Hiebe einstecken muss, kann man die Gesundheit am Balken am oberen Bildschirmrand ablesen. Der Gesundheitszustand bessert sich, wenn man eine Weile unterwegs ist. Hier und da (im ganzen Spiel ca. 10x) sind auch mal Medizin oder Bandagen zu finden mit denen man seine Gesundheit wieder aufpolieren kann.

Durch die Taste "E" auf der Tastatur werden sämtliche Aktionen ausgeführt. Wird ein Objekt näher untersucht, so erscheint es in einem Fenster in Nahansicht. Dann erscheint der Mauscursor, mit dem der Bildschirm nach relevanten Objekten abgesucht werden kann.

Ähnlich wie es auch schon bei "Fahrenheit" der Fall gewesen ist, müssen in bestimmten Situationen verschiedene Tastenkombinationen angewandt werden. Z.B. beim Öffnen eines Fensters muss man solange die Aktionstaste schnell hintereinander drücken und sobald ein Hinweis am unteren Bildschirmrand erscheint, die obere Richtungstaste drücken und die Maus nach oben bewegen. Man hat mehrere Versuche hierfür. Solche Stellen kommen häufig im Spiel vor. Man gewöhnt sich mit der Zeit daran.

Unglaublich nervend war allerdings, dass sobald man zu zweit unterwegs war, der Partner gerade mal einen halben Meter hinter einem steht und so dauernd den Weg versperrt und sich nur zögernd fortbewegt.

 

Hotspots/Inventar/Dialoge

Das Inventar kann (ganz ungewöhnlich) mit der Taste "Q" geöffnet werden. Mit den Pfeiltasten scrollt man sich dann durch die Gegenstände. Sämtliche Dokumente und wichtige Wegpunkte werden im Tagebuch festgehalten, das man durch Drücken der "Tab"-Taste aufrufen kann. Dies ist sehr nützlich, weil man oft etwas daraus erfährt, was man so im Spielverlauf noch nicht mitbekommen hat.

Die Dialoge sind äußerst kurz. Multiple-Choice wird hier nicht angewandt. Die meisten Dialoge finden lediglich in den kurzen Zwischensequenzen statt, nachdem man einen bedeutenden Hinweis gefunden oder am momentanen Standort alle Aufgaben erledigt hat. Dialoge, Zwischensequenzen und alle Informationen zu Objekten lassen sich jederzeit durch Klicken der linken Maustaste abbrechen.

Hotspots oder relevante Dokumente und Objekte werden farblich hervorgehoben, wenn man sie auswählt. So bedeutet das z.B., dass ein Blatt Papier, das auf einem Schreibtisch in der Nahaufnahme liegt, heller als der Rest der dort liegenden Papiere ist.

 

Rätsel

Vorab sei gesagt, dass gerade zu Beginn des Spiels Kenntnisse aus dem Buch oder dem Film nicht verkehrt wären, weil für die ersten 1 - 2 Rätsel noch keine weiteren Informationen vorliegen.

Rätsel gibt es in vielerlei Form. Am häufigsten sind Symbolrätsel, deren Zeichen durch Buchstaben zu ersetzen sind, wobei sich diese Symbolsprache durch das ganze Spiel zieht. Auch einige Schieberätsel, die nicht allzu schwer sind, erwarten uns. Sogar ein kleines Klavierstück, das sich durch die voreingestellte Tastaturbelegung recht schwer koordinieren lässt, muss gespielt werden.

Das Spiel hält sich weder ganz an den Film noch ganz an das Buch. Nur das Grundgerüst der Geschichte ist in allen Fällen gleich. So erforschen wir im Spiel einige Orte, die uns sowohl vom Film als auch vom Buch her völlig unbekannt sind. Ebenso treten viele Rätsel auf, die in keinem der anderen Medien eine Rolle spielten. Allerdings bin ich mit folgendem Gedanken an die Sache herangegangen: Ich habe mir überlegt, wie man die Geschichte des Buches am Besten umsetzen kann und bin zu dem Schluss gekommen, dass die wenigen aber markanten Rätsel des Buches nicht für ein komplettes Spiel mit einer Spielzeit von um die 10 Stunden ausgereicht hätten. Die zusätzlich in das Spiel aufgenommenen Rätsel waren eine Bereicherung. Sie wurden gut in den Verlauf der Geschichte integriert und stehen den Rätseln aus dem Film/Buch in nichts nach. Reine Inventarrätsel waren selten.

Ich war vorab skeptisch ob der vielen angekündigten Schleich- und Kampfpassagen, aber wie bereits erwähnt, stellten diese sich wesentlich weniger problematisch dar als erwartet.

Kurz vor Schluss gibt es noch eine gefährliche Hetzjagd mit einem schießwütigen Mönch, die für mich erst beim 3. Versuch zu schaffen gewesen war. Dies ist eindeutig die kniffligste und gefährlichste Stelle im Spiel. In den Gegnern steckt wenig Liebe zum Detail. Es wurden einfach dieselben Kampf-Charaktere an verschiedenen Stellen immer und immer wieder auf einen losgelassen. In vielen Kämpfen sind wir allerdings zu zweit unterwegs, so dass sich jeder um einen Gegner kümmern kann oder gar beide um einen.

Es gibt auch einige Objekte wie Münzen und Perlen und auch einige von Da Vincis Erfindungen zu entdecken, die im Spiel als "Geheimnisse" deklariert werden. Das Auffinden dieser Gegenstände ist zum Beenden des Spiels nicht unbedingt notwendig, aber je nachdem, wie viele dieser Objekte man einsammelt, kann man am Ende bis zu zwei Bonusmissionen und etliche Grafiken freischalten. Die Objekte sind nicht zu schwer zu entdecken. Manchmal sind Räume sogar nur zugänglich, um diese Objekte zu finden. Die freigeschalteten Grafiken sowie alle Artefakte und Objekte kann man sich im Spielmenü unter "Extras" ansehen.

Sehr interessant ist auch die Interpretation der Gralsgeschichte auf Chateau Villette von Sir Leigh Teabing. Besonders positiv fand ich die Möglichkeit, dass der Spieler, der mehr daran interessiert ist, sich auch mehr darüber erzählen lassen kann. Spieler, die diese Geschichte nicht so sehr interessiert, können nach ein paar grundlegenden Informationen aufhören und dennoch genauso in der Handlung fortfahren wie geschichtlich interessiertere Spieler.

 

Grafik/Sound

Die Grafik erfüllt für heutige Maßstäbe Mittelmaß. Die Umgebungen, besonders im Louvre mit den Gemälden, wurden gut umgesetzt. Mimik und Gestik der Charaktere ließen dafür sehr zu wünschen übrig. Keine Regung bei überraschenden Ereignissen oder Entdeckung neuer Hinweise. Die Spiel-Charaktere haben zudem sehr wenig mit ihren Kino-Vorbildern gemein. Sie ähneln ihnen so gut wie gar nicht. Die Haarpracht von Sophie bewegte sich lediglich in den animierten Zwischensequenzen. Diese Zwischensequenzen kamen sehr milchig daher. Zudem war darin kaum ein Wort der geführten Gespräche zu hören.

Mir persönlich ist in Film-Spielen wichtig, dass die Synchronsprecher des Films ebenfalls im Spiel eingesetzt werden. Das wurde in Sakrileg größtenteils auch so gemacht. So hat also auch Robert Langdon die Synchronstimme von Tom Hanks. Der Soundtrack wurde ebenfalls vom Film übernommen und untermalt perfekt die düstere Atmosphäre. Sobald man sich in einen Kampf begibt, wird auch die Musik etwas härter und actiongeladener.

 

Fazit

An sich wurde der Stoff aus Film und Buch gut umgesetzt und die Spielzeit mit zusätzlichen, neuen Rätseln, die sich gut integrieren, aufgefüllt. Obwohl mir persönlich die Kämpfe nach einigen Versuchen echt Spaß gemacht haben, hätte ich mir doch weniger davon gewünscht, denn weder im Buch noch im Film gab es dermaßen viele Rangeleien. Zudem war es eigenartig, dass keiner der Polizisten mit einer Waffe ausgestattet war. Auch die teilnahmslosen Gesichtsausdrücke der Charaktere außerhalb der Zwischensequenzen sind mir sauer aufgestoßen. Unbequem war auch, dass nur so wenige Speicherplätze zur Verfügung standen.

Alles in Allem handelt es sich dennoch um ein lohnenswertes (Action-)Adventure mit einer Rätselkost, die sowohl Adventure-Anfänger als auch -Fortgeschrittene begeistern dürfte. Der schwierigste Teil im Spiel, die Verfolgung durch den schießwütigen Mönch Silas, könnte allerdings zum Problem für Adventure-Spieler werden, die Sterbeszenen in jeglicher Form verabscheuen. Zudem kann einen diese Szene zur Verzweiflung treiben, wenn man sie immer und immer wieder von vorn spielen muss. Speichern bringt da zwischendurch nichts, da ja bei einem Neustart das Spiel sowieso am letzten Checkpoint beginnt. Von mir erhält "Da Vinci Code - Sakrileg" daher eine immer noch passable

 

Wertung von 70 %

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 2000/XP
  • AMD Athlon mit 1,8 GHz
  • 512 MB RAM
  • 64 MB DirectX 9.0 c kompatible 3D-Grafikkarte (unterstützt keine nVidia-MX-Karten der GeForce 3 und 4 Serie)
  • DirectX 9.0 c kompatible Soundkarte
  • 6-fach DVD-ROM Laufwerk
  • 3 GB freier Festplattenspeicher

 

Getestet auf:

  • Windows XP Servicepack 2
  • AMD Semperon 3000+ mit 2,0 GHz
  • 768 MB RAM
  • ATI RADEON 9250 Grafikkarte mit 128 MB RAM
  • DirectX 9.0 kompatible Soundkarte
  • 16-fach DVD-ROM Laufwerk

 

 

Copyright © sherlock für Adventure-Archiv, 15. März 2007

 

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Das Hauptmenü
Das Hauptmenü

 

Saunieres liegt nackt und tot auf dem Boden des Louvre
Saunieres liegt nackt und tot auf dem Boden des Louvre

 

Auch bei der "Mona Lisa" hat Sauniere Hinweise hinterlassen
Auch bei der "Mona Lisa" hat Sauniere Hinweise hinterlassen

 

Wenn wir ein Rätsel gelöst haben erscheint diese kurze Sequenz
Wenn wir ein Rätsel gelöst haben erscheint diese kurze Sequenz

 

Diese Symbolrätsel begegnen uns im Spiel öfter
Diese Symbolrätsel begegnen uns im Spiel öfter

 

Wichtige Ausgänge werden durch gelbe Linien auf der Tür gekennzeichnet
Wichtige Ausgänge werden durch gelbe Linien auf der Tür gekennzeichnet

 

Sophie und Robert auf der Flucht
Sophie und Robert auf der Flucht

 

Der böse Mönch Silas bekommt von Schwester Sandrine nicht was er will
Der böse Mönch Silas bekommt von Schwester Sandrine nicht was er will

 

Der einzige Bug, der mir im Spiel begegnete und einen Neustart der Mission nötig machte.
Der einzige Bug, der mir im Spiel begegnete und einen Neustart der Mission nötig machte.

 

Der Ritualraum der Prieure de Sion
Der Ritualraum der Prieure de Sion

 

Im Tagebuch kann man Informationen über gesammelte Dokumente und wichtige Personen einsehen.
Im Tagebuch kann man Informationen über gesammelte Dokumente und wichtige Personen einsehen.

 

Das Inventar
Das Inventar

 

Leider stehen nur 10 Speicherslots zur Verfügung
Leider stehen nur 10 Speicherslots zur Verfügung

 

Die Pariser Filiale der Züricher Bank
Die Pariser Filiale der Züricher Bank

 

Das erste Kryptex, in dem wichtige Informationen zum weiteren Vorgehen enthalten sind
Das erste Kryptex, in dem wichtige Informationen zum weiteren Vorgehen enthalten sind

 

Durch Hinterhalte werden Gegenspieler angelockt und mit einem Hieb erledigt
Durch Hinterhalte werden Gegenspieler angelockt und mit einem Hieb erledigt

 

Ein kleines Klavierstück fordert die ganze Fingerfertigkeit
Ein kleines Klavierstück fordert die ganze Fingerfertigkeit

 

Im "Letzten Abendmahl" sind wichtige Hinweise zur Gralslegende versteckt
Im "Letzten Abendmahl" sind wichtige Hinweise zur Gralslegende versteckt

 

Solche Bilder werden durch Funde von "Geheimnissen" freigeschaltet
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