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Rex Nebular
and the Cosmic Gender Bender 


Erscheinungsdatum: 1992
Entwickler/Publisher: Micropose
Spielsprache: Englisch
Boxshots
Lösung deutsch
Lösung Englisch


 

Ein Review von slydos   31. August 2002

Vor genau 10 Jahren brachte Micropose dieses Point&Click-Adventure heraus. Es scheint als Antwort gedacht auf Sierras erfolgreiche Space Quest-Serie, zumindest auf die ersten 4 Teile. Tatsächlich hat unser Held, Rex Nebular, Ähnlichkeiten mit Roger Wilco, aber wir finden auch Anklänge an Han Solo, Indiana Jones aber auch Larry Laffer in ihm wieder. Das Spiel an sich erinnert mich am ehesten an Psygnosis' "Innocent Until Caught" und "Guilty". Diese beiden ähnlichen Spiele sind später erschienen und es scheint, als wenn Rex Nebular den Erfindern von Jack Ladd als Vorbild gedient hätte.

Story

Rex Nebular ist ein interstellarer Abenteurer, der von Colonel Stone angeheuert wurde, eine kostbare Vase zu beschaffen. Rex ist nicht unbedingt der Mutigste, aber das versprochene Geld kann ihn letztlich überzeugen, sich auf die Suche zu machen. Mit seinem Raumschiff "Slippery Pig" (schlüpfriges Schwein), gerät er in die Nähe des Planeten Terra Androgena, der eigentlich gar nicht existieren dürfte. Während er sich noch darüber wundert, wird er von einem großen Kampfschiff angegriffen und schließlich zur Notlandung auf diesem Planeten gezwungen. Nicht nur die Angreiferinnen auf dem Kampfschiff sind weiblich - schnell findet Rex heraus, daß der gesamte Planet von Frauen beherrscht wird, die wenig für das andere Geschlecht übrig haben und es allenfalls zu Versuchs- oder Fortpflanzungszwecken am Leben lassen. Vor vielen Jahren haben sie im Krieg der Geschlechter über die Männer gesiegt, die sich in die gesicherte Enklave "Machopolis" zurückgezogen hatten.

Wir wissen von Beginn an, durch das ausführliche Intro, in dem Rex seinem Auftraggeber erzählt, wie "einfach" es war, diesen kleinen Auftrag auszuführen, daß alles noch mal gut gegangen ist. Wie Rex Nebular sich aber durchgeschlagen hat, wie er die Vase ergattert und schließlich zurück gefunden hat, das müssen die Spieler/innen selbst herausfinden.

 

Installation

Rex Nebular  findet auf neun 3,5"-Disketten Platz und nimmt später ca. 12 MB auf der Festplatte ein. Im aufwendig gestalteten Karton findet man dazu jeweils ein Handbuch in Deutsch und Englisch und auch das Logbuch, das auch der Kopierschutzabfrage dient, ist in zwei Sprachversionen beigelegt. Es ist ein DOS-Spiel, das natürlich am einfachsten in einer reinen DOS-Umgebung zum Laufen gebracht werden kann. Unter XP ist "Rex Nebular" nicht spielbar.

Allerdings funktionierte es bei mir auch recht fehlerfrei unter Windows 95, wenn man beachtet, daß es minimal 575 KB im unteren Speicherbereich benötigt. Soviel wird zwar nicht während des gesamten Spiels gebraucht, so daß es geschehen kann, daß man erst mal eine zeitlang spielt, bis eine aufwendigere Animationssequenz, die etwas mehr Speicher benötigt,  einen Abbruch verursacht. An dieser Stelle gibt es jedoch Hinweise der Programmierer, wieviel Speicher benötigt wird und wie man den eventuell bereitstellen kann. Denn man kann sowohl während der Installationsroutine als auch später mit dem Install-Programm bestimmte Gamefeatures, wie z.B. rotierende Inventargegenstände oder animiertes Textfenster, ein- und ausschalten. Das kann entscheidenden Speicherplatz freigeben. Sollte es dennoch Probleme geben, kann man auch zeitweise die Musik- und Soundinstallation abschalten.

Während der Installation kann man auch wählen, ob man das Spiel im Nice"- oder "Naughty"-Modus spielen will. Der "Naughty"-Modus ist nicht für Kinder geeignet. Um zu verhindern, daß die "lieben Kleinen" doch während des Spiels darauf umschalten, haben die Entwickler noch den "Locked Nice"-Modus anzubieten, den man nur einmalig bei der Installation bestimmen kann. Für eine Modus-Umschaltung muß dann das Spiel neu installiert werden.

 

Start

Egal, ob man nun gerade neu beginnt oder das Spiel zum wiederholten Male aufruft, man gelangt immer ins Startmenü. Hier gibt's die Optionen ""New Game", "Resume Last Game", "Watch Intro", "Credits" und "Exit".

Mit "Resume Game" kann man das zuletzt gespielte Spiel wieder aufnehmen. Das ist besonders interessant, wenn man durch einen Spielabbruch zum Neuanfang gezwungen wurde. Während eines Spielabbruchs wird einem angezeigt, ob es möglich war, das Spiel automatisch zu sichern und unter welchem Namen das Savegame zu finden ist.

Man kann zu Beginn ebenfalls einen von drei Schwierigkeitsgraden wählen: Novice (einfach), Advanced (mittel), Expert (schwer). Bei den beiden ersten Schwierigkeitsgraden sind Rätsel einfacher gestaltet oder weggelassen worden. Außerdem kann man hier nicht in eine Sackgasse laufen oder so sterben, daß man, wie bei der schweren Stufe, selbst ein zuvor gespeichertes Spiel laden muß. Bei den leichteren Stufen beginnt Rex - meist nach einem furchtbaren Tod - automatisch wieder an einer Stelle kurz vorher.

Hat man das Intro bereits angeschaut, kann man ein neues Spiel starten. Einmalig gibt es eine Kopierschutzabfrage, bei der man ein bestimmtes Wort aus dem Logbuch finden und eingeben muß. Der erste Buchstabe ist dabei bereits vorgegeben.

Das Spiel beginnt im Raumschiff von Nebular, das während der Notlandung in einer Lagune sehr beschädigt wurde und sich nun unter der Wasseroberfläche befindet.

 

Steuerung

"Rex Nebular" ist mausgesteuert bis auf die ESC-Taste, die einen ins Hauptmenü führt. Daneben gibt es auch einige Hotkeys, mit denen man Funktionen wie Speichern und Laden schneller ausführen kann. Hat man keine Maus, kann man allerdings auch die Pfeiltasten zur Steuerung verwenden.

Wir steuern unseren Helden, wie in anderen mausgesteuerten 3rd-Person-Spielen, mit einem Linksklick der Maus an den gewünschten Ort am Bildschirm. Wir können eine neue Szene betreten, wenn sich der Cursor in ein "Go-Zeichen" verwandelt.

Der Bildschirm ist in den oberen Aktions-/Spielbereich und einen kleineren Befehls-/Inventarbereich am unteren Bildschirmrand geteilt. Hier gibt's ein Verbmenü und das Inventar, durch das man scrollen kann.

Hotspots, und derer gibt es viele, werden durch Texte am Bildschirm angezeigt, wenn man mit der Maus darüberfährt. Standardeinstellung ist "Walk to Gegenstand", was mit der linken Maustaste ausgeführt wird. Klickt man jedoch die rechte Maustaste, so wird standardmäßig der Befehl "Look at Gegenstand" ausgeführt.

Oftmals wird an Hotspots auch ein neues Verb hinzugefügt, wenn es sich nicht um Standardhandlungen dreht, die mit einem Objekt ausgeführt werden können, z. B. "Sit in chair".

Das Vorgabe-Verb "Look" kann durch einen Doppelklick mit der rechten Maustaste auf ein anderes Verb im Verbmenü ausgetauscht werden.

Ein Doppelklick auf das Verb "Look" bietet einen Überblick über den gesamten Bereich mit dem von Sierra bekannten "Look around", der einem per Textausgabe jeweils die Beschreibung zeigt.

Man kann Sätze durch Anklicken bilden, z. B. "Throw dead fish at rock".

Insgesamt ist die Steuerung am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, bietet jedoch eine große Zahl von Kombinationsmöglichkeiten und man erhält wirklich auf alles auch eine Antwort, auch wenn man etwas sinnloses beabsichtigt. Diese Antworten sind z. T. Standardsätze, können manchmal aber auch sehr lustig sein: siehe Beispiel "Talk to door" in den Screenshots.

Wir führen die wenigen Gespräche im Spiel auch per Mausklick auf das Verb "Talk to" und den Gesprächspartner und können aus vorgegebenen Fragen/Antworten wählen.

Inventar

Das Inventar ist genauso wie die Verbliste immer sichtbar. Es besteht aus einem scrollbaren Textbereich und einer (wenn so eingestellt) rotierenden 3D-Ansicht des Objektes. Mit "Look" kann man das Objekt vergrößern und erhält eine zusätzliche Textbeschreibung.

Was mich zu Beginn etwas verwirrte, war die Tatsache, daß man zu den meisten Objekten zusätzliche Verben rechts daneben angezeigt bekam. Meist habe ich zunächst diese zusätzlichen Möglichkeiten nicht beachtet, bis ich etwas mehr eingespielt war. Mit diesen zusätzlichen Verben lassen sich Objekte manipulieren oder miteinander kombinieren.

Ich fand das Inventar etwas unübersichtlich und durch die zusätzlichen Verben der einzelnen Gegenstände auch recht kompliziert. Es braucht eine längere Lernphase, um die Möglichkeiten richtig auszuschöpfen.

 

Sonstiges Handling

Wir erreichen das Hauptmenü schnell mit der ESCape-Taste und können dort Speichern, Laden, das Spiel verlassen und umfangreiche Optionsmenü aufrufen.

Es gibt 100 Speicherplätze, zu denen wir jeweils einen Titel vergeben können. Eine wirklich ausreichende Anzahl. Wird ein bereits gespeichertes Spiel gewählt, so gibt es keine Überschreibewarnung, also Vorsicht beim zu schnellen Klicken!

Die schon erwähnte Autosave-Funktion ist besonders bei einem Programmabbruch hilfreich.

 

Grafik

Sowohl Hintergrund- als auch Personengrafiken sind für ein 10 Jahre altes Spiel hervorragend. Besonders auffallend waren für mich die gelungenen Bewegungsabläufe unseres Helden aber auch der anderen Charaktere, hier mehr in den Animationssequenzen. Rex muß sich ja während seines Aufenthalts auf Androgena per "Gender Bender" in eine Frau verwandeln. Nicht nur die Großaufnahmen der Verwandlung im Morphing-Look sind super, auch können wir beobachten, daß sich "Rexinas" Gang und Bewegungen dementsprechend weiblich verändern.

Die liebevoll gezeichneten Hintergrundgrafiken zeigen eine Menge Anspielungen an tatsächlich existierende Marken und Produkte: Buckluster Video, Machoprose, Civilization, Durafail batteries, Polyester Suit Peter, Sahara Off-line usw.. Einfallsreich und lustig.

Weniger lustig fand ich das Dahingemetzel der Frauentruppe im Gefängnistrakt durch einen Ungeheuer-Alien und die dabei überall verteilten Fleischteile und das Blut. Tut mir leid, aber ich finde es absolut unpassend, Humor und realistisches Gemetzel zu paaren und Witzchen über an der Wand klebende Eingeweide zu machen!

 

Rätsel

Die Rätsel in "Rex Nebular" reichen von leicht bis schwer, je gewähltem Schwierigkeitsgrad und Fortschritt im Spiel. Das Spiel ist in weiten Teilen nicht linear und man kann viele Aufgaben in recht unterschiedlicher Reihenfolge lösen.

Es geht natürlich darum, Objekte zu finden, zu manipulieren und richtig anzuwenden. Dabei muß Rex einige Bereiche als Frau betreten, um etwas zu erreichen, an anderen Stellen kommt er nur als Mann weiter. Die Nichtlinearität läßt den Spieler/die Spielerin über eine große Zeitspanne recht flüssig weiterkommen, je nach Schwierigkeitsstufe kann es jedoch später zu Sackgassen kommen.

Die Rätsel sind interessant und meist auch logisch, bis auf ganz wenige Ausnahmen.

Man kann in "Rex Nebular" auf viele Arten sterben. Spielt man dabei in den ersten beiden Schwierigkeitsstufen, so steht unser Held aber wieder auf und man kann die Szene gleich nochmal versuchen. Spielt man die schwerste Stufe, muß man ein Savegame laden.

 

Sprache/Sound/Musik

Im erstaunlich langen Introfilm werden wir mit einer hervorragenden Sprachausgabe verwöhnt. Leider nur im Intro. Im Spiel selbst müssen wir uns dann wieder mit reiner Textausgabe begnügen. Seinerzeit war an eine Sprachausgabe durch die daraus resultierende Diskettenzahl auch nicht zu denken.

Die Texte sind witzig, allerdings reichen sie nicht an Space-Quest heran und wie gesagt, bleibt einem bei manchem Joke (siehe oben) das Lachen dann doch im Halse stecken. In der "Nice"-Version für Kinder ist das allerdings weitgehend ausgespart.

Daneben gibt es Musik, die wohl manchmal ein wenig an Krieg der Sterne oder an Indiana Jones erinnern soll. Und irgendwie hatte ich hier und da das Gefühl, daß man einige Passagen bei King's Quest geklaut hat. Nichts Weltbewegendes. Die verwendeten Sounds klingen ein wenig besser, gingen aber manchmal auch auf die Nerven, besonders wenn sich manche Untermalung genauso anhörte wie das Dauerklicken des Keyboard-Errors beim Herauffahren meines PCs. (Klingt, als wenn man Holzstöckchen ganz schnell aufeinanderschlägt.)

Fazit

Die Entwickler haben sich eine ganze Menge einfallen lassen: neben der teilweise witzigen Geschichte vom Geschlechterkampf auch eine Reihe von guten Rätseln. Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen und "Nice"-oder "Naughty"-Modi sind prima. Es gibt sowohl im ausführlichen Handbuch als auch online viel Hilfe zur Installation und dem Handling, das allerdings trotzdem noch seine Tücken hat. Die Metzelszenen finde ich recht eklig, die Bettszene von Rex und einer Eingeborenen gibt's dafür nur unter der Bettdecke und ganz verschwommen schwarz/weiß im "Naughty"-Mode, also ehrlich gesagt kein Anlaß, das vor Kindern zu verbergen.

Ein spezielles Goodie ist das 23seitige Logbuch, das eigentlich der Kopierschutzabfrage dient, aber wirklich lesenwert ist. Die Texte zu dem im Comicstil illustrierten Heft sind von Steve Meretzky geschrieben, was man allerdings nur den Credits entnehmen kann. Hat man es geschafft, nach ca. 20 bis 30 Stunden das Ende zu erreichen, dann wird man im Startmenü durch einen zusätzlichen Menüpunkt "Quotes" überrascht. Hier gibt es mehr oder minder sinnvolle Aussprüche von Mitgliedern des Entwicklerteams.

Wer mit seinem System DOS-Adventures (XP kommt nicht damit zurecht) spielen kann und wer eine Mischung aus Indiana Jones und Space Quest mag, sollte zugreifen, wenn ihm/ihr dieses Spiel z. B. in einer Online-Auktion begegnet.

Wer gerne und öfters DOS-Spiele auflegen möchte, sollte die Anschaffung eines alten DOS-Rechners zum Preis eines Neuspieles erwägen.

 

Gesamtwertung: 69%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100%  sehr gutes Spiel  (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79%    gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69%    befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59%    ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49%    ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0%  bis 39%    grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • 286/16 Mhz oder höher
  • IBM kompatibler PC
  • 640K RAM
  • VGA, MCGA
  • Unterstützt:
    Roland, AdLib, Soundblaster, Covox, Pro Audio Spectrum

gespielt mit:

  • DOS 6.22
  • 486 DX 40 Mhz
  • 8 MB
  • VGA Farb-Grafikkarte
  • 2x CDROM-Laufwerk
  • Soundblaster 16

ebenfalls gespielt mit:

  • Windows 95
  • PII 233 MHz
  • 64 MB RAM
  • 4 MB Grafikkarte
  • 16bit Soundkarte
  • 24x CDROM-Laufwerk
 

 

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Intro


Intro: Colonel Stone
Intro: Colonel Stone

Intro: Das Kampfschiff der Frauen - "Sie haben uneren Planeten gefunden und müssen sterben. Nichts persönliches!"
Intro: Das Kampfschiff der Frauen - "Sie haben uneren Planeten gefunden und müssen sterben. Nichts persönliches!"

Kopierschutzabfrage
Kopierschutzabfrage

Auswahl des Schwierigkeitsgrades
Auswahl des Schwierigkeitsgrades

Das Spiel beginnt - unter Wasser
Das Spiel beginnt - unter Wasser

Diese Optionen können während des Spiels eingestellt werden
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Die ausgesetzte Sonde zeigt ein interessantes Bild
Die ausgesetzte Sonde zeigt ein interessantes Bild

Auf und davon ...
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Ein Blasrohr kann sicher nützlich sein
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Die Hütte eines Medizinmannes
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Die Eingeborene sucht einen RICHTIGEN Mann!
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MitTeleportern legt man größere Strecken zurück
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Dr. Slache prüft Rex' Gesundheitszustand - bei einer "falschen" Antwort zögert Sie nicht, ihre rechte Gerade einzusetzen!
Dr. Slache prüft Rex' Gesundheitszustand - bei einer "falschen" Antwort zögert Sie nicht, ihre rechte Gerade einzusetzen!

Rex in der Gender Bender-Maschine
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Man sucht Kontakte in Wandas Nachtclub
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Aus Versehen hatte ich "Talk to door" eingegeben - das war die Antwort darauf
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Machopolis liegt auf zwei Ebenen - mit dem Auto erreicht man die vorgegebenen Ziele
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Rex schaut sich im recht verlassenen Machopolis um
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Dialoge sind in "Rex Nebular" eher selten
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Bei Buckluster Video gibt's doch tatsächlich Werbung für "Civilisation" - Microposes erfolgreichstes Spiel
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Die Sandbar und Polly's Liveschau sind verlassene Orte - aber vielleicht findet sich hier etwas Nützliches für die Flucht
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Endlich - die Vase - zum Greifen nahe!
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Diese Vase ist also ein Vermögen wert!
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Mehr Screenshots

 

 

 

 

Copyright © slydos für Adventure-Archiv, 31. August 2002

 

 

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