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Penumbra 2 - Black Plague


Erscheinungsdatum: 02/2008

Entwickler: Frictional Games
Publisher: Paradox Interactive


Spielsprache: Englisch, deutsche Untertitel

Homepage
Boxshots

USK: ab 16 Jahren

 

Ein Review von   André   02. Juni 2008

Wir schreiben den x-ten Mai 2008. Es ist Sommer. Die Sonne scheint und das Wetter ist herrlich... eigentlich. Nur für den Rezensent ist es kalt und dunkel und er treibt sich in dunklen Gängen und Erdlöchern rum. Warum nur? Die Antwort ist einfach: Er spielt und testet den zweiten Teil von Penumbra. Ob sich das Unterfangen gelohnt hat und welche Schädigungen psychischer Art er dieses Mal davon getragen hat – gleich wissen wir mehr.

 

Grafik

Also gut, hastig das Zimmer abgedunkelt, damit das Spiel auch richtig zur Geltung kommt und los geht’s. Denn auch im zweiten Teil ist die Grafik in düsteren, vorwiegend grauen und braunen Tönen gehalten, um ein beängstigendes Klima zu erzeugen. Vom Ambiente her erinnert es an Action-Adventures wie Resident Evil und Co. bzw. noch mehr an Shooter, da man es wie diese in der Egoperspektive spielt und es auch weitere Spielelemente aus dem Genre besitzt. Zwischendurch sind immer wieder kleine Schockeffekte eingebaut, die mich eiskalt erwischt haben. Außerdem sind einige Gegner und die Darstellungen von – sagen wir mal - Körpern wirklich unheimlich, das Spiel mächtig gruselig.

Und – Überraschung – schnell zeigt sich ein erster Unterschied zum ersten Teil: Black Plague sieht bezüglich der Texturen um einiges besser aus als Teil 1 und wurde auch abwechslungsreicher gestaltet. Und nicht nur das - es läuft jetzt im Gegensatz zum ersten Teil problemlos, obwohl ich bei den Grafikoptionen normale Werte eingestellt hatte. "Im Halbschatten" lief auf meinem Rechner erst dann ohne Ruckeln, nachdem ich bei den Grafikoptionen die niedrigsten Werte gewählt hatte. Hier hat man wohl noch mal an der Grafik rumgeschraubt.

Auch der zweite Teil von Penumbra unterscheidet sich von anderen Adventures. Denn es beruht wiederum auf „physikalisch korrekten Regeln". Dabei wurden alle Bewegungen in Echtzeit berechnet.

Wir können fast jeden Gegenstand anheben, aufnehmen oder zur Seite schieben. Z.B. können wir einen Stuhl nehmen und ganz stupide auf einen Tisch werfen, so dass dieser, je nachdem wie er geworfen wurde, darauf liegen bleibt oder langsam runterfällt. Ob eine Flasche, die wir anheben und fallen lassen, kaputt geht, hängt davon ab, aus welcher Höhe wir sie runterdonnern lassen. Solcherlei Details lassen die kleine Spielreihe tatsächlich physikalisch enorm realistisch erscheinen.

Ich weiß nicht, in wie weit dieses Spielen mit physikalischen Regeln schon in anderen Genres wie etwa reinen Ego-Shootern oder Action-Adventures Einzug gehalten hat. Im Adventure-Bereich fällt mir dazu nur das allerdings ebenfalls recht actionlastige „Evil Days of Luckless John" ein, wo etwa schon in Echtzeit physikalisch recht realistisch Räder weggerollten, wenn man sie angestoßen hat und ähnliches. Auf jeden Fall ist das ein interessanter Ansatz und ich bin gespannt, ob bzw. eher wann und in welchem Maße dieses in weiteren Adventures verwand wird. Ich gehe davon aus, dass diese Technik mit der Zeit nicht nur in Spielen mit einem gewissen Actionanteil sondern auch zumindest in einigen ganz normalen 3D-Adventures Einzug halten wird.

 

Handlung

Bevor wir zur eigentlichen Handlung kommen, noch ein paar Infos. Es gibt bisher zwei Teile als normale Verkaufsversionen auf jeweils einer CD im DVD-Case mit Handbuch, sowie ein Add-On namens Requiem, welches nur als Downloadversion zu erwerben ist. Letzteres werde ich daher auch nicht besprechen, da mich solche Spiele nicht interessieren. Wenn ich ein Spiel kaufe, möchte ich es auch auf CD bzw. DVD mit Verpackung und allem Drum und Dran.

Der zweite Teil setzt da an, wo der erste aufhört. Daher empfiehlt es sich natürlich, diese auch in der richtigen Reihenfolge zu spielen, aber das ist kein Muss, um die Handlung von Black Plague zu verstehen.

Wir erinnern uns an Penumbra 1: Als Philipp einen mysteriösen Brief von seinem tot geglaubten Vater bekommt, begibt er sich auf die Suche. Die Spur führt nach Grönland. Dort angekommen, stößt er mitten im Eis auf eine mysteriöse Türe, die in ein unterirdisches Tunnelsystem führt. Er öffnet sie, springt hinein. Was im ersten Teil noch alles passiert ist, wird nicht verraten, aber die letzte Sequenz endet mit einem Cliffhanger.

In Black Plague wacht Philipp in einem Raum auf, ahnungslos, wo und warum er dort ist. Bei seinen Untersuchungen in den Katakomben findet er Aufzeichnungen über eine Infektion und Mitarbeiter, die sich angesteckt haben. Diese Infektion macht aus den Mitarbeitern wahnsinnige, unmenschliche Monster. Pech aber auch, dass auch Philipp bereits betroffen ist und immer mehr zum Zombie mutiert ...

Die Handlung wird überwiegend durch einige in den Gängen gefundene Notizen, vorangetrieben, sowie später von einer Helferin und seinem wahninnigen zweiten Ich, die sich von Zeit zu Zeit melden.

 

Steuerung, Rätsel und andere Aufgaben

Es sei mir vorab direkt die Frage gestattet, warum man auch in diesem Spiel wieder mit zwei Eingabegeräten rumhampeln muss. Warum nur bekommen es Hersteller von Adventures mit Actionelementen für PCs eigentlich nur so selten hin, alternativ noch eine Steuerung für das Gamepad anzubieten? Wie einfach könnte es sein, wenn man den Helden nur per Pad durch das Spiel steuern müsste? Bei dem vom Spielprinzip zumindest etwas verwandten Fahrenheit, war das schließlich auch möglich. Dennoch muss ich zugeben, dass ich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gut mit den von mir belegten Tasten zurechtkam und sich unser Held auch sehr zielgenau durch die Spielwelt steuern lässt. Die Standardtastaturbelegung kann aber manuell geändert werden, wovon ich als Linkshänder auch fleißig Gebrauch gemacht habe und quasi alle Tasten neu belegt habe.

Im zweiten Teil gibt es ein kurzes Tutorial. Diejenigen, die den ersten Teil noch nicht gespielt haben, testen hier schon mal in Ruhe in einer übersichtlichen und ungefährlichen Umgebung mit einfachen Übungen ein paar der wichtigsten Funktionen.

In Punkto Einfallsreichtum bezüglich der Aufgaben lässt Penumbra keine Wünsche offen: zu den vielfältigen Geschicklichkeitseinlagen gehört etwa das Schleppen, das zielgerichtete Bewegen oder Werfen eines Gegenstandes. Es gibt Schleichelemente, wir müssen über bewegte Plattformen springen, Kisten und Kartons so zusammenstellen, dass wir über ein Hindernis hüpfen können oder schnell rennend ein gewisses Ziel erreichen usw..

Und was ist mit richtigen Rätseln, fragt sich natürlich der geneigte Adventurespieler? Auch die gibt es neben den oben beschriebenen Aufgaben und zwar in einer äußerst breit gefächerten Palette. Man muss nicht nur jede Menge Hebel betätigen, auch sind Türcodes zu knacken, Maschinen und Computer müssen bedient oder repariert, Chemikalien zusammengerührt, Gegenstände wie Werkzeuge aufgehoben und an richtiger Stelle benutzt werden, manchmal auch im Inventar miteinander und vieles mehr. Dabei ist der Schwierigkeitsgrad ab und zu schon etwas schwerer. Das Suchen nach dem richtigen Weg in den Gängen des Stollensystems ist ebenfalls ein Bestandteil der Aufgaben, jedoch helfen hier Schilder, die an jeder Ecke den rechten Weg weisen.

Das wirklich Einzigartige und Innovative an Penumbra ist aber, dass die Rätsel bestens mit den Geschicklichkeitsaufgaben kombiniert wurden und man wie bei Fahrenheit Bewegungen nachahmen muss - nur dass bei der Durchführung der Aufgaben, wie schon im Punkt Grafik beschrieben, noch wesentlich mehr die physikalisch korrekten Regeln mit einbezogen werden.

Ein einfaches Beispiel: Will man eine Schublade oder ein Ventilrad öffnen, muss man mit der linken Maustaste den entsprechenden Gegenstand jeweils festhalten und die „Öffnen"-Bewegung mit der Maus nachmachen. Bei dem Ventilrad muss man dafür eine kreisförmige, bei der Schublade eine gerade Bewegung machen. Wenn wir sie zu feste zuknallen, geht sie wieder ein stückweit auf. Denn auch das können wir mit Hilfe der sensiblen Steuerung bestimmen. Und so lässt sich ein leichter Karton nur mit Hilfe der Maus bewegen, während wir bei einer schweren Kiste zusätzlich mit den Richtungstasten nachhelfen müssen. Bis man hinbekommt, wie man z.B. ziemlich zu Beginn des Spiels einen Stein aufhebt und an eine andere Stelle trägt, wird an entsprechender Stelle aber jeweils genau beschrieben und benötigt nur anfangs ein bisschen Übung,

Hierzu gibt es den Interaktionsmodus, den man per R-Taste aktivieren sollte, um besser mit kleinen Gegenständen hantieren zu können. Kann man einen Gegenstand verwenden, verwandelt sich der Cursor in eine „zupackende" Hand, kann man einen Gegenstand betrachten, wird er zum „Auge"-Cursor.

Normalerweise bewegt man sich wie gewohnt mit WASD durch den Raum, während man gleichzeitig mit der Maus die Perspektive in Rundumsicht verändert. Mit Q und E kann man sich zusätzlich nach rechts und links lehnen, mit Umschalt rennen, mit der Leertaste springen und mit der Steuerungstaste kriechen. F schaltet die Taschenlampe ein und G den Leuchtstab. Auch gibt es ein Notizbuch (N-Taste) und ein weiteres Dokument für persönliche Notizen (P-Taste). Ins Inventar kommt man mit Tab.

Ein paar kleine Unterschiede zum Vorgänger bezüglich der Steuerung gibt es natürlich. D.h. eigentlich sind nur zwei-drei Funktionen dazugekommen. So kann man jetzt einen Gegenstand, den man anhebt, rotieren lassen, was die Präzision erhöht. Außerdem gibt es jetzt einen Punkt, der immer die Mitte des Monitors markiert.

Neben den Gegenständen, die man mit einem Doppelklick verwenden kann, befindet sich hier wie gewohnt noch eine Anzeige über den Batteriestatus der Taschenlampe sowie eine Befindlichkeitsanzeige. Wir müssen auf unseren Helden also immer gut acht geben ...

 

Gegner

... denn die Befindlichkeit kann sich durch verschiedene Umstände verschlechtern und letztendlich kann man auch sterben - nicht nur wenn man in einen Abgrund einbricht oder von einem Metallblock plattgewalzt wird. Wie bei Ego-Actionspielen muss man auch im zweiten Teil mit Gegnern fertig werden. Dabei können wir sie diesmal nicht einfach per Waffe eliminieren. Es geht vielmehr darum, sie auszutricksen. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen. Im ersten Teil konnte ich die meisten Gegner noch problemlos schlagen, indem ich einfach den aus dem Netz gezogenen Unsterblichkeitscheat verwandt und dann so lange mit einer Waffe schnöde auf sie eingedroschen habe, bis sie Geschichte waren.

Die Zahl solcher Situationen hat im Vergleich zum Vorgänger abgenommen, was puristische Adventurespieler eigentlich freuen sollte, dennoch habe ich die Situationen als mindestens genauso, wenn nicht noch heftiger empfunden, da sie mehr an die Substanz gehen. Da steigt der Blutdruck schon mal in ungeahnte Höhen, so dass ich teilweise nur in Etappen gespielt habe, wenn ich es vor Anspannung nicht mehr ausgehalten habe.

 

Weitere Optionen – Einstellungssache

Ob´s gut läuft im Spiel, das ist auch eine Frage der Einstellung. Mit Esc gelangt man ins Optionsmenü. Hier kann man zahlreiche Grafikeinstellungen wie Gamma, Auflösung, Entstörfilter usw. vornehmen. Und wer wie ich mit anderen Begriffen wie Bloom, Shader-Qualität oder Vsync nichts anfangen kann: Was die jeweiligen Einstellungen bedeuten, erfährt man, wenn man mit dem Cursor drüberfährt.

Und man sollte vor dem Spielen ruhig mal ein bisschen Zeit nehmen und hier nach Herzenslust rumfummeln - dann klappt´s nicht nur in der Liebe sondern auch im Spiel! Denn es ist entscheidend, wie die einzelne Werte individuell auf die Leistung des Rechners eingestellt sind, ob das Spiel zu hell oder zu dunkel ist oder ob eine zu hohe Grafikqualität eventuell die Spielbarkeit beeinträchtigt und es in Folge dessen zu Rucklern kommt usw.. Und natürlich spielen hier auch persönliche Vorlieben bezüglich der Optik eine Rolle.

Weiter kann man Sound sowie die Steuerung, also die Belegung der Tastatur, regeln. Darüber hinaus können Untertitel und nicht zuletzt der Schwierigkeitsgrad eingestellt werden. Selbst ob spielrelevante Gegenstände kurz durch Aufleuchten sichtbar werden und noch vieles mehr kann man wählen. In Punkto Optionen wurde wirklich an alles gedacht.

Das Speichern erfolgt wie bei vielen Spielen mit Actionanteil zum einen automatisch - etwa vor einer schwierigen Situation oder wenn man ein neues Areal betritt. Zum anderen gibt es auch noch an bestimmten Stellen Speicherpunkte, welche es dem Spieler erlauben, den Spielstand manuell zu sichern.

 

Sound

Bleibt noch der Punkt Sound und auch hier unterstützt die Geräuschkulisse das düstere Spiel bestens. Irres Flüstern, dunkles Gegrunze der Gegner und gekonnt eingesetzte Hintergrundgeräusche wie Hundegebell und der düstere, ständige Soundteppich, sorgen für die eine oder andere Gänsehaut.

Gesprochen wird wieder nur recht wenig und dieses mal auf englisch, da Penumbra 2 im Gegensatz zum Vorgänger leider nur deutsch untertitelt ist.

 

Fazit

Auch der zweite Teil von Penumbra ist eher aufgeschlossenen Adventurespielern zu empfehlen, denn er vereint so verschiedene Elemente wie Rätsel, Sprung-, Kriech-, Schleichaufgaben mit Auseinandersetzungen mit Gegnern wie in Egoshootern bzw. Action-Adventures. Für die Bewältigung der Aufgaben ist die kombinierte Steuerung mit Tastatur und Maus recht gelungen und ebenso schnell zu beherrschen. Die Palette der im zweiten Teil schwierigeren Rätsel ist wirklich vielfältig und enorm einfallsreich.

Die Art, wie physikalische Gesetze in die grafische Gestaltung und besonders in das Aufgaben- bzw. das Rätseldesign einbezogen wurden, macht die Adventure-Reihe wirklich innovativ und einzigartig! Einfallsreich wurden verschiedenste Stilelemente miteinander gekreuzt. Die Breite der verschiedenen Lösungsansätze zur Bewältigung der Aufgaben macht „Black Plague" außerordentlich interaktiv und realitätsnah. So ist man bei dem gruseligen Spiel noch näher am Geschehen.

Und das Spiel ist noch unheimlicher als der Vorgänger. Für höchste Anspannung und Nervenkitzel sorgen geschickt platzierte Schockeffekte und die   ausgesprochen einfallsreichen Actioneinlagen sowie Auseinandersetzungen mit den Gegnern, auch wenn solche Aufgaben nicht die Sache eines jeden Adventurespielers sein dürften. Auch ich hätte gegen weniger Sterbemöglichkeiten und hektische Zeitsequenzen nichts einzuwenden gehabt. Die zwar geringere Anzahl von Gegnern muss diesmal grundsätzlich ausgetrickst werden, wobei ich es beeindruckend fand, auf welch vielfältige Weise. Die gegenüber dem ersten Teil noch verbesserte und schönere Grafik und die flüssigere Performance bei höheren Grafikeinstellungen sorgen für eine Wertungssteigerung ...

 

 Gesamtwertung  83%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 2000/XO/Vista
  • Prozessor 1 GHz
  • 256 MB
  • Grafikkarte Radeon 8500/Geforce 3(Geforce4 MX wird nicht unterstützt)

Gespielt unter:

  • Windows XP
  • AMD Athlon 64X2 Dual Processor 36000+, MMX, 3D Now (2CPUs)
  • 1,8 GB RAM
  • Nvidia Geforce 7050 PV / Nvidia Gforce nforce 630 a
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 150 GB

 

 

 

Startbildschirm
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Die Einführungssequenz besteht nur aus ein paar Standbildern
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Wo bin ich?
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Einer der wenigen helleren Orte im Spiel
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In den Zimmern ist es meisten sicher...meistens...
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...im Gegensatz zu den Fluren
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Mithilfe dieser merkwürdigen Laterne kann man speichern
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Der Hunde-Zwinger-Club: Hier wohnen Hasso und Waldi
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Das Inventar
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Ein kurzer Blick nach draußen verspricht auch nicht unbedingt das große Glück
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Copyright © André für Adventure-Archiv, 02. Juni 2008

 

 

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