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Penumbra 1 - Im Halbschatten


Erscheinungsdatum: 03/2007

Entwickler: Frictional Games
Publisher: Kalypso Media/HMH


Spielsprache: deutsch

Homepage
Boxshots

USK: ab 16 Jahren

 

Ein Review von   André   12. Mai 2008

Bei den Penumbra-Spielen handelt es sich um aus vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Adventures. Nicht nur, da die Spiele auf „physikalisch korrekten Regeln beruhen", sie vereinen auch die Elemente verschiedenster Genres. Ob ich sie auch außergewöhnlich gut gefunden habe – gleich wissen sie es.

 

Vorab noch ein paar Infos

Es gibt bisher zwei Teile als normale Verkaufsversionen auf jeweils einer CD im DVD-Case mit Handbuch, sowie ein Add-On namens Requiem, welches nur als Downloadversion zu erwerben ist. Dieses werde ich daher auch nicht besprechen, da mich solche Spiele nicht interessieren. Wenn ich ein Spiel kaufe, möchte ich es auch auf CD bzw. DVD mit Verpackung und allem Drum und Dran.

Abgesehen davon gibt es diesen ersten Teil, „Im Halbschatten", schon in abgespeckter Version als Gratis-Downloadadventure, nur dass ich es leider nicht spielen konnte, da es auf meinem alten Rechner partout nicht laufen wollte. In wie weit sich die alte Download- und diese Kaufversion voneinander unterscheiden, kann ich daher nicht sagen.

 

Handlung

Die Handlung steht nicht unbedingt im Mittelpunkt des Spiels, da unser Held ohnehin alleine durch die Gänge schleicht – abgesehen von ein paar – sagen wir mal - Kreaturen. Es geht vorrangig darum, Spannung bzw. Angst aufzubauen. Als er einen mysteriösen Brief von seinem tot geglaubten Vater bekommt, begibt er sich auf die Suche. Die Spur führt nach Grönland. Dort angekommen, stößt er mitten im Eis auf eine mysteriöse Türe, die in ein unterirdisches Tunnelsystem führt. Er öffnet sie, springt hinein und ist von nun an auf sich alleine gestellt. Die Handlung wird nun größtenteils nur durch einige Notizen, die er in den Gängen findet, sowie später von einem mysteriösen Helfer namens Red, der sich von Zeit zu Zeit per Funk meldet, vorangetrieben.

 

Grafik

Die Grafik ist in düsteren Tönen gehalten, um ein beängstigendes Klima zu erzeugen und erinnert vom Ambiente her an Action-Adventures wie Resident Evil und Co. bzw. noch mehr an Shooter, da man es wie diese in der Egoperspektive spielt und es auch weitere Spielelemente aus diesem Genre gibt.

Dafür, dass das Spiel komplett in 3D gestaltet ist und ich bei den Grafikoptionen die niedrigsten Werte gewählt habe bzw. besser gesagt wählen musste, sah es auch die Texturen betreffend noch halbwegs okay aus. Wenn man einen starken Rechner und somit die Möglichkeit hat, es mit der besten Auflösung zu spielen und alle Effekte reinzuknallen, sieht’s richtig gut aus.

Schon im ersten Raum, in einer vom Wellengang schwankenden Kajüte, zeigt der Hersteller, was er kann und was Penumbra von anderen Spielen unterscheidet. Denn das Spiel beruht wie gesagt auf „physikalisch korrekten Regeln". In der Praxis wurde das stark berücksichtigt. Dabei wurden alle Bewegungen in Echtzeit berechnet: Eine offene Türe bewegt sich im Wellengang hin und her, ebenso eine an einer Kette hängende Deckenleuchte. Wir können hier fast jeden Gegenstand wie etwa einen Seesack anheben, aufnehmen oder zur Seite schieben. Z.B. können wir einen Stuhl nehmen und ganz stupide auf einen Tisch werfen, so dass dieser, je nachdem, wie er geworfen wurde, darauf liegen bleibt oder langsam runterfällt. Ob eine Flasche, die wir anheben und fallen lassen kaputt geht, hängt davon ab, aus welcher Höhe wir sie runterdonnern lassen. Solcherlei Details lassen das Spiel tatsächlich physikalisch enorm realistisch wirken. Es empfiehlt sich, schon mal in der übersichtlichen und ungefährlichen Umgebung der Kajüte auszuprobieren, was alles möglich ist und wie man es anstellt.

Ich weiß nicht, in wie weit diese Art Spiel mit physikalischen Regeln schon in anderen Genres wie etwa reinen Ego-Shootern oder Action-Adventures Einzug gehalten hat. Im Adventure-Bereich fällt mir dazu nur das allerdings ebenfalls recht actionlastige „Evil Days of Luckless John" ein, wo etwa schon in Echtzeit physikalisch recht realistisch Räder wegrollten, wenn man sie angestoßen hatte und Ähnliches. Auf jeden Fall ist das ein interessanter Ansatz und ich bin gespannt, ob bzw. eher wann und in welchem Maße dieses in weiteren Adventures verwand wird. Ich gehe davon aus, dass diese Technik mit der Zeit nicht nur in Spielen mit einem gewissen Actionanteil sondern auch in einigen ganz normalen 3D-Adventures Einzug halten wird.

 

Steuerung, Rätsel und andere Aufgaben

Sei mir an der Stelle vorab direkt die Frage gestattet, warum man auch in diesem Spiel wieder mit zwei Eingabegeräten rumhampeln muss. Warum nur bekommen es Hersteller von Adventures mit Actionelementen eigentlich nur so selten hin, alternativ noch eine Steuerung für das Gamepad anzubieten? Wie einfach könnte es sein, wenn man den Helden nur per Pad durch das Spiel steuern könnte? Bei dem vom Spielprinzip zumindest etwas verwandten Fahrenheit, war das schließlich auch möglich. Dennoch muss ich zugeben, dass ich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gut mit den von mir belegten Tasten zurechtkam. Die Standardbelegung der Tasten kann manuell umbelegt werden, wovon ich als Linkshänder auch fleißig Gebrauch gemacht und quasi alle Tasten neu belegt habe.

In Punkto Einfallsreichtum bezüglich der Aufgaben lässt Penumbra keine Wünsche offen. Denn zu unserem Aufgabenfeld zählen die vielfältigsten Geschicklichkeitseinlagen wie etwa das Schleppen und das zielgerichtete Werfen von Steinen. Weiter gibt es Spring- und Schleichelemente, wir müssen durch Gänge kriechen, über Balken balancieren oder schnell rennend ein gewisses Ziel erreichen.

Und was ist mit richtigen Rätseln, fragt sich natürlich der geneigte Adventurespieler? Auch die gibt es neben den oben beschriebenen Aufgaben und zwar in vielfältigster Art. Man muss nicht nur jede Menge Schalter betätigen, auch sind einige Tür-, Morse- oder andere Codes zu knacken. Maschinen müssen bedient, Sprengsätze zusammengebastelt, Gegenstände wie zahlreiche Werkzeuge müssen aufgehoben und an richtiger Stelle benutzt werden, manchmal auch im Inventar miteinander und vieles mehr. Dabei ist der Schwierigkeitsgrad nur ab und zu etwas schwerer, allerdings müssen wir alles wie der Name des Spiels schon ansagt im Halbschatten bzw. Halbdunkel machen. Das Suchen nach dem richtigen Weg in den Gängen des Stollensystems ist ebenfalls ein Bestandteil der Aufgaben, jedoch helfen hier Schilder, die an jeder Ecke den rechten Weg weisen.

Das wirklich Einzigartige und Innovative an Penumbra ist aber, dass die Rätsel bestens mit den Geschicklichkeitsaufgaben kombiniert wurden und man wie bei Fahrenheit Bewegungen nachahmen muss - nur dass bei der Durchführung der Aufgaben, wie schon im Punkt Grafik beschrieben, noch wesentlich mehr die physikalisch korrekten Regeln mit einbezogen werden.

Ein einfaches Beispiel: Will man eine Schublade oder ein Ventilrad öffnen, muss man mit der linken Maustaste den entsprechenden Gegenstand jeweils festhalten und die „Öffnen"-Bewegung mit der Maus nachmachen. Bei dem Ventilrad muss man dafür eine kreisförmige, bei der Schublade eine gerade Bewegung machen. Wenn wir sie zu feste zuknallen, geht sie wieder ein stückweit auf. Denn auch das können wir mit Hilfe der sensiblen Steuerung bestimmen. Und so lässt sich ein leichter Karton nur mit Hilfe der Maus bewegen, während wir bei einer schweren Kiste zusätzlich mit den Richtungstasten nachhelfen müssen. Bis man z.B. hinbekommt, wie man ziemlich zu Beginn des Spiels einen Stein aufhebt, an eine andere Stelle trägt und auf ein bestimmtes Ziel wirft, wird an entsprechender Stelle aber jeweils genau beschrieben und benötigt nur anfangs ein bisschen Übung,

Hierzu gibt es den Interaktionsmodus, den man per R-Taste aktivieren sollte, um besser mit kleinen Gegenständen hantieren zu können. Kann man einen Gegenstand verwenden, verwandelt sich der Cursor in eine „zupackende" Hand, kann man einen Gegenstand betrachten, wird er zum „Auge"-Cursor.

Normalerweise bewegt man sich wie gewohnt mit den WASD-Tasten durch den Raum, während man gleichzeitig mit der Maus die Perspektive des Rundumsichtspiels verändert. Mit Q und E kann man sich zusätzlich nach rechts und links lehnen, mit Umschalt rennen, mit der Leertaste springen und mit der Steuerungstaste kriechen. F schaltet die Taschenlampe ein und G den Leuchtstab. Ist ja logisch, es heißt ja schließlich Faschenlampe und Geuchtstab. Auch gibt es ein Notizbuch (N-Taste) und ein weiteres Dokument für persönliche Notizen (P-Taste). Ins Inventar kommt man mit Tab.

Neben den Gegenständen, die man mit einem Doppelklick verwenden kann, befindet sich hier noch eine Anzeige über die Batterien der Taschenlampe sowie eine Befindlichkeitsanzeige. Man muss also auf unseren Helden immer gut acht geben ...

 

Kampf

... denn seine Befindlichkeit kann sich durch die verschiedensten Umstände verschlechtern und letztendlich kann man auch sterben - nicht nur, wenn man einen Abgrund hinunterfällt oder Indy-like von einer Kugel stilecht überrollt wird. Wie bei Ego-Actionspielen muss man auch mit Gegnern fertig werden. Hierbei gibt es verschiedenste Herangehensweisen - etwa sich zu verstecken oder diese auszutricksen und auf die unterschiedlichsten Arten niederzumeucheln. Und hierbei, also wenn man schnell handeln muss, zeigt sich noch einmal der Schwachpunkt der Tastatur-Steuerung. Wo war noch einmal der Aus-Schalter für die Taschenlampe, damit der Gegner mich nicht sieht? Uuups, zu spät. Tot.

Als inzwischen recht puristischer Adventurespieler, der nur äußerst selten Spiele mit Action-Anteilen spielt, bin ich selbst im einfachen Schwierigkeitsgrad schon beim ersten Gegner – einem Hund- tausend Tode gestorben. Das fand ich nicht so wirklich prickelnd und ich habe mir flugs einen Trainer downgeloadet, der den Spieler nahezu unsterblich macht und statt eines trüben Leuchtstabs unendlich Batterien für eine ordentliche Funzel bereithält. So machte das Spiel auch deutlich mehr Spaß und sicher auch für andere eher puristische Adventurespieler interessanter. Hier der Link zum Cheat:

http://www.das-download-archiv.de/trainer_download_2499.html

Trotzdem gibt es auch im Gottmodus immer noch genug Möglichkeiten zu sterben, etwa wenn man in einem Eissee einbricht und erfriert. Bei der Aufgabe im See kommt es auf Geschicklichkeit und - wie in vielen weiteren Situationen - auf Schnelligkeit an. So muss man z.B. in einer anderen Situation flotten Schrittes ein Labyrinth durchqueren, um sich rechtzeitig unter ein sich langsam schließendes Tor durchzwängen zu können.

 

Weitere Optionen – Einstellungssache

Ob´s gut läuft im Spiel, das ist auch alles eine Frage der Einstellung. Mit Esc gelangt man ins Optionsmenü. Hier kann man z.B. zahlreiche Grafikeinstellungen wie Gamma, Auflösung, Entstörfilter usw. vornehmen. Und wer wie ich mit anderen Begriffen wie Bloom, Shader-Qualität oder Vsync nichts anfangen kann: Was die jeweiligen Einstellungen bedeuten, erfährt man, wenn man mit dem Cursor darüberfährt.

Und man sollte sich vor dem Spielen ruhig mal ein bisschen Zeit nehmen und hier nach Herzenslust rumfummeln - dann klappt´s nicht nur in der Liebe sondern auch im Spiel! Denn es ist entscheidend, wie die einzelnen Werte individuell auf die Leistung des Rechners eingestellt sind, ob das Spiel zu hell oder zu dunkel ist oder ob eine zu hohe Grafikqualität eventuell die Spielbarkeit beeinträchtigt und es in Folge dessen zu Rucklern kommt usw.. Und natürlich spielen hier auch persönliche Vorlieben bezüglich der Optik eine Rolle.

Doch obwohl ich einen ziemlich aktuellen Rechner habe und zunächst nur eine mäßig hohe Grafikqualität eingestellt hatte, erwies sich die Steuerung trotzdem als teilweise enorm träge, so dass ich so ziemlich die niedrigste Grafikqualität wählen musste, damit es flüssig funktionierte. Sonst lief es ruckelig und Texte, die eingeblendet werden, wenn man einen Gegenstand betrachtet, bleiben ewig lange stehen oder man ist zeitweise handlungsunfähig. Das Benutzen von Inventargegenständen per Doppelklick mit der linken Maustaste funktionierte ebenfalls manchmal nicht richtig. Nachdem ich die für meinen Rechner optimalen Werte gefunden hatte, funktionierte das Spiel nahezu problemlos.

Weiter kann man Sound sowie die Steuerung, also die Belegung der Tastatur, regeln. Und es gibt die Spieloptionen, in denen man z.B. die Untertitel und nicht zuletzt den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Selbst ob spielrelevante Gegenstände kurz durch Aufleuchten sichtbar werden und noch vieles mehr kann man wählen. In Punkto Optionen wurde wirklich an alles gedacht.

Das Speichern erfolgt wie bei vielen Spielen mit Actionanteil zum einen automatisch - etwa vor einer schwierigen Situation oder wenn man ein neues Areal betritt. Zum anderen gibt es auch noch an bestimmten Stellen Speicherpunkte, die es dem Spieler erlauben, den Spielstand manuell zu sichern.

 

Sound

Bleibt noch der Punkt Sound und auch hier unterstützt die Geräuschkulisse das düstere Spiel bestens. So sorgt ein gelegentlich irres Flüstern für die eine oder andere Gänsehaut. Gesprochen wird kaum - eigentlich nur von einer Person. Und die wurde professionell besetzt.

 

Fazit

Penumbra ist eher aufgeschlossenen Adventurespielern zu empfehlen, denn es vereint verschiedenste Elemente wie Rätsel, Sprung-, Kriech-, Schleich- und andere Aufgaben sowie Kampfpassagen wie in Egoshootern bzw. Action-Adventures. Für die Bewältigung der Aufgaben ist die kombinierte Steuerung mit Tastatur und Maus recht gelungen und ebenso schnell zu beherrschen. Eine alternativ angebotene Gamepadsteuerung wäre jedoch sicherlich noch wesentlich einfacher und innovativer. Die Palette der nur selten schweren Rätsel ist wirklich vielfältig. Die eher knappe Handlung wird hauptsächlich von einigen gefundenen Notizen weitergeführt.

Die Art, wie physikalische Gesetze in die grafische Gestaltung und besonders in das Aufgaben- bzw. das Rätseldesign einbezogen wurden, macht das Adventure wirklich innovativ und einzigartig! Man war ebenso einfallsreich, wie man verschiedenste Stilelemente miteinander kreuzt und auf welche verschiedenste Arten Aufgaben bewältigt werden können, wodurch „Im Halbschatten" außerordentlich interaktiv und realitätsnah wird. Dadurch ist man bei dem gruseligen Spiel noch näher am Geschehen.

Nicht wirklich Sache eines jeden Adventurespielers dürften die zahl- und teilweise ausgesprochen einfallsreichen Actioneinlagen sowie Auseinandersetzungen mit den Gegnern sein. Auch hier fand ich es eigentlich beeindruckend, auf welch unterschiedliche Weise man diese austricksen und eliminieren kann. Doch mir gefiel dies recht heftige Spiel erst, nachdem ich mich eines „Unendlich Taschenlampenbatterien"- sowie „Unsterblichkeits"-Cheats bedient hatte, um so die düstere Atmosphäre genießen zu können, ohne permanent hilflos im Dunkeln rumzutapern zu müssen und ohne tausend sondern nur ein paar Tode zu sterben. Daher bewerte ich das Spiel mit Cheat, und das ergibt ein Endergebnis von 80 %. 

 

 Gesamtwertung  80%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemanforderungen:

  • Windows 2000/XP/Vista
  • CPU mit mind. 1 GHz
  • 512 MB RAM
  • 128 MB 3D-Garfikkarte
  • 800 MB freier Festplattenspeicher

Gespielt unter:

  • Windows XP
  • AMD Athlon 64X2 Dual Processor 36000+, MMX, 3D Now (2CPUs)
  • 1,8 GB RAM
  • Nvidia Geforce 7050 PV / Nvidia Gforce nforce 630 a
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 150 GB

 

 

 

Leute - Essen ist fertig!
Leute - Essen ist fertig!

 

 

 

 

Hier wache ich!
Hier wache ich!

 

 

 

 

Über das Eis zu laufen erfordert schon einiges an Geschick
Über das Eis zu laufen erfordert schon einiges an Geschick

 

 

 

 


Penumbra
Penumbra

 

 

 

 

 


Startbildschirm
Startbildschirm

 

 

 

 

Am Anfang bekommen wir genau mitgeteilt, wie die Steuerung funktioniert
Am Anfang bekommen wir genau mitgeteilt, wie die Steuerung funktioniert

 

 

 

 

Einer der zahllosen Tunnelgänge...
Einer der zahllosen Tunnelgänge ...

 

 

 

 

... und noch einer.
... und noch einer.

 

 

 

 

Im Röhrensystem ist es teilweise sehr eng.
Im Röhrensystem ist es teilweise sehr eng

 

 

 

 

Inventar
Inventar

 

 

 

Mehr Screenshots

 


 

 

 

 

 

 

Copyright © André für Adventure-Archiv, 12. Mai 2008

 

 

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