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Die Drei Fragezeichen 7 - Das Gold der Inkas


Erscheinungsdatum: 10/2007
Entwickler: Exozet  
Publisher: USM Junior Verlag
Spielsprache: Deutsch

Homepage
Boxshots

USK: ab 6 Jahren

 

 

Ein Review von   André   02. Dezember 2007

 

Bei den Drei Fragezeichen ist seit geraumer Zeit der Wurm drin. Sony liefert sich gerade bezüglich der Rechte auf Kosten der Fans einen Rechtsstreit (oder sollte man besser sagen eine Schlammschlacht?) mit Europa bzw. dem Kosmos-Verlag. Und was die Qualität der Adventures anbelangt, war die Welt noch nie so recht in Ordnung. Denn die waren im Gegensatz zur legendären Buch- bzw. Hörspielreihe schon von Anfang an von eher zweifelhafter Qualität. Was man sonst noch aus einer Jugendbuchserie zaubern kann, zeigte uns z.B. Ravensburger mit den tollen (wenn auch teilweise extrem kurzen) Fünf Freunde-Serie sowie CDV mit den aus gleichem Holz geschnitzten und zudem längeren Schreckenstein-Umsetzungen. Und obwohl die TKKG-Reihe, was die Hörspiele anbelangt, eigentlich mehr die deutsche Nachmachserie von Justus, Peter und Bob war, waren selbst deren mäßigen Adventureumsetzungen den äußerst mau umgesetzten Werken qualitativ bislang zumindest etwas voraus. Die Zeit war also reif, um nicht zu sagen überreif für Veränderungen, wie ein mehrere Monate auf einer Heizung gelagerter Harzer Roller. Und diese gibt es jetzt in Form eines Wechsels des Entwicklers und damit einhergehend auch des Stils. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass diese Veränderung auch eine Verbesserung bedeutet ...

 

Grafik

Grafisch hat das neue Spiel nichts mehr mit den alten Teilen gemeinsam, denn man ist beim Entwickler Exozet komplett neue Wege gegangen. Statt wie bisher in Egoperspektive und 2D spielt "Das Gold der Inkas" in der dritten Person und in 3D. Ich finde, der 3rd-Person-Stil passt grundsätzlich schonmal besser zu der Serie und das wurde alles auch sehr ansprechend umgesetzt. Nicht, dass das neuste Abenteuer mit der aktuellsten Mördergrafik aufwartet, doch schon der erste Eindruck auf dem Schrottplatz bzw. dem Wohnwagen, also der legendären Zentrale der drei ??? überrascht positiv. Zumal ich mit dem Schlimmsten gerechnet habe, da mir Exozet mit ihren beiden gruseligen Adventure-Umsetzungen der RTL-Serie "Hinter Gittern" noch nachhaltig in Erinnerung geblieben ist.

Wie dem auch sei, das Quartier der drei Detektive wirkt so richtig schön runtergekommen, wie so ein alter verschrotteter Wohnwagen nun mal auszusehen hat und wurde in stimmigen Bildern so umgesetzt, wie ich mir dieses immer vorgestellt habe. Ebenso die Deponie selbst, deren Autos den Eindruck erwecken, als hätte sie jemand vor dreißig Jahren dort abgestellt und seitdem sei die Zeit stehen geblieben. Fast alle weiteren Schauplätze – und von denen gibt es viele – sind ebenfalls wirklich sehr schön anzusehen. Beim Laufen scrollen die Hintergründe in die entsprechende Richtung. Ansonsten wurde allerdings nichts animiert, keine Wolken am Himmel, oder Wasser, nichts. Dadurch erscheint die Szenerie manchmal auch etwas karg und leblos.

Die Figuren selbst haben jetzt also auch endlich ein Gesicht und ich denke, man kann sich damit gut anfreunden. Gestik und Körper wurden recht ansprechend umgesetzt. Die drei wirken nicht starr, da sie immer etwas rumhibbeln, wenn auch etwas übertrieben stark.

Im Intro wurden die drei Detektive als stilisierte Schatten in den Farben der Fragezeichen Weiß (das erste Fragezeichen, also Justus), Blau (für Peter) und Rot (für Bob) animiert. Das nicht unbedingt teurer inszenierte, dafür irgendwie schlicht, aber klassisch gestaltete Intro mit der typischen Hörspieltrashmusik spiegelt damit gut den Charakter der Europa-Hörspielreihe wieder.

 

Story

Die Geschichte fängt wenig spektakulär an mit einem Referat, das der Zweite, Peter Shaw, für die Schule vorbereiten soll, und kommt erst nach und nach so richtig in die Gänge. Für das Referat soll Peter jedenfalls etwas über Golddublonen und deren Transport nach Spanien in Erfahrung bringen. Die Thematik klingt für die meisten Nicht-Numismatiker vermutlich eher dröge, doch die beiden anderen Detektive zeigen guten Willen und helfen Peter. Gut, dass Bob Beziehungen zum historischen Forschungsinstitut hat, da sein Vater den dort arbeitenden Professor Haimsworth kennt. Als sie diesem einen Besuch abstatten, liegt dort auf dem Tisch eine Goldstatue nebst einer Familienchronik, die ein gewisser Walter Smith während Renovierungsarbeiten seines Neuerwerbs, einer Ranch in Rocky Beach, gefunden hat. Die Herkunft der Statue ist unklar. Die näheren Untersuchungen werfen weitere Fragen auf und ergeben nur wenige Resultate, etwa dass die jetzige Farm von Smith eine ehemalige Hazienda der spanischen Familie Herreros war. Also nehmen sich die drei Fragezeichen des Falls an. Die zunächst harmlosen Untersuchungen nehmen immer größere Dimensionen an und werden zunehmend gefährlicher, da sie panamaischen Kriminellen in die Quere kommen und sogar in deren Fänge geraten.

 

Handhabung

Ich bin noch einmal angenehm überrascht, denn wenn ich mich recht entsinne, waren die Hinter Gittern-Spiele (wie gesagt von derselben Spieleschmiede) noch mit einer waghalsigen Fingerbruchsteuerung ausgestattet. Glücklicherweise hat man sich beim Abenteuer mit den drei Detektiven davon verabschiedet und ist zu einer angenehmen Point&Click-Steuerung übergegangen. Zur Bedienung wurde das Spiel zwar mit allen wichtigen, aber keinen unnötigen Funktionen ausgestattet. Sie ähnelt anderen aktuellen 3D-Spielen wie der Ankh-Serie oder Jack Keane von Deck 13, und ist ebenso vorbildlich praktisch umgesetzt worden.

Man spielt also mit der Maus und kann mit der linken Taste fast alle Aktionen durchführen, angefangen vom Sprechen über das Ansehen oder Benutzen von Dingen bis hin zum Abbrechen von Dialogen. Letzteres finde ich besonders erfreulich, da sich in letzter Zeit selbst bei früher diesbezüglich vorbildlichen Spielen wie der Baphomets-Fluch-Reihe die Unsitte eingeschlichen hat, dass man Dialoge bis zum Schluss anhören muss, auch wenn man sie schon einhundertfünfzig mal gehört hat. Auch eine Rennfunktion gibt es, die man wie üblich per Doppelklick der linken Taste aktiviert. Die rechte Maustaste muss man im Endeffekt nur bei den Geschicklichkeitsaufgaben einsetzten. Wenn man einen Gegenstand anwählt, kann man sich die zugehörige Beschreibung nur einmal anzeigen lassen. Bei der Betrachtung von Gegenständen sollte man also gut aufpassen. Kommt man bei einer Person oder mit einem Gegenstand nicht weiter, so verändert sich der Cursor recht eindeutig zu einem roten „Verbotsschild"-Icon. Unten links befindet sich das Inventar, welches man gegebenenfalls per Knopfdruck verschwinden lassen kann.

Was die Optionen anbelangt, so gibt es neben den Saves einen praktischen „Spiel fortsetzten"-Knopf, so dass man direkt zum aktuellen Spiel gelangt. Man kann je nach Rechnerleistung die Grafikqualität individuell bestimmen, hat dabei drei verschiedene Wahlmöglichkeiten bei der Auflösung von 600 x 800 bis 1280 x 1024, kann Texturqualität sowie Effekte beeinflussen. Beim Sound kann man neben der Master- (also der allgemeinen Lautstärke) noch separat Stimmen, Musik und Nebengeräusche justieren, während alles Gesprochene automatisch untertitelt ist.

 

Synchronisation – verkehrte Welt

Dem Rezensent fremdelt. Klar, wenn man die drei ??? kennt, erwartet man die vertrauten Stimmen von Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich. Interessanterweise wurde ja der Hauptdarsteller von "Ankh" – also Assil - von Rohrbeck eingesprochen, während für die drei ??? andere Sprecher gewählt wurden. Egal, wo die Gründe hierfür zu suchen sind - ob sie rechtlicher oder finanzieller Natur sind oder die Originalsprecher beim bisherigen Output schlicht kein Interesse hatten - sie sind mit ihren markanten Stimmen natürlich nicht wirklich zu ersetzten. So stellen die Ersatzsprecher, egal wie gut sie ihre Sache machen, immer nur einen Kompromiss dar. Und im Prinzip tun sie dieses auch zufriedenstellend. Allerdings hätte ich mir etwas jugendlich-enthusiastischere Stimmen gewünscht, zumal die etwas erwachsenerer klingenden Stimmen auch nicht mit den noch sehr jugendlichen Gesichtern übereinstimmen. Aber vermutlich liegt es auch schlicht daran, dass die drei Fragezeichen mit anderen Sprechern einfach ungewohnt wirken. Nach einer Weile habe ich mich mit den Stimmen recht gut anfreunden können.

Hintergrundbeschallung gibt es leider so gut wie gar nicht. Während des Spiels kann man nur Nebengeräusche wie z.B. ein sonores Rauschen von Autos oder das Zirpen von Grillen hören. Eine emsige Soundschleife, die man in der zweiten Hälfte des Spiels fast ständig im Hintergrund vernimmt, bricht immer wieder unsanft abrupt ab, um dann wenige Sekunden später erneut ihr rastloses Treiben fortzusetzen.

 

Rätsel

In Punkto Rätsel geht es ausgesprochen vielseitig zu. Es werden nicht nur die unterschiedlichsten klassischen Aufgaben, angefangen von Senso-Tastenmerkspielchen über ein Verschiebepuzzle bis hin zu klassischen Inventarrätseln, sondern noch vieles mehr geboten. Gelegentlich wurden zur Auflockerung auch einige mehr oder weniger kleine Actioneinlagen eingestreut. So muss man wie bei "Fahrenheit" Bewegungen nachstellen, indem man die Tasten, die auf der auf dem Bildschirm dargestellten Maus aufleuchten, im richtigen Moment drückt. Etwa wenn Peter über einen Abgrund springen oder über eine Mauer balancieren muss. Nur dass man im Gegensatz zu "Fahrenheit" nur die Maus und nicht alle Finger an der Tastatur bzw. dem Gamepad bewegen muss und die Aufgaben damit (zumindest anfangs) auch um einiges einfacher sind. Weiter gibt es Schleichpassagen und einige andere Stellen, an denen man aufpassen muss, dass man nicht das Falsche tut, da man sonst die Szene noch einmal von vorne beginnen muss. Einige Gegenstände sind ganz gut versteckt worden und wenn sie dann im Inventar gelandet sind, müssen sie dort gelegentlich miteinander kombiniert werden.

Wir sollten stets mit den anderen beiden Detektiven kommunizieren. Denn nicht jeder hat dieselben Fähigkeiten und durch den Austausch erfahren wir, wer welche Aufgaben als nächstes übernehmen kann. So ist Justus bekanntlich das Superhirn, dessen Motor aber manchmal durch etwas zu viel kohlenhydrathaltige Kost geschmiert wird und er dadurch nicht so gut springen kann wie etwa Peter, der unter anderem für den sportlichen Teil zuständig ist. Bleibt an der Stelle natürlich noch Bob zu erwähnen, der – genau, Fans wissen es – für „Recherche und Archiv" zuständig ist.

Das Spiel ist über weite Strecken linear, sehr linear. Es ist nicht nur in acht einzelne kurze Kapiteln unterteilt, die wir hintereinander absolvieren müssen. Wir haben in jedem Kapitel zunächst immer nur wenige Räume zur Verfügung. Meistens finden oder bekommen wir also in den ersten Kapiteln jeweils nur ein paar Gegenstände, die wir auch direkt verwenden müssen. Komplexere Aufgaben, die einen größeren Handlungsspielraum zulassen würden, sucht man zunächst vergebens. Und somit kann man sich beim "Das Gold der Inkas" in der ersten "Halbzeit" entspannt zurücklehnen um nacheinander ein paar meist einfache Aufgaben zu absolvieren.

Ab dem fünften Kapitel, also etwa ab der Hälfte steigt der Schwierigkeitsgrad plötzlich deutlich an. Es gibt hier eine ziemlich heftige, sehr lange Sequenz unter Zeitdruck zu meistern, wo wir zudem auch viele der bisher erlernten Fähigkeiten, wie das Balancieren auf einer Mauer, einsetzten müssen. Grundsätzlich ist die Sequenz sehr abwechslungsreich gestaltet. Sie ist aber leider ganz schön demotivierend, denn wenn wir an bestimmten Stelle scheitern oder die Zeit zu knapp wird, dürfen wir die ganze Sequenz immer wieder von vorne durchexerzieren. Man hätte sie etwas entschärfen können. Hier ist der Schwierigkeitsgrad jedenfalls nicht mehr viel einfacher als in "Fahrenheit". Die Spannung wird ab diesem Punkt jedenfalls aufrecht erhalten, zumal wir ab diesem Zeitpunkt auch deutlich mehr Handlungsspielraum und Bewegungsfreiheit haben.

 

Fazit – Vom Saulus zum Paulus

Na, bitte, es geht doch! Die deutschen Originalsprecher gingen ja mit ihrem Programm schon erfolgreich vor vorwiegend adultem Publikum auf Live-Tour und auch ich bin einer der vielen Erwachsenen, die zum Entspannen gerne mal ein Hörspiel der Jugendbuchreihen laufen lassen und sich damit dieses kleine Andenken aus der Adoleszenzphase herübergerettet haben. Denn die Bücher und Hörspiele machen einfach Spaß und daher stand ich auch den Adventures theoretisch eigentlich immer ebenso aufgeschlossen gegenüber. Nur wurde mir dieser bei den bisherigen Spielen ziemlich verdorben.

Meine positive Erwartungshaltung wurde tatsächlich nicht enttäuscht. Lange hat es gebraucht, aber jetzt endlich gibt es den ersten Teil, der mir richtig Spaß gemacht hat. Den Schritt hätte man auch schon eher gehen können, denn immerhin ist "Das Gold der Inkas" der bereits siebte Teil der Serie.

Man merkt, dass sich die neuen Hersteller die Serie genau angehört bzw. gelesen haben, denn das Spiel schafft es tatsächlich, die Atmosphäre der Jugendbuchreihe gut einzufangen und wiederzugeben. Die Eigenarten der drei verschiedenen Charaktere werden in die Story aufgenommen und eingearbeitet. So gibt es von den anderen beiden Detektiven Anspielungen und Sticheleien auf Justus' regen Appetit. Natürlich werden auch die eigentlich wichtigen Eigenschaften in Hinsicht ihrer Ermittlungsfähigkeiten bedacht, so stellt z.B. Justus als Hauptdetektiv, den altklugen aber dennoch sympathischen Nerd mit seinen überdurchschnittlichen Kombinationsfähigkeiten dar. Dieses fließt auch bei der Gestaltung der Rätsel ein, wo jeder der Detektive für sein Fachgebiet zuständig ist. Die Rätsel sind ausgesprochen abwechslungsreich - von klassischen Inventarrätseln bis hin zu Schiebepuzzles oder Sensospielchen gibt es die ganze Palette an typischen Adventureaufgaben. Etliche, teilweise gar nicht so einfache Schleich-, Rennpassagen und Geschicklichkeitsaufgaben im Stil von "Fahrenheit" sind ebenfalls zu bewältigen.

Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel bleibt über weite Strecken ziemlich leicht. Komplexere Aufgaben mit einem größeren Handlungsspielraum gibt es in der extrem linearen und dialoglastigen ersten Halbzeit nicht. Und so wirkt sie wie eine entspannende visualisierte, etwas interaktive Drei-Fragezeichen-Geschichte ganz im Stile der Hörspiele, während der Schwierigkeitsgrad und die Spannung in der zweiten Hälfte zunimmt.

Grafisch ist der neue Teil nicht unbedingt toppaktuell oder extrem aufwändig umgesetzt, trotzdem gefällt der neue stimmige 3D-Stil bis auf die Tatsache, dass es so gut wie keine Animationen gibt. Das schmälert den optischen Gesamteindruck aber nur unwesentlich. Eine halbwegs ordentliche Spielzeit (zumindest für ein Jugendadventure, die ja oft, warum auch immer, sehr kurz sind) von etwa 8 Stunden, in einem übrigens fehlerfreien Adventure, rundet den positiven Gesamteindruck ab.

 

Gesamtwertung: 72%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemanforderungen:

  • Windows 2000/XP/Vista
  • Pentium/Athlon 1,5 GHz
  • 256 MB RAM
  • DirectX9-kompatible Grafikkarte mit 64 MB RAM
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • 600 MB freier Festplattenspeicher
  • Soundkarte oder Sound-on-board

Gespielt unter:

  • Win XP
  • AMD Athlon XP 2400+
  • 512 MB RAM
  • Grafikkarte Radeon 9200 Series
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 60 GB

 


 


 


 



 



 


 


 


 


 


 



 


 


 


 


 

 

 

 

 

 

Copyright © André für Adventure-Archiv, 02. Dezember 2007

 

 

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