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Overclocked -
Eine Geschichte über Gewalt


Releasedatum:
10/2007

Entwickler: House of Tales
Publisher: Anaconda

Spielsprache: deutsch

Homepage

Boxshots


USK: ab 16 Jahren

 

 

Ein Review von  slydos   21. Oktober 2007

 

Overclocked ... Übertaktet! Der Titel des neuen Adventurespiels von House of Tales läßt mich zunächst daran zweifeln, ob ich hier richtig bin ... schließlich sind Overclocking oder Tuning letzte Refugien einer homosozialen Männergemeinschaft, die ihren Lustgewinn aus der 'gefährlichen', weil für ihren Rechner möglichen, 'tödlichen' Leistungssteigerung durch fast schon geheimbündlerisches Wissen ziehen. Diese 'Helden der Technik' wissen, daß sie ein Leben 'on the edge' führen, immer nur einen Klick entfernt vom Sekundentod ihrer Hardware. Sie kennen das Spiel mit dem Feuer! Diese 'harten Jungs' werden also den Spieltitel gleich für sich claimen und als 'schwaches Weib' frage ich mich, besitze ich die Kompetenz und das Verständnis für diesen 'Spaß'? 

Aber es kommt noch härter. Untertitelt ist Overclocked mit "Eine Geschichte über Gewalt". Gewalt gehört ebenfalls zum Repertoire herrschender Männlichkeitsvorstellungen, ist sozusagen der Gral der Männlichkeit, und wird, soweit es sich nicht um die Kriminalstatistik dreht, sogar in vielen gesellschaftlichen Bereichen nach dem Siegerprinzip positiv sanktioniert. Die primär angesprochene oder sich angesprochen fühlende Zielgruppe ist also definiert: junge, technikverliebte Männer! Was ist aber mit dem Rest der Welt? Wer nach dem Studium des Titels und des verstörenden Covers wartet, bis sich der erste Testosteronnebel gesenkt hat, kann auf der Rückseite der Packung erfahren, daß es womöglich nicht ganz so ist, wie die Schlüsselwörter zu suggerieren versuchen ...

 

Story

Ausgangspunkt der Spielstory sind die spektakulären Auftritte von 5 jungen Menschen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet von New York. Sie sind verstört, bewaffnet und gefährlich und werden von den Behörden in ein heruntergekommenes Militärhospital auf Staten Island, der traditionellen Müllhalde New Yorks, verfrachtet. Da sie unter Gedächtnisverlust leiden, können weder ihre Personalien festgestellt werden, noch die Ursache ihrer Verwirrtheit. Da ebenfalls nicht herausgefunden werden kann, ob ein Zusammenhang mit einem Verbrechen besteht, werden die 5 in gefängnisartigen Zellen verwahrt.

Hier tritt unser Hauptdarsteller, David McNamara auf den Plan. Er ist forensischer Psychiater und soll sich im Regierungsauftrag mit den Fällen befassen. Zunächst wissen wir über ihn nur, daß er Traumaspezialist ist, und eine besondere Methode entwickelt hat, Patienten ihre Erinnerungen wiederzugeben, die jedoch bei seinen Kollegen, besonders dem ihm nun unterstellten Dr. Young, umstritten ist. Das Spiel beginnt in seinem Zimmer im Skyline Hotel in New York, 2 Tage nachdem die erste Patientin gefunden wurde.

Während wir McNamaras Untersuchungen chronologisch vorwärts verfolgen, bei denen er seine Patienten mittels Hypnose und Erinnerungsanstößen ermutigt, ihre Geschichte zu erzählen, erhalten wir ihre Erinnerungsfragmente rückwärts erzählt. Diese Fragmente haben allerdings eher kausalen als genauen chronologischen Zusammenhang und weisen Lücken und Unstimmigkeiten auf, die auch letztlich von uns nicht geklärt werden können auch wenn wir versuchen, die fehlenden Informationen aus den Anknüpfpunkten zu ergänzen. Die zeitlich gegenläufigen Erinnerungen der jungen Leute werden von McNamara auf seinem PDA als Mitschnitte festgehalten und mit den entsprechenden Daten versehen. Sie sind der neuartige und zentrale Bestandteil der Erzählstruktur und des Rätseldesigns von Overclocked zur gleichen Zeit.

Obwohl die Spieler sich in ihrer Vorgehensweise einem sehr linearen Spielfortschritt unterwerfen müssen, reißen die ständigen Rückblenden und Zeitsprünge sie aus ihrer angestammten vorwärtsgerichteten Sichtweise und bilden zusammen mit den ebenfalls in die Vergangenheit rückschreitenden Informationen über Davids Privatleben mehrere parallele Erfahrungslevel, so daß die Linearität der Spielhandlung letztlich geradezu den sicheren Hafen des Verwirrspiels darstellt und deshalb dankbar von den Spielern angenommen wird.

Der außergewöhnliche Erzählmodus von Overclocked entzieht wiederum den Spielern die Möglichkeit, die Story als Ganzes wahrzunehmen und die Auswirkungen einzelner Episoden einzuordnen. So werden Löcher oder Logikfehler kaschiert, weil sie durch die Fragmentierung einfach nicht auffallen. Beispielsweise teilt uns Polizeiinspektor Moretti mit, daß die Patientin in Zelle 2 am Freitag dem 9.11. aufgefunden wurde, während wir später in ihren Erinnerungen erkennen müssen, daß sie sich noch einen Tag später an dem Ort befand, den unser Psychiater herausfinden will.

Zwischendurch muß auch mal Gevatter Zufall in Form eines Schlauchbootes zur Hilfe kommen, damit wir unser Ziel erreichen können. Und daß die allgemeine Verwirrung ansteckend ist, merkt man wenn Moretti den Doc fragt, in welchem Hotel er wohne, wo er ihm doch bereits auf dem Anrufbeantworter in ebendiesem Hotel die Frage stellte, wie er denn die Unterkunft finde? Hier sind die logischen Erzählzusammenhänge nicht sorgfältig genug ausgearbeitet.

Die brisante Geschichte kommt zunächst spannungsmäßig ein wenig zögerlich auf Touren, wird aber spätestens in den letzten beiden Kapiteln zu einem wirklich aufregenden Thriller, dessen Ende verschiedene Überraschungen im Petto hat.

Die Charakterprofile sind selbst in den Nebenrollen mehrdimensional und machen einen großen Teil der Faszination des Spiels aus. Kaum einer wirkt einseitig nur sympathisch oder unsympathisch, die Charaktere verändern sich und man ist gespannt, wohin das führen wird. Eine Identifikation mit den spielbaren Figuren wird durch die sehr ambivalente Darstellung verhindert. So richtig vertrauenswürdig ist niemand, auch nicht bei den NPCs. Ob das Davids Anwalt und Freund Terry ist, der hundertprozentig mehr weiß als er sagt, der Kriegsveteran Ryker in der Kneipe, der seine dunkle Brille nie abnimmt oder selbst Miller, der imprägnierte Mann ohne Gesicht.

David McNamara selbst gibt einem die meisten Rätsel auf. Ein Psychiater, dessen private Probleme ihm über den Kopf zu wachsen scheinen? Bestätigt das nur ein gängiges Vorurteil oder steckt mehr dahinter? In dem Maße, in dem David seine beruflichen und privaten Probleme quasi externalisiert, z.B. durch Auslagerung auf den PDA, werden auch die Spieler in diesem 3rd-Person-Spiel mehr denn je zu externen Beobachtern, und wenn es noch eine Steigerung der 3rd-Person-Perspektive in ihrer Distanziertheit gäbe, Overclocked müßte man so charakterisieren. Das manifestiert sich auch spürbar in einer Körperferne, die außer einigen kurzen alkoholischen Intermezzos kaum menschliche Bedürfnisse zuläßt.

Ein Wort, das in diesem Zusammenhang immer wieder in meinen Überlegungen zum Review auftauchte, ist: "männlich". Und das scheint mir nicht rein oberflächlich durch einige geschickt implantierte Themen der Fall zu sein, sondern auch und gerade durch Erzählweise und Charakterzeichnung. So könnte als Sub-Sub-Titel der alte Grönemeyer-Song stehen oder einfach "Was ist männlich?". Und somit ist nicht nur EIN aktuelles gesellschaftliches Thema angepackt, sondern 'subliminal' auch ein weiteres, heute ebenfalls vieldiskutiertes.

 

Bedienung

Die Steuerung unserer Figuren - neben David McNamara können wir in den Rückblenden jeweils einen der 5 jungen Patienten kontrollieren - geschieht per Point&Click. Aber eigentlich müssen wir David oder die anderen nicht wirklich auf dem Bildschirm irgendwohin steuern sondern es genügt i.d.R. ein Klick oder Doppelklick auf einen der Szenenausgänge oder Hotspots, um die Zeitspannen der Laufbewegungen auf ein Minimum zu beschränken. Wenn man Szenen in die Richtung verläßt, aus der man kommt, werden häufig zusätzliche Ansichten des gleichen Raumes zugänglich bevor man die Szene endgültig verlassen kann.

Die Leertaste zeigt alle relevanten Hotspots bzw. Szenenausgänge. Hotspots werden durch eine Veränderung des Cursorsymbols angezeigt und öffnen beim Linksklick ein Icon-Kontextmenü mit 1-3 wählbaren Aktionsicons. Dialoge werden ebenfalls mit Themenicons geführt und öffnen i.d.R. eine Nahansicht mit dem Gesprächspartner. Das Inventar ist außerhalb von Cutscenes oder Dialogen ständig am unteren Bildschirmrand sichtbar. Inventarobjekte können ebenfalls mit einem Icon-Kontextmenü manipuliert oder benutzt werden.

Das meistbenutzte Objekt, Davids PDA, enthält 3 verschiedene Funktionen: Telefonieren mit einer der gespeicherten Nummern, Abspielen von Audiodateien und eine Emailfunktion. Sobald ein Objekt ins Inventar aufgenommen wird, eine neue Telefonnummer hinzukommt oder ein Email eingeht, erkennen wir das durch eine kurze Icon-Anzeige in der rechten oberen Bildschirmecke.

Die ESC-Taste bringt uns ins Hauptmenü, wo wir Spielstände speichern und laden können oder auch das Optionsmenü erreichen, um Sound- und Grafikeinstellungen zu treffen oder die Untertitel ein-oder auszuschalten. Speichern kann man Spielstände mit Vergabe einer eigenen kurzen Bezeichnung, Bild und Spielzeit/-raum werden dazu automatisch abgelegt. Beim Laden ist das zuletzt gespeicherte Savegame an oberster Stelle. Verläßt man das Spiel ganz, was ohne Verzögerung funktioniert, und will erneut starten, dann gelangt man zunächst ins HoT-Startmenü, in dem man nur die Möglichkeit hat, vom letzten Spielstand aus weiterzumachen. Möchte man einen früheren Spielstand aufrufen, muß man zunächst diesen Ladevorgang abwarten. Hier hat man vorab auch die Möglichkeit, spezielle Grafik- und Soundeinstellungen zwecks Performanceverbesserung zu treffen.

Insgesamt ist das Handling einfach und benötigt keine Lernphase. Ein Blick ins gut strukturierte, farbig-bebilderte 40seitige Handbuch gibt Antwort auf alle Fragen zur Installation und Bedienung sowie generelle Strategietipps.

 

Technisches

Overclocked ist fehlerfrei auf meinem Rechner gelaufen. Es gab weder Performanceprobleme noch technische Bugs, die den Spielverlauf beeinträchtigt hätten.

 

Grafik

Die 5 New Yorker Hauptschauplätze und ca. 45 vorgerenderte Szenenbilder sind realistisch-detailliert. Der Dauerregen und gewisse Musik- bzw. Soundeffekte zerren spätestens nach 2 Stunden an den Nerven und verstärken die unangenehme November-Depressionsatmosphäre. Das Krankenhaus, wie 'Scherzkeks' Dr. Young bemerkt im "Stil Rumänien der 60er Jahre", die kahlen Zellen im kalten Neonlicht und die Erinnerungsrückblenden aus dem Dunkel heraus im Stil nachkolorierter Schwarz-Weiß-Filme spiegeln allesamt eine derart bedrückende Stimmung wieder, daß auch Gene Kelly es schwer hätte, einen fröhlichen Pfützentanz hinzulegen. Dunkle Wolken und Nebelschwaden lassen manchmal die kleine Freiheitsstatue in der Ferne hervorlugen, verschlucken sie aber schnell wieder, als wenn sie sagen wollten: "Genug Hoffnung getankt, jetzt geht's wieder ab in die Vorhölle!"

Im Gegensatz zur Szenen-Grafik sind unsere 3D-Charaktere nur von mittelmäßiger Qualität. Eigentlich stört es nicht übermäßig, wenn sie sich eher unrealistisch oder eckig bewegen und ihre Mimik nicht wirklich vorhanden ist, sondern etwas ganz anderes: sie sehen ihren Pendants in den externen Videoszenen überhaupt nicht ähnlich! Das sind andere Menschen! Ein bißchen verwirrend wirkt es dann, wenn einem da auch eine ganze Reihe von internen Videoszenen präsentiert werden, die zwar auch nicht unbedingt 1. Wahl sind aber dafür zumindest in Puncto Ähnlichkeit auf einer Linie liegen.

Kinofeeling kommt immer dann auf, wenn es fließende Kameraschwenks und flüssige Animationen gibt. Auch die Split-Screen-Technik ist schönes Kino. Durch eine vertikale Trennlinie wird der Bildschirm in 2 Bereiche gegliedert. Z.B. werden verschiedene Telefongesprächspartner gleichzeitig eingeblendet oder im einen Teil läuft Davids Therapiesitzung ab, im anderen erleben wir die Erinnerung der Patienten. Geräusche wie Fußtritte auf verschiedenem Untergrund klingen nicht immer ganz nach dem, was man da sieht und einmal mußte ich sogar lachen, als die beiden Ärzte in Richtung Zelle 2 lauschten aus der Schreie einer Männer- statt einer Frauenstimme zu hören waren! Ansonsten sind Umgebungsgeräusche wie Regen, Wind etc. angemessen eingesetzt. Die Gestaltung des Hauptmenüs mit den Polaroids und dem schwankenden Lichtkegel darin hat mir gut gefallen ebenso wie die Kapitelgrafiken mit den elektrischen Synapsen.

Die Synchronsprecher haben ihre Aufgaben durchweg ausdrucksvoll und überzeugend gelöst. Hier sei nur anzumerken, daß es von Zeit zu Zeit zu lange, unpassende Pausen in den Dialogen gab, besonders vor den scheinbar nachträglich eingebauten, etwas einsam stehenden und zu lauten Seufzern.

 

Rätsel

Neben Objekt-Inventarrätseln und einigen wenigen Code- oder Mechanikrätseln besteht der überwiegende Teil der Rätsel in Overclocked aus der richtigen Rekonstruktion der Patientenerinnerungen und der Auswahl der richtigen Hilfsmittel, um das zu erreichen. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel liegt zwischen sehr einfach und mittelschwer, wobei ein reines Merkrätsel zu den mittelschweren gehört. In den Erinnerungsphasen sind uns die notwendigen Aktionen i.d.R. durch chronologisch spätere Erinnerungen bereits bekannt. Die Auswahl der richtigen Mitschnitte, um die Patienten anzustoßen wird erleichtert, wenn man sich Gesagtes gut merkt und somit auf ein Durchsuchen oder Wiederholen der Audiomitschnitte verzichten kann. Wenn man die diversen Audiodateien den Patienten vorspielt, ist ein Abbruch jederzeit durch 2maliges Drücken der ESC-Taste möglich. Falls man dabei das richtige Fragment gewählt hat, macht der Abbruch nichts und man kann trotzdem fortfahren. Die kurze Spielzeit von ca. 10-12 Stunden ist auf den geringen Schwierigkeitsgrad, geringe Gesamtzahl der Rätsel sowie den begrenzten Aktionsradius und begrenzte Anzahl von Hotspots - speziell nicht spielrelevante Hotspots - zurückzuführen. Die auf der Packung angegebene Spielzeit von 20 Stunden ist zu hoch angesetzt, selbst Genreanfänger werden nicht annähernd so lange benötigen.

 

Fazit

Zieht man Grafikschwächen und kleine inhaltliche Ungereimtheiten ab, so bleibt eine ambitionierte Story mit einmaliger Erzählstruktur und faszinierenden Charakteren, an die wir uns ganz sicher auch noch nach Jahren erinnern werden. Zu viele Rätselherausforderungen wurden dabei dem flüssigen Transport der Geschichte geopfert - ein Schritt in Richtung Casual Adventure bzw. Point&Click-Kino. Für mich zu schlank für den ganz großen Wurf.

 

 

Meine Gesamtbewertung: 82%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemanforderungen:

  • Windows 2000/XP/Vista
  • 1,3 GHz Prozessor
  • Grafikkarte mit ShaderModel 1.1
  • ca. 1,5 GB freier Festplattenspeicher
  • 256 MB RAM (Windows 2000/XP)
  • 512 MB RAM (Windows Vista)
  • Soundkarte
  • DVD-ROM-Laufwerk
  • Tastatur, Maus

gespielt mit:

  • Windows XP
  • Pentium IV 3,6 GHz
  • 2 GB RAM
  • 48x DVD-ROM
  • NVidia GeForce 7600GS 256 MB
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 21. Oktober 2007

 

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Hauptmenü
Hauptmenü

 

Overclocked ist in 5 Kapitel aufgeteilt
Overclocked ist in 5 Kapitel aufgeteilt

 

Der PDA
Der PDA

 

 

Vom Hotel aus können wir verschiedene Orte erreichen
Vom Hotel aus können wir verschiedene Orte erreichen

 

 

David muß die Staten Island Ferry benutzen, wenn er zum Krankenhaus will
David muß die Staten Island Ferry benutzen, wenn er zum Krankenhaus will

 

 

David McNamara ingame ...
David McNamara ingame ...

 

... und hier in einem externen Video
... und hier in einem externen Video

 

Dr. Young ist nicht froh über Davids Einsatz
Dr. Young ist nicht froh über Davids Einsatz

 

Erste Informationen von der Polizei
Erste Informationen von der Polizei

 

Split-Screen-Technik
Split-Screen-Technik

 

Ein kleiner Grafikbug: Der Herr vorne rechts auf dem Stuhl ...
Ein kleiner Grafikbug: Der Herr vorne rechts auf dem Stuhl ...

 

.. ist in genau dieser Perspektive wohl immer gerade aufgestanden
... ist in genau dieser Perspektive wohl immer gerade aufgestanden

 

David und seine Frau haben ein Problem
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Security-Miller ist immer nur von hinten zu sehen
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Nr. 5 erinnert sich
Nr. 5 erinnert sich

 

Ein weiterer Flashback startet aus dem Dunkel
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