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Runaway 3 - A Twist of Fate


Erscheinungsdatum: 13.11.2009
Entwickler: Pendulo Studios
Publisher: Crimson Cow
Spielsprache: deutsch

Altersempfehlung:
USK: 12+
PEGI: 12+ (Schimpfwörter, Gewalt, Sex)

Boxshots
Homepage

 

Ein Review von   André   25. Dezember 2009

 

Runaway – welch ambivalentes Verhältnis habe ich zu dieser Serie! Teil eins war ein unerwarteter Erfolg und fast schon eine Offenbarung. Das wunderbare Spiel mit einem damals noch erfrischend zurückhaltend-sympathischen Brian Basco und einer ebensolchen Gina Timmins verhalf dem damals etwas ramponiertem Genre „Comic-Adventure" mit einem Schlag zu neuem Auftrieb.

Dann kam der wie so oft verflixte zweite Teil, bei dem, trotz an sich absolut gelungenem Erscheinungsbild, der Wurm drin war. Er sorgte bei den Beteiligten unserer kleinen Adventuregruppe für schlechte Laune mit den bemühten Witzen und   vor allen Dingen mit Rätseln, welche für uns kaum noch nachvollziehbar waren. Zumindest blieb uns der Cliffhanger am Ende - ein weiterer Punkt, welcher bei vielen Spielern für Verärgerung gesorgt hatte - erspart. Denn Mühe alleine genügt nicht, wusste schon Frau Sommer. Und so waren wir zusehends entnervt - so sehr, dass wir es damals nach etlichen quälenden Abenden frustriert vorzeitig abgebrochen haben.

Daher blieb zu hoffen, dass Pendulo den eingeschlagenen Weg im aktuellen Teil korrigiert haben. Ich werde mich jetzt erst einmal aufmachen, ihn zu spielen und ihn anschließen trotz Hin- (weniger) und Hergerissenheit (mehr) mit der von mir bekannten Objektivität zu besprechen.

 

Sprachausgabe

Ich weiß ja nicht, wie das spanische Original geklungen hat, aber die bis zur Absurdität auf überzogene Coolness und gute Laune getrimmten Texte wollten mir in Dream of the Turtle einfach nicht gefallen, auch wenn sich der hawaiianische Ausdruck „Nani Koki" für immer bei mir eingebrannt hat, wenn ich eine attraktive Vertreterin des anderen Geschlechts sehe. :-)

Auch die Fortsetzung ist immer noch laut und grell und es gibt sie nach wie vor, die Charaktere, wie den Elvis-Fan oder den debilen Soldaten O'Connor, die manchmal knapp bis zur Albernheitsgrenze überzogen und überdreht agieren. Banana! Doch nur knapp. Denn in A Twist of Fate wirkt die Sprachausgabe trotz gleicher Übersetzerin weniger übertrieben und so macht es wieder so richtig Spaß, den gelungenen, unterhaltsamen Sprüchen und Gesprächen zu lauschen. Die sind fast durchgehend witzig und hintergründig, wie ich es in nur wenigen anderen Spielen zuvor gehört habe, bisweilen (ganz) schön makaber, ohne aber nur die Spur unästhetisch oder plump zu sein. Nicht zuletzt leisten die Synchronsprecher ganze Arbeit und sorgen dafür, dass die Figuren so richtig lebendig wirken.

Wie gehabt gibt man sich sehr redselig. Da sind massig Dinge, die betrachtet werden können und unser jeweiliger Protagonist gibt zu jedem einen ausführlichen Kommentar. Deshalb sollte man immer zwischen den Aktions-Cursors hin und her schalten und jede Funktion mehrfach auf einen Gegenstand anwenden, um nichts zu verpassen, was er oder sie zu sagen hat. Denn unsere Helden wissen beim zweiten Anklicken fast immer noch etwas anderes über den jeweiligen Gegenstand zu erzählen. Dabei sollte man gut zuhören, denn ...

 

Rätsel

... die ausführlichen und witzigen Dia- oder Monologe erzählen nicht nur Teile der Geschichte, sondern spielen recht oft eine nicht unwichtige Rolle beim Lösen der Aufgaben. Wichtige Informationen muß man nicht selten über mehrere Dialogverzweigungen aus den Gesprächspartnern herauskitzeln. Es ergibt Sinn, diese auch noch einmal zu einem späteren Zeitpunkt zu befragen, sobald sich etwas Neues ergeben hat.

Ansonsten geht es zu wie in vielen Comic-Adventures: in erster Linie müssen Gegenstände gefunden und benutzt, also mit anderen Gegenständen auch innerhalb des Inventars kombiniert werden, während es andere Aufgaben wie z.B. Maschinenrätsel quasi nicht gibt. Die Rätsel sind vorbildlich humorvoll und einfallsreich umgesetzt worden. Als Beispiel dafür seien die Untertitel bei Aktionen genannt: wollen wir z.B. irrsinnigerweise ein Stück Bauschutt mit einem Anzug verwenden, steht hier nicht nur „Benutzte Bauschutt" sondern ganz individuell auf den jeweiligen Kontext zugeschnitten etwa "Zerstückle Anzug durch Schläge mit dem Bauschutt". Das ergibt natürlich keinen wirklichen Sinn und sorgt nicht nur an sich schon für Belustigung, sondern belohnt die Spieler zusätzlich mit einem genauso individuellen Kommentar des jeweiligen Protagonisten, wollen wir dieses Vorhaben in die Tat umsetzten. Gelungen! Zudem sind die Rätsel im Großen und Ganzen jetzt fast alle gut nachvollziehbar, aber ganz einfach ist Runaway III natürlich immer noch nicht.

Und wenn alle Stricke reißen, haben wir ja noch das Hilfssystem, dessen Benutzung ebenso viel Spaß bereitet: wählen wir es an, erhalten wir Hinweise in einem kleinen Comic-Filmchen, in dem uns eine Art Hotline-Telefonist aus einem Raum antwortet, der so etwas wie die Rumpelkammer oder Werkstatt des Pendulo-Studios darstellen soll. Der Hintergrund ist zwar immer derselbe, doch sind die Tipps genau auf unser jeweiliges Problemchen zugeschnitten. Auch das ist Liebe zum Detail.

Erwähnenswert ist noch, dass man neben Brian nicht nur – Tatata! - Gina sondern auch noch zwei weitere Charaktere steuern kann. Manchmal ist es möglich, auch zwischen zwei Figuren hin- und her zu schalten.

 

Musik

Die Mucke ist vielfältig, angenehm, passend eingesetzt und so abwechslungsreich wie das ganze Spiel. In den Hinterhöfen von New York gibt es smoothe Jazzsounds, in der düsteren alten Halle der Nervenklinik einen leicht gruftigen Track mit weiblichem Gesang, um nur zwei Beispiele zu nennen.

 

Grafik

Klar, grafisch konnte die Serie vom ersten Teil an auf ganzer Linie überzeugen. Man hat seinen Stil gefunden und der bunte Comic-Look stand von Anfang an für sich selbst. Das Erscheinungsbild knüpft nahtlos an den zweiten Teil an. Denn die perfekt gestalteten, vorbildlich flüssig animierten 3D-Charaktere wurden in ebensolche 2D-Hintergründe eingebaut.

Das Spiel ist wieder mit zahlreichen sehr aufwändigen Zwischensequenzen, die sich nahtlos in die Spielgrafik einfügen, ebenso gelungen in Szene gesetzt worden wie kaum ein anderes Comic-Adventure. Immer wieder sorgen kleine Animationen - etwa wenn Gina einen Brückenpfeiler nutzt, um sich bei lasziver Musik im Dancestil daran herabzuschlängeln, für Erheiterung und Begeisterung. Dabei sind die Bewegungen der Figuren bis ins kleinste Detail flüssig. Man spielt quasi einen – ich muss das Wort noch einmal strapazieren - perfekten Comicfilm, bei dem das Zuschauen eine wahre Freude ist. Ohne Frage, Pendulo haben es einfach drauf.

 

Handlung

Die Geschichte knüpft an den zweiten Teil an, den man nicht zwingend gespielt haben muss, um in die Handlung einsteigen zu können, denn man bekommt nach und nach mitgeteilt, was zuvor passiert ist und kann es sich so irgendwie zusammenreimen. Doch es empfiehlt sich schon dringend, zumindest den Vorgänger gespielt zu haben. Am besten ist es natürlich, die Serie von Anfang an, also ab Teil eins anzugehen. Das macht ja auch mehr Spaß. Auf jeden Fall hilft es, von Zeit zu Zeit das Journal zu lesen, wenn man mal etwas strubbelig ist, da hier die Ereignisse noch einmal zusammengefasst werden.

A Twist of Fate fängt mit Gina erstmalig als Protagonistin an, vermutlich als Entschädigung, dass man sie im Vorgänger etwas zu sehr vernachlässigt hat. Mit Brian kann das Spiel auch nicht anfangen, denn der ist tot. Nein, halt, keine Panik, nicht so richtig, nur ein bisschen. Exakt gesagt soll es für Außenstehende so aussehen, als sei er verstorben, da er lieber erst einmal für eine Weile abtauchen möchte. Denn Brian soll angeblich den fiesen Colonel Kordsmeier aus Teil zwei umgebracht haben. Da er sich aber wegen zeitweiliger Amnesie an nichts erinnern kann, landet er zunächst in Happy Dale, der hiesigen Psychiatrie. Um sein Ableben so realistisch wie möglich wirken zu lassen, hat er sich lebendig beerdigen lassen. Das nenne ich nur konsequent. Jetzt steht Gina an seinem Grab und muss ihn erst einmal dort rausbekommen, irgendwie ausbuddeln oder so. Zu allem Überfluss stehen die Gegenspieler bereits auf der Matte. Das ist nur der Anfang einer wirklich spannenden und turbulenten Geschichte, in der massig verrückte Ideen verbraten wurden, aber ohne in unangenehm-überdrehten Nonsense zu verfallen. Wirklich gelungen ist dabei, wie immer wieder mit Rückblenden gearbeitet wird und so die durchdachte Story clever erzählt wird.

 

Handhabung

An sich ist die Point&Click-Steuerung sehr praktisch geraten. Nur halbwegs okay ist lediglich das Benutzen des Inventars. Fährt man mit der Maus an den oberen Bildschirmrand, erscheinen mehrere Symbole: Hilfe, Hotspots anzeigen lassen, ein Journal, ein Symbol, mit dem man ins Optionsmenü gelangt und eines für das Inventar.

Wählt man das Symbol für das Inventar an, so ist man zumindest schon mal drin in selbigem fast bildschirmfüllendem. Jetzt kann man den Gegenstand betrachten oder nehmen und dann muss man wieder an den oberen Rand des Inventars, bis ein Pfeilsymbol erscheint, mit dem man das Inventar verlassen darf. Was mir manchmal kaum gelungen ist, da diese Funktion bei mir hakte und ich fast nie ohne Probleme das Inventar verlassen konnte. Man kann zwar wahlweise auch genauso gut direkt mit der Tab-Taste ins Inventar gelangen, aber dann muss man die Tastatur benutzen. Wenn man, wie ich, ein bequemer im-Liegen-mit einer-Hand-Spieler ist, ist das etwas unbequem.

Zur Hilfe gelangt man wahlweise direkt mit F1, zu den Hotspots mit F2, das Inventar erreicht man wie gesagt mit Tab, das Journal mit F3 und die Optionen mit F4. Gina bzw Brian steuert man soweit mit der linken Maustaste. Man läuft also mit Links, nimmt, benutzt oder betrachtet Gegenstände, wie man es kennt, während man mit der rechten Maustaste zwischen den einzelnen Funktionen hin- und herschaltet.

Ein Doppelklick auf die Szenenausgänge läßt einen schnell in ein anderes Bild wechseln, während ein Doppelklick die Protagonisten diesmal nur ansatzweise schnell rennen läßt und den Rest durch Aus- und wieder Einblenden der Figuren am gewünschten Platz erledigt, was die Bewegungen nochmals beschleunigt.

 

Was sonst noch

Ich glaube, die exakte Bezeichnung für die Verpackung in der sich die DVD und das Handbuch befindet ist DVD-Slimcase aus durchsichtigem Hartplastik. Das Handbuch, ein vierfarbiges Hochglanzbüchlein, stellt gleichzeitig das Cover der Box dar. 300 Stück der Handbücher sollen statt der beiden Hauptfiguren das Gina-Forever-Tattoo (was sich hinter der DVD befindet) als Cover zeigen und sind damit nicht nur seltene Sammlerausgaben sondern sind auch Gewinnlose eines Gewinnspiels, das ein Shopping-Wochenende in New York zum Preis hat. Wer also das Schwarze Cover besitzt, kann an einer Verlosung teilnehmen, wenn er das Handbuch und den Kaufbeleg bis Ende Januar 2010 an den Publisher schickt. Keine Sorge, Ihr Sammler, Crimson Cow vespricht eine Rückgabe der seltenen Handbücher, sogar handsigniert.

 

Und zu allerletzt: Fehler

Kommen wir zuletzt noch zu einem nicht unwichtigen, etwas leidigen Thema. Meine charmante Kollegin hatte richtig arge Sound-Probleme, die bei mir auch auftraten, allerdings nur in abgeschwächter Form. Das heißt, gelegentlich kam es unter meiner Installation vor, dass die vorgetragenen Dialoge wie zerhäckselt, die Worte wie neu zusammengemischt wirkten. Ich konnte das Inventar, wie bereits oben beschrieben, nicht problemlos schließen.

Allerdings berichtete mir auch meine nicht minder charmante Dienstherrin, bei der ich unter Lohn und Brot stehe, über folgende Fehler: Während sich das erste Kapitel noch normal Spielen ließ, fror der Bildschirm bei Ihr ein, so dass teilweise der Rechner neu gestartet werden musste, da es zu Konflikten mit der Firewall kam. Nach Installation der Patches, welche bereits veröffentlicht sind, ließ sich das Spiel dann gar nicht mehr starten, da die DVD in keinem Ihrer beiden Laufwerke erkannt wurde. Im Nachhinein kann ich mich also glücklich schätzen kann, dass das Spiel auf meiner alten Möhre ziemlich rund lief.

Eine kleine Info noch: Der Email-Support funktioniert im Prinzip schnell und korrekt. Da die Email-Adresse des Supports support@crimsoncow.de zunächst rückmeldete, dass sie nicht existiere, ist es vermutlich günstiger, wenn man sich bei Problemen direkt an folgende Adresse wendet: crimsoncow@spielehotline.de

 

Fazit

Donnerknispel! Ich gebe es offen zu. Nach Teil zwei war ich mehr als misstrauisch, ob mir Runaway - A Twist of Fate gefallen würde.

Doch, oh Wunder - man bekommt tatsächlich den Spagat hin, die Reihe so fortzusetzen, dass der dritte Teil vom Stil her flüssig an den zweiten anknüpft, ohne dabei so überdreht wie der Vorgänger zu sein. Der Humor wirkt leicht und nicht bemüht, dabei äußerst spitzfindig, wie es nur in wenigen anderen Comic-Abenteuern bisher gelungen ist.

Und auch das zweite, größere Manko des zweiten Teils wurde behoben. Die Rätsel sind wieder logischer gestaltet: Runaway III ist diesbezüglich nach wie vor kein Kinderspiel, aber die Aufgaben sind nicht nur phantasievoll, sondern jetzt auch wieder fast komplett sehr gut nachvollziehbar.

Grafisch war die Serie ja schon immer mehr als ansprechend und auch A Twist of Fate ist eine wahre Augenweide. Auch Aufbau der Story, der Musik usw. sind von vorne bis hinten perfekt durcharrangiert. Und wo man zu seinen Tugenden zurückgefunden hat, macht es auch wieder mindestens soviel Spaß wie Teil 1 wenn nicht gar mehr und man hat sich seinen Platz ganz oben im Olymp der Comic-Adventures zurückerkämpft. Es war ja ein phantastisches Jahr für das Comic-Genre und A Twist of Fate braucht sich neben anderen ganz großen Comic-Spielen des Jahres wie z.B. The Whispered World oder The Book of Unwritten Tales usw. ganz sicher nicht zu verstecken. So wäre es sehr schade, wenn die Reihe jetzt tatsächlich enden würde. Die Spielzeit könnte zwar etwas länger sein und schade auch, dass ein paar technische Mängel die Spielfreude bei einigen Spielern etwas trüben dürfte. Dennoch ... 

 


Gesamtwertung: 91%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Systemanforderungen:

  • Windows XP SP2/Vista SP1/Windows 7
  • Celeron 1,7 GHz/Duron 1,6 GHz
  • 512 MB (1024 MB Vista/7)
  • 128 MB 100% DirectX9-kompatible Grafikkarte (1280x720 minimal), ATI Radeon 9500/Intel GMA 3000/NVidia GeForce FX 5500 oder höher
  • DVD-Laufwerk
  • 8 GB freier Festplattenspeicher
  • DirectX9-kompatible Soundkarte

Grafikchipsätze von SIS und VIA/S3G werden nicht unterstützt

Gespielt unter:

  • Win XP
  • AMD Athlon XP 1800
  • 512 MB RAM
  • Grafikkarte Radeon 9200 Series
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 60 GB

Der Anfang des stimmungsvollen Introfilms erinnert fast ein wenig an Baphomets Fluch
Der Anfang des stimmungsvollen Introfilms erinnert fast ein wenig an Baphomets Fluch

 

 

 

 

Brian kann sich an den Mord nicht erinnern
Brian kann sich an den Mord nicht erinnern

 

 

 

 

 

Gina trauert um Brian
Gina trauert um Brian

 

 

 

 


Welche Rolle spielt Dr. Bennet?
Welche Rolle spielt Dr. Bennet?


 

 

 

Gleich geht´s los...
Gleich geht's los ...

 

 

 

...mit Gina! Am Grab von Brian
...mit Gina! Am Grab von Brian

 

 

 

 

Die Geisterforscherin kann uns nützlich sein
Die Geisterforscherin kann uns nützlich sein


 

 

 

Ginas Inventar
Ginas Inventar

 

 

 

 

Brian in Happy Dale
Brian in Happy Dale

 

 

 

 

Gabbo wird zu einem hilfreichen Verbündeten
Gabbo wird zu einem hilfreichen Verbündeten

 

 

 

 

 

Mehr Screenshots

 

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

Copyright © André für Adventure-Archiv, 25. Dezember 2009

 

 

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