Die
Kunst des Mordens -
Geheimakte FBI
Releasedatum: 01/2008
Entwickler: Detalion
Publisher: City Interactive / dtp
Spielsprache und Handbuch: deutsch
Homepage
Boxshots
USK: ab 12 Jahren
PEGI: 16+
Ein Review von slydos 04. Januar
2008
Der polnische Publisher City Interactive betritt mit seinem ersten
Adventurespiel vorsichtshalber kein Neuland. Man hat sich umgeschaut und verwendet als
erfolgreich bekannte Bausteine des Genres, als da wären 3rd-Person Point&Click,
vorgerenderte Hintergründe mit Echtzeit 3D-Charakteren, eine gutaussehende weibliche
Hauptdarstellerin, bekannte Schauplätze wie New York gemischt mit antiken
Indianerpyramiden und eine spannende Serienmordstory. Reicht dieses einfache Rezept schon
aus, um ein erstklassiges Adventure zu kreieren? Nun, es reicht zumindest, um
Adventurefans neugierig zu machen, was die Firma denn so drauf hat.
Story
Nicole Bonnet kommt frisch von der FBI-Akademie in
Quantico. Gleich an ihrem ersten Tag wird ihr älterer Partner im Dienst ermordet, nachdem
er sie Kaffee holen geschickt hat, nach der Kurzformel: 'Sexismus tötete Macho!' Obwohl
der Kollege ihr eigentlich noch nicht ans 'Herz gewachsen' sein konnte, grämt sich Nicki,
wie Nicole sich selbst in unbeobachteten Momenten nennt, und will den Polizistenmörder
jagen. Aber da ist ihr Chef namens 'Chaser' vor. Die Jagd ist eben den echten Jägern
vorbehalten! Nicole wird Nick zugeteilt, dem ehemaligen Partner des Toten, und soll sich
nun einem der vielen unaufgeklärten Fällen dieses Kollegen unter seiner väterlichen
Anleitung widmen! Nick und Nicki! Klingt nach Mädchenbuch, fehlt nur noch der Reitstall!
Aber Nick hält nichts vom Aufeinanderglucken. Nachdem sich
Nicole Nicks Handynummer beschafft hat, bestellt er sie mal hierhin und schickt sie mal
dorthin. Nick gehört zur Sorte verläßlich unzuverläßlich: entweder war er gerade eben
da gewesen oder kommt später, kurz, er ist der unsichtbare Phantompartner, mit dem man so
richtig warm werden kann! Nicole hat jedenfalls kein Problem damit und verhält sich so,
als wären die beiden ein langjähriges, eingespieltes Team. Chaser läßt sie in einer
Serienmordreihe ermitteln an der Nick dran war. Den Opfern wird jeweils das Herz
herausgerissen (wir sehen es in einer 'appetitlichen' Videoszene noch blubbern) und der
Mörder hinterläßt als Identifikationsmarke jeweils eine vorkolumbische Münze, wie das
jeder Serienmörder tut, der gefaßt werden will. Nicki beginnt die Ermittlungen also in
einem Museum für vorkolumbische Kunst, da passiert bereits der nächste grausame Mord.
Sie ermittelt immer mehr Zusammenhänge und Verdächtige und begibt sich auch in
lebensbedrohliche Situationen. Die Spuren führen sie schließlich nach Cusco und in die
peruanische Wildnis, die noch nicht mal per SUV zugänglich ist ...
Können Sie diese Story ernst nehmen? Nun ja, man kann sich
ja bemühen. So richtig kann man zuallererst Nicole nicht für voll nehmen, denn sie
erscheint unprofessionell in ihrer inkonsequenten, sprunghaften Beurteilung von wichtigen
oder unwichtigen Gegenständen. Während sie einerseits sofort momentan noch unbrauchbare
Objekte einkassiert, läßt sie notwendige Arbeitsmittel wie Einmalhandschuhe solange im
Lager ruhen, bis sie Beweismittel per Hand angefaßt hat und dafür einen Rüffel erhält.
Einmal muß sie unbedingt sofort einen Gegenstand in die Asservatenkammer bringen, und es
ist unmöglich, vorher etwas anderes zu erledigen, ein andermal ist sie müde und nimmt
ein Beweisstück einfach mit nach Hause. Einmal ist das persönliche Ablegen im
Asservatenraum unumgehbar, ein andermal verschwinden Inventargegenstände beim Verlassen
des Gebäudes automatisch aus ihren Taschen. Klar ist Nicole ein Frischling, aber ein
wenig Glaubwürdigkeit in der Vorgehensweise und Beachtung der sicherlich vorhandenen
Dienstvorschriften wäre bei einer Musterabsolventin wie ihr doch vorauszusetzen, oder?
Obwohl die Story in der Rückschau auf einem logischen
Konstrukt beruht, muß man sich manchmal ungläubig schütteln. Ein offenes Ende wie beim
Vorbild "Still Life" muß allerdings nicht befürchtet werden. Während sich
Nicole in manchen Situationen anfängerhaft benimmt, hat sie andererseits anscheinend
diverse Fahrschul- und Mechanikerkurse für die verschiedensten Verkehrsmittel absolviert,
die sie ohne mit der Wimper zu zucken zu benutzen weiß. Glaubwürdig ist das genauso
wenig wie ihre Insektenphobie, die sie eigentlich spätestens in der Forensikausbildung
hätte ablegen müssen.
Das fesselnde Ausmaß an Dramatik, Geheimnisvollem,
Spannung und persönlichem Background eines "Still Life" sollten Sie in
"Die Kunst des Mordens" nicht erwarten. Spannung tritt trotz des
Thrillerthemas storygebunden nur sporadisch auf beim Erkunden neuer Schauplätze und
seltenen Begegnungen mit Fremden. Zusätzliche rätselgebundene Spannung mittels Zeitdruck
und GameOvers sorgt ebenfalls für den einen oder anderen Höhepunkt.
Installation/Technisches/Handhabung
Eine Anleitung mit den wichtigsten Informationen zur
Installation, Handhabung und der Hintergrundgeschichte liegt der Verpackung bei, einer DVD
in einer DVDBox, die sich wieder in einem nett gestalteten Miniklappkarton versteckt. Das
Spiel wurde mit der Wintermute-Engine entwickelt, einem frei zugänglichen
Entwicklungstool für Adventurespiele. Die Installation klappt einwandfrei und auch
während des Spiels traten keine Bugs oder Crashs auf.
Zwei erwähnenswerte technische Eigenheiten wären
die an manchen Stellen leicht spürbare Verzögerung der Cursorbewegung bei Anwesenheit
von anderen 3D-Charakteren, was wohl die Beschränkung auf fast ausschließlich 1 NPC
zusätzlich zum Spieler-Charakter pro Szene zur Folge hatte. Eine weitere Auffälligkeit
sind die mit fortschreitender Spielzeit auftretenden immer länger werdenden Lade- bzw.
Speicherzeiten von Savegames, sichtbar durch einen roten Lade-Speicherbalken am unteren
Bildschirmrand.
Savegames scheinen unbegrenzt abgelegt werden zu können.
Leider werden sie weder automatisch noch durch die Spieler beschriftet - es handelt sich
um kleine Screenshots, deren Speicherort man bereits beim Abspeichern durch Blättern zum
letzten freien Speicherplatz aufsuchen muß. Keine Frage, daß man auch beim Laden gleich
per Pfeil auf die letzte Seite blättern muß, da pro Seite immer nur 8 Spielstände
angezeigt werden. In Kombination mit den Lade- bzw. Speicherzeiten ein merklich
zeitraubendes Feature.
Im Optionsmenü besteht die Möglichkeit, die
Lautstärke von Musik, Sprache und Geräuschen getrennt oder insgesamt zu regeln. Die
Grafikoptionen wie Bildschirmauflösung oder Antialiasing können allerdings nur
außerhalb des Spiels in einer Setup-Datei geändert werden - die Funktion ist über das
Windows-Menü zugänglich. Starten und Verlassen des Spiels ist wenig zeitaufwendig.
Alle Steuerungsfunktionen laufen komfortabel über
Mausklicks. Eine ständig sichtbare Inventarleiste am unteren Bildschirmrand wird durch 3
Funktionsicons ergänzt: den Zugang zum Hauptmenü, einer Ingame-Hilfefunktion, die alle
relevanten Hotspots anzeigt, und Nicoles PDA, der als Telefon, elektronischer Notizblock
und Bildspeicher dient. Inventargegenstände werden durch Rechtsklicks näher beschrieben
und in der linken oberen Ecke leicht vergrößert dargestellt. In der Regel werden Objekte
aber durch einen Linksklick auseinandergenommen, was ich für eine unkomfortable Funktion
halte, da der Linksklick normalerweise dem Aufnehmen und Anwenden eines Inventarobjektes
am Bildschirm dient. Dies bedeutet, daß wir neue Gegenstände, die wir untersuchen
wollen, immer mit der rechten Maustaste erst wieder ablegen müssen, wenn sie nicht
auseinandernehmbar sind. Die Steuerung ist leicht erfaßbar und bereitet keine
Schwierigkeiten mit Ausnahme der genannten Doppelfunktion der linken Maustaste innerhalb
des Inventars.
Rätsel
Die Kunst des Mordens ist ein sehr lineares Spiel.
Man arbeitet Rätsel um Rätsel nacheinander ab und hat auch nur Zugang zu Schauplätzen,
die für die Lösung einer aktuell anstehenden Aufgabe relevant sind. Die überwiegenden
Objekt- und Inventarrätsel werden durch einige Dekodierrätseln ergänzt. Eine Aufgabe in
Form eines Minispiels hat auch eine zeitliche Begrenzung. Hier wie an anderen Stellen ist
ein GameOver möglich. Seltsam fand ich es, daß in der Spielanleitung die
Sterbemöglichkeit der Heldin bzw. das GameOver als 'innovatives' Feature gepriesen wird.
Wer das geschrieben hat, scheint also keine anderen Adventures mit GameOver-Feature zu
kennen. Haken wir das mal als Witz ab.
Obwohl die Szenen sehr detailreich ausgeschmückt sind und
zur Erkundung einladen, finden wir nur wenige spielrelevante Hotspots und noch weniger
nicht spielrelevante Hotspots. Durch die auf rätselrelevante Locations eingeschränkte
Bewegungsfreiheit und die relativ kleine Anzahl von interaktiven Objekten bleibt der
Schwierigkeitsgrad überwiegend leicht und wird nur selten mittelschwer. Das Spiel ist
ohne Lösung in etwa 12-14 Stunden durchgespielt.
Die Rätsel in 'Kunst des Mordens' präsentieren sich
ambivalent: einerseits finden wir tatsächlich einige wenige einfallsreiche, vom Bekannten
abweichende Aufgaben, andererseits langweilige Recycle-Rätsel. Einerseits entsteht
Verwirrung und Unsicherheit durch die inkonsequent angelegte Heldin, andererseits kann man
sich fest darauf verlassen, daß man wegen Nichtigkeiten die Laufschuhe anbehalten muß
und gerne zigmal in kleineren Arealen hin- und hergeschickt wird, bis einem das Gähnen
kommt oder man sich gar verspottet fühlt, wenn einem sozusagen ein Gegenstand vor die
Nase gebaumelt wird, man ihn aber erst dann gebrauchen und aufnehmen darf, wenn man die
maximal mögliche Entfernung zu ebendiesem Objekt erreicht hat. Ich habe sonst wirklich
nichts dagegen, wenn man einen zuvor optisch wahrgenommenen Gegenstand erst später
aufnehmen kann. Aber wenn ich eine Szene betrete und es gibt dort neben den
Szenenausgängen nur 2 Hotspots, wovon einer ein handliches Allroundwerkzeug ist, das laut
Angabe niemand vermissen wird und das uns darüber hinaus detailliert beschrieben wird,
und wir dann mit einer Standardfloskel daran gehindert werden, es mitzunehmen, dann habe
ich den Verdacht, daß da eher Adventurespielgegner am Werke waren, die mit solchem
Sarkasmus die Absurditäten des Genres brandmarken und absichtlich lächerlich machen
wollen in einer Art Genre-Persiflage bzw. Schildbürgerstreich.
Grafik
Es gibt insgesamt 13 3D-Charaktere, was um etwa 1/3 von den
versprochenen 'fast 20' der Spielanleitung abweicht (entweder sieht man die restlichen
Charaktere nicht oder sie bewegen sich nur in den Videoszenen). Ihre Darstellung ist
glaubwürdig und sie bewegen sich realistisch, werden aber grundsätzlich nicht von Nahem
präsentiert. Großaufnahmen erleben wir nur in den gelegentlichen, verschwommenen
Videoszenen. Da fällt es dann sowieso nicht so auf, wenn die Lippensynchronität nicht
ganz stimmt.
Mehr als 1 NPC ist bis auf ganz wenige Ausnahmen nie
zusammen mit Nicole zu sehen. Wahrscheinlich wäre der sowieso schon hakende Cursor dann
weiter in die Knie gegangen. So muß man auch auf belebte Großstadtstraßen und andere
Animationen verzichten. Ich nehme an, daß auch Nicoles Kollegen der schwachen Engine zum
Opfer gefallen sind, denn eine New Yorker FBI-Filiale sollte, auch wenn sie gerade erst
bezogen wird, mehr als 3 sichtbare Mitarbeiter haben. In anderen Spielen wird so etwas
durch zu- bzw. abschaltbare Animationseffekte geregelt.
Wie bereits angeklungen, gibt's auch kein Pardon bei
der Wahl der Schauplätze: mal wieder New York und mal wieder Inkapyramiden! Nicht, daß
die Hintergründe nicht fein vorgerendert wären, wirklich! Was man sieht, ist
handwerklich sehr schön und liebevoll gestaltet. Aber das Möchtegern-Still-Life trägt
einfach zu viele Imitatspuren von anderen Spielen, als daß das noch unterhaltsam
bezaubern würde oder gar als kunstvoll zitierende Hommage durchgehen könnte - nein, mein
lieber Freund und Kupferstecher! Die abbruchreifen Häuser, verlassenen U-Bahn-Stationen,
antiken Pyramiden im Dschungelgrün kennen wir zur Genüge. Wie wär's mal mit einem
Location Scout für ein paar nicht so abgedroschene Motive und langweilige Inszenierungen?
Wenn man aus technischen Gründen nicht viele NPC einsetzen kann, warum wählt man dann
unbedingt Motive mit hoher Bevölkerungsdichte, um dann nicht glaubhaft erklären zu
können, warum da kein Mensch ist?
Sound/Dialoge
Außer der Musik des Hauptmenüs bzw. der Videoszenen,
Schrittgeräuschen und gelegentlichen musikalischen Hallsounds habe ich keine weiteren
akustischen Erinnerungen zur Soundkulisse. Die Auswahl der Sprecher paßt zu den
Charakteren. Während Nicoles Synchronisation ausgezeichnet umgesetzt wurde, finden sich
bei den beiden männlichen Charakteren mit dem meisten Text einige leichte Verständnis-
und dadurch Betonungsschwächen. Insgesamt überwiegt aber der professionelle Eindruck der
Sprachausgabe. An verschiedenen Stellen gibt es Übersetzungsschwächen bei den
Bezeichnungen von Gegenständen. Es kommt auch vor, daß falsche Namen in den Untertiteln
auftauchen, z.B. Alvarez statt Alvarado.
Dialoge dienen oft als Trigger für den
Spielfortschritt und sind nicht wiederholbar. Die wichtigsten Informationen speichert
Nicole zum Nachschlagen in ihrem PDA. Wir erhalten zu allen Objekten Nicoles Kommentare.
Allerdings hat sie sehr wenig unterschiedliche Ablehnungs-Phrasen zur Verfügung. Das
Bemühen um einen angepaßten Kontextbezug der Ablehnungen hätte dem Spiel insgesamt
sicher gut getan; wenn man nämlich begründet bekommen hätte, warum zwar einige Dinge
ohne direkten Nutzen genommen werden können, andere hingegen nicht, aber bitte nicht mit
der Logik, daß man einen schweren Feuerlöscher mal vorsichtshalber mit sich
herumschleppt, weil es vielleicht irgendwas irgendwo zu löschen geben könnte!
Fazit
Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI (der Sinn des Titels
ist mir verborgen geblieben) ist zwar nicht der Gipfel der Geistlosigkeit, aber nahe dran.
Es ist einfach wunderschön anzuschauender Trash nach Schema 'F' zusammengestrickt ohne
die Originalität anderer in Spiele gegossener Groschenromane. (Zitat aus der
Spielanleitung: "Eine düstere und fesselnde Geschichte, die auf beliebten
klassischen Konzepten basiert ...") Möglicherweise war das Spiel gar nicht mal
als bewußte Karikatur des Genres gedacht, aber es liefert genau das ab: eine Aufblähung
der Standard-Kritikpunkte. Die Spielanleitung vergißt auch nicht den kleinen spöttischen
Hinweis auf ein kostenloses Arcadespiel, was sich ebenfalls auf der Disk befindet - wenn
man denn mal genug davon haben sollte. Man soll mich nicht falsch verstehen, Die Kunst des
Mordens ist ohne technische Probleme spielbar, hat auch einige nette Rätsel und eine
schöne Grafik. Aber es hat kein eigenes Gesicht, noch nicht mal das der blassen
Hauptdarstellerin; ich habe Stellen vermißt, an denen man sagen konnte: "Das gibt's
nur hier und das habe ich nicht schon zigmal woanders gesehen und gespielt!" Bitte
schrauben Sie also Ihre Erwartungen an Story und Rätsel herunter, und vor allen Dingen
erwarten Sie nicht, daß man Sie über den Kaufpreis von etwa 34 Euro hinaus als Spieler
ernst nimmt.
Meine Gesamtbewertung: 63%
Bewertungssystem Adventure-Archiv:
- 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
- 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
- 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
- 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
- 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für
Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
- 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
Minimale Systemanforderungen:
- Athlon-/Pentium3 Prozessor mit 1 GHz
- Windows 98SE/ME2000/XP(SP2)
- 256 MB
- DirectX8.1-kompatible Grafikkarte mit 32 MB RAM
- DirectX8.1-kompatible Soundkarte
- 4x DVDROM-Laufwerk
- 1 GB freier Festplattenspeicher
gespielt mit:
- Windows XP
- Pentium IV 3,6 GHz
- 2 GB RAM
- 48x DVD-ROM
- NVidia GeForce 7600GS 256 MB
- Soundkarte DirectX-kompatibel
Copyright © slydos
für Adventure-Archiv,
04. Januar 2008
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Hauptmenü

Tja, wäre Jim mal selber gegangen ...

Die Sitzreihen zeigen, daß das FBI-Gebäude für mehr als 3 Personen
geplant ist

Bei den Locations - im Osten nichts Neues!

Wir wissen bereits beim ersten Anschauen, daß wir hierhin nochmal
zurückkehren müssen, um den Schlüssel zu holen

Nicole muß alles Laboruntersuchungen selbst erledigen

Ein Abbruchhaus von außen ...

... und von innen

Eine der ganz wenigen Szenen, in denen wir mehr als zwei Personen
gleichzeitig sehen

Auf dem PDA gehen Nicks Anweisungen ein

In der Bibliothek ...

... wird auf die altmodische Art recherchiert

Flug nach Peru

Eine Autovermietung?

Na dann kochen wir mal ein Gebräu - eine Wahl haben wir ja eh nicht

Eine Pyramide, eine Pyramide!
Mehr Screenshots
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