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Runaway - A Road Adventure


Erscheinungsdatum spanische Version: 06/2001
Erscheinungsdatum deutsche Version: 11/2002
Entwickler: Pendulo Studios 
Publisher spanische Version: Dinamic Multimedia

Publisher deutsche Version: dtp

Sprache: Deutsch

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USK: Geeignet ab 12 Jahren

 

Ein Review von slydos   24. November 2002

 

Seit über einem Jahr haben die deutschen Fans neidisch nach Spanien geschaut, wo dieses außergewöhnliche Adventurespiel bereits erschienen war. Dinamic Multimedia, der spanische Publisher, wollte das Spiel auch in Deutschland herausbringen, mußte allerdings dann Insolvenz anmelden. Die Hoffnungen, dieses Spiel irgendwo außerhalb Spaniens in die Hände zu bekommen, waren tief gesunken. Neben der Adventure-Fangemeinde, die nicht aufgab Petitionen und Emails zu schreiben, ist es dem aufgeschlossenen deutschen Publisher digital tainment pool zu danken, daß sich doch noch alles zum Guten wendete. Dtp hat bereits "The Longest Journey" auf den deutschen Markt gebracht und beweist mit "Runaway" wieder einmal, daß sie nicht nur das Ohr am Markt haben sondern auch verstehen, ein gutes Produkt genau dorthin zu bringen.

Während ich dies schreibe, ist "Runaway - A Road Adventure" bereits auf dem besten Wege "Kult" zu werden. Ob die Vorschußlorbeeren berechtigt sind, soll jetzt etwas genauer untersucht werden.

 

Geschichte

Brian Basco hat Physik studiert und hat mit seinen 24 Jahren nicht nur sein Diplom in der Tasche sondern auch schon eine Doktorandenstelle in Berkeley, Kalifornien in Aussicht. Alles läuft glatt in Brians Leben und er packt sein Auto in einem New Yorker Vorort um sich quer durch die USA zu seinem Ziel zu begeben. Zuvor will er noch schnell ein bestelltes Buch aus der Zentralbibliothek in Manhattan abholen, um es nach Kalifornien mitzunehmen. Diese Entscheidung verändert jedoch sein Leben!

Auf dem Weg zur Bücherei läuft ihm eine junge Frau direkt vor den Wagen und Brian bringt die Bewußtlose Schöne ins Krankenhaus. Dort erzählt sie ihm eine phantastische Geschichte über ihren Vater und ein Kruzifix, daß er ihr anvertraut hat kurz bevor er von einigen Mafiosos getötet wurde. Diese Typen sind nun hinter Gina Timmins her und schrecken anscheinend vor nichts zurück. Brian läßt sich auf Ginas Geschichte ein und das bringt ihn in unglaubliche Situationen auf ihrer Flucht quer durch die Vereinigten Staaten ...

 

Installation

"Runaway - A Road Adventure" kommt auf 3 CDs zusammen mit einer witzig-informativen Spielanleitung in einer DVD-Box. Die DVD-Box befindet sich wiederum in einem stabilen Karton im Euroboxformat - so gibt's etwas für alle: der Platzsparer kann CDs und Handbuch in der DVD-Box aufbewahren, der Sammler stellt sich den schön gestalteten Karton ins Regal. 

Es gibt 3 Wahlmöglichkeiten, wieviel man vom Spiel auf der Festplatte installiert: von Minimal 631 MB über Mittel 876 MB bis zur Vollinstallation von 1,95 MB. (Dabei widerspricht die tatsächliche Minimalinstallation von 631 MB der Angabe auf der Packung von 400 MB). Je mehr man auf der eigenen Festplatte installiert desto runder sollte das Spiel laufen, allerdings kommt auch die Maximalinstallation nicht ohne das Einlegen der 3 CDs jeweils einmalig beim Erreichen eines bestimmten Punktes im Spiel aus.

Die Installation läuft problemlos und man kann hier oder auch auch über das Windowsmenü die Grafikkarte wählen und auch die gesamte Spielanleitung im PDF-Format abrufen. Ebenfalls gibt es einen automatisch installierten Link auf die Runaway-Homepage, wo man nicht nur gut aufbereitete Informationen sondern auch Hilfe z. B. im Forum erhält. Hilfe gibt es auch über eine spezielle, kostenpflichtige Hotline wo sogar als Zugabe die Originalsprecher des Spiels Unterstützung bieten. In Arbeit ist ebenfalls ein offizielles Lösungsbuch, das Anfang Dezember 2002 erscheinen soll und neben Tipps und Lösungen auch die Hintergrundgeschichte und die Hauptfiguren detailliert vorstellt.

Ganz sicher ist, daß man als Runaway-Spieler nicht allein gelassen wird, falls es irgendwo mal hakt. Der Kontakt mit den Spielerinnen und Spielern ist nicht nur auf den verschiedenen Kommunikationsebenen vorgesehen sondern besonders erwünscht!

 

Start

Das Intro (es kann mit der ESC-Taste abgebrochen werden) ist ungewöhnlich - In einer Ecke des sonst schwarzen Bildschirmes sitzt Brian ganz cool mit dunkler Sonnenbrille in einem Stuhl und beginnt uns seine unglaublichen Erlebnisse der letzten Wochen zu erzählen ... unterbrochen wird sein Vortrag von ausgesprochen filmreifen und rasanten Vorspannszenen über seine Abfahrt und das Zusammentreffen mit Gina.

Wir erreichen danach das übersichtliche Hauptmenü. Hier bekommt man alles, was man zum Spiel braucht sozusagen aus einer Hand: neben den üblichen Menüpunkten wie "Speichern", "Laden", "Verlassen", "Weiterspielen" und "Löschen" (von Savegames) können wir hier alle Optionen des Spiels einstellen wie Lautstärke, Untertexte usw. - wir benötigen also kein weiteres Menü, um unsere Anpassungen vorzunehmen. Wir können hier auch unsere Einstellungen sichern oder die Voreinstellungen abrufen. Platz bleibt im Hauptmenü sogar für ein kleines Bild der aktuellen Szene.

Das Spiel beginnt im Krankenhaus, wo man Gina mit Tabletten ruhig gestellt hat. Brian, der sich nicht ganz sicher ist, ob er alles was Gina ihm erzählt hat glauben kann, will jedoch kein Risiko eingehen und die Verfolger auf jeden Fall ablenken ...

 

Steuerung/Handling

"Runaway - A Road Adventure" ist ein 3rd-Person-Spiel das ausschließlich mit der Maus gesteuert wird. Zusätzlich gibt es einige Hotkeys, mit denen man Mausfunktionen ebenfalls ausführen kann, wie z. B. der Aufruf des Hauptmenüs mit ESC. Immer, wenn wir während des Spiels ins Hauptmenü wechseln möchten, müssen wir nur den Cursor an den oberen Bildschirmrand bewegen um das Rechnericon aufzurufen.

Den Spielstand speichern wir zusammen mit einem Szenenbild und unserer eigenen Texteingabe (Umlaute erlaubt), die Savegames sind unbegrenzt und können gescrollt werden.

Die Standardform des animierten Cursors ist das Kreuz. Wir können damit Brian bewegen. Verwandelt sich der Cursor in eine Lupe, können wir Gegenstände im Raum oder Inventar ansehen und erhalten dann von Brian einige Informationen dazu per Sprachausgabe und Textzeile. Der Handcursor läßt uns Dinge aufnehmen oder manipulieren und mit der Sprechblase kann Brian Unterhaltungen beginnen. Wird der Cursor zu einem Pfeil, kann Brian die aktuelle Szene verlassen, ein Doppelklick ruft die nächste Szene ohne Verzögerung auf. Brian selbst können wir allerdings nicht per Doppelklick schneller laufen lassen.

Neben dem Computericon am oberen Bildschirmrand finden wir eine Tüte, die das Inventar repräsentiert. Ein Klick öffnet es in Vollbildanzeige. Wir können nicht nur Objekte auswählen und anschauen, sondern auch kombinieren. Beim Kombinieren muß man oft über den in einem Fenster sichtbaren Brian schmunzeln, wenn er sich herunterbeugt und vor unseren Augen versteckt, raschelnd verschiedene Gegenstände kombiniert. Nicht mehr benötigte Gegenstände verschwinden und werden spätestens zu Beginn eines neuen Kapitels entfernt.

Ausgewählte Inventarobjekte werden in den Cursor übernommen und leuchten über einem Hotspot auf. Per Klick kann man versuchen, sie anzuwenden. Sie verschwinden wieder per Rechtsklick. Hotspots werden neben der Veränderung des Cursors und einer Textbeschreibung grundsätzlich auch durch ein Geräusch angedeutet. Dieses Geräusch ist ein guter Hinweisgeber, kann allerdings auch abgeschaltet werden. Das Laden von gesicherten Spielständen sowie das Verlassen des Spiels geht fix.

Die Steuerung ist einfach, übersichtlich und klar. Man benötigt dazu keine Einführung und kann sie intuitiv nutzen. Es gibt ausreichend Speichermöglichkeiten und die Erreichbarkeit aller wichtiger Optionen und des Inventars ist ausgezeichnet gestaltet. Besser geht es kaum!

 

Rätsel

Brians Aufgaben bestehen darin, die richtigen Objekte zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen. Diese klassischen Inventarrätsel sind einfallsreich und machen absolut Spaß. Selten kann man sich nicht durch eigenes Nachdenken in der Handlung weiterbewegen, sondern versucht mal dies und jenes, bis dann die Erleuchtung kommt. Dabei ist zu berücksichtigen, daß unser Held ja ein echter Physiker ist und etwas vom Verhalten von Stoffen z. B. unter Hitze- und Kälteeinwirkung kennt - ein richtiger McGyver also. Brian selbst führt uns oft mit seinen Andeutungen auf den richtigen Weg.

Um die Rätsellösung nicht zu einfach zu gestalten, hat man hier und da einmal ein wichtiges Objekt vor dem Cursor der Spieler gut versteckt. Außerdem kann man bestimmte Rätsel nur lösen, wenn man vorher auf irgendeine Weise an die dazu notwendigen Informationen gekommen ist, z. B. durch ein Gespräch. Daraus ersieht man schon, daß "Runaway" grundsätzlich linear aufgebaut ist, was nicht heißt, das man nicht zunächst erst mal versuchen sollte, alles einzustecken, was man bekommen kann und alle Schauplätze genauestens zu untersuchen.

Eine ganze Reihe von interessanten Gegenständen und Hotspots kann sich Brian zwar anschauen, aber er kann mit ihnen erst viel später etwas anfangen oder aber auch gar nicht. Ein nettes Rätsel im Mastermind-Stil und ein Umfüllrätsel müssen ebenfalls gelöst werden. Alle Aufgaben sind mit Logik oder gesundem Menschenverstand zu lösen, wobei man an ein oder zwei Stellen vielleicht etwas länger brauchen wird. Aber die Beschäftigung mit der Lösung ist immer weit von Frust oder Verzweiflung entfernt. Insgesamt bietet "Runaway" einen mittleren Schwierigkeitsgrad mit gut ausbalancierten Herausforderungen, ist aber niemals unfair - deshalb auch speziell Einsteigern zu empfehlen. Ich persönlich habe ca. 20 Stunden für "Runaway" benötigt, wobei ich mich absichtlich von Foren mit Runaway-Lösungsbeiträgen ferngehalten habe, um mir den Spielspaß nicht zu nehmen.

Brian ist zwar oft in gefährlichen Situationen, kann aber nicht sterben oder auf andere Art herausgekickt werden. Es gibt weder Action- noch Geschicklichkeitseinlagen, an denen man sich die Zähne ausbeißen könnte. Gewalteinlagen - ja es gibt einige unangenehme Stellen - spielen sich automatisch in Filmszenen ab.

 

Grafik

 

Die Grafik im Comicstil ist wirklich umwerfend. In 100 verschiedenen Szenen von New York über Chicago bis nach Arizona hat Pendulo Studios wirklich großartige, farbige Umgebungen geschaffen. Eine Augenweide! Da macht es doppelt Spaß, gut versteckte Gegenstände aufzuspüren!

Mit einer besonderen Technik wurden dazu 3D-Figuren kreiert und dann in 2D umgesetzt. Im Spiel selbst sind die Charaktere mit Kantenglättung versehen, die allerdings auch abschaltbar ist. Proportionen, Bewegungen, Gestik und Mimik gehören zum besten, was man in Comic-Adventures je gesehen hat! Zwar hat Gina keine aktiv spielende Rolle, aber wenn man die Wahl zwischen ihr und einer 3D-Biene sagen wir mal aus "Largo Winch" hätte, müßte man sich da lange entscheiden?

Neben Brian und Gina haben wir es mit 20 NPCs zu tun, die skurril, lustig, abgedreht, hilfsbereit, gestreßt, durchtrieben, gefährlich oder geheimnisvoll sind. Jede Figur ist nicht nur grafisch ein einzigartiges Wesen, sondern hat auch seine ganz eigene Geschichte und Ausprägung.

Die vielen eindrucksvollen Filmsequenzen, die fast Vollbildgröße erreichen sind hingegen noch etwas grob und erreichen nicht die Qualität der Spielgrafiken. Jedoch sind sie ausgesprochen dramatisch und spannend inszeniert und verstärken den Eindruck einer guten hollywoodähnlichen Filmproduktion. Schnitt, Perspektiven, Kameraführung, Nahaufnahmen ... das alles läßt tatsächlich vermuten, daß hier nicht nur adventurespiel-liebende Programmierer sondern auch ausgesprochene Filmfachleute am Werk waren.

Auf Lippensynchronität wurde großer Wert gelegt und zu 80% ist auch das sehr gut gelungen. Ich hatte den Eindruck, daß die passenden Mundbewegungen speziell der deutschen Aussprache angepaßt waren und nicht nur einfach das spanische Urbild genommen wurde. Trotzdem waren die Großaufnahmen in dieser Beziehung nicht ganz kongruent und auch zu starr, denn dort bewegte sich nur der untere Gesichtsbereich während Augen und beispielsweise Augenbrauen unbewegt blieben. Ich betone das speziell, weil ich gerade als perfektes Beispiel dafür  "The Cameron Files 2" kennen gelernt habe.

 

Sprache/Dialoge/Musik/Sound

Bereits im Intro werden wir durch das Titellied von Liquor mit der Stimme von Vera Domíngez rockig-fetzig eingenommen: "Runaway if you can!" Der Soundtrack, die Hintergrundmusik und die Geräusche wurden ebenfalls fein abgestimmt und sind Bausteine des guten Gesamteindrucks und der einmaligen Atmosphäre.

Die Stimmen von Brian und den anderen Charakteren wurden mit Profis bis in die kleinste Rolle besetzt, beispielsweise gibt Beate Hasenau als Mama Dorita der geisterbeschwörenden Zauberfrau mit ihrer dunkel-verrauchten Stimme einen geheimnisvollen Charakter. Trotz des ernsten Grundthemas des Spiels sind humorvolle Dialoge oder Szenen nicht vernachlässigt worden. Die drei Drag-Queens sind wirklich spitzenmäßig gut drauf und besonders hat mir die kurze Szene zwischen dem Mafiazwerg und dem Killer Einauge gefallen. Man kann sich fast nicht satt sehen und -hören in diesem Spiel. Deshalb sind auch die relativ langen Monologe von Brian als Erzähler zwischen den Kapiteln oder die längeren Videoszenen mit Dialogen keineswegs langweilig. Es paßt alles perfekt und ist dabei keinesfalls übertrieben oder aufgesetzt. Das Zusammenspiel von Musik, Sound und Sprachausgabe ist einfach begeisternd und ein weiterer Glanzpunkt!

Auch bei der deutschen Übersetzung und Anpassung der Texte wurde perfekte Arbeit geleistet. Mir sind keine Übersetzungs- oder Rechtschreibfehler untergekommen, wie sie sogar in "Monkey Island 4" gefunden werden können, und da steht schließlich ein Riesenapparat dahinter. Die Testcrew hat also auch ihren Teil dazu beigetragen, daß das Spielvergnügen durch keine Flüchtigkeitsfehler getrübt wird.

 

Fazit

"Runaway" hat es nicht nötig, mit anderen Spielen verglichen zu werden, denn es ist eine Klasse für sich. Es hat die Elemente des klassischen Point&Click Adventures perfektioniert und bietet in allen Bereichen höchste Qualität. Die originelle, spannende Story voll Dramatik und Humor, neue sympathische Charaktere, gut ausbalancierte Rätsel, großartige Grafik und Sound, perfektes Handling und die kinofilmähnliche Wirkung lassen kleine Abstriche bei den Videosequenzen und der spürbaren Linearität kaum ins Gewicht fallen. Hinzu kommt, daß Hersteller und Publisher sich sehr große Mühe gegeben haben, neben einem wundervollen Spiel auch ein interaktives Umfeld und guten Support zu schaffen um die Spieler bestmöglich zu unterstützen. Wer es noch nicht kennt, sollte es kaufen. Wer es bereits kennt, sollte es seinen Freunden schenken!

 

Bewertung: 92%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows 95/98/2000/ME/XP
  • CPU 333 Mhz
  • 32 MB RAM
  • DiectX 8.0 kompatible SVGA-Grafikkarte und Soundkarte
  • 8x CDROM-Laufwerk
  • 640 MB freier Festplattenspeicher
  • Maus

gespielt mit:

  • Windows XP
  • P IV 1,6 GHz
  • 512 MB RAM
  • 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
  • nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
  • Soundkarte DirectX-kompatibel

 

 

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Das Einstiegsmenü - Runaway hat 6 Kapitel
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Brian erzählt uns seine Geschichte
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