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Simon the Sorcerer 4 - Chaos ist das halbe Leben


Erscheinungsdatum: 02/2007

Entwickler: Silverstyle Entertainment
Publisher: RTL Enterprises



Spielsprache: deutsch


Homepage

Boxshots

 

USK: ohne Altersbeschränkung

 


Ein Review von   André   21. März 2007

 

RTL Enterprises haben sich ja um das Adventuregenre bisher nicht unbedingt verdient gemacht – war der Publisher doch bisher eher für tranige Machwerke wie "Hinter Gittern" bis bestenfalls durchschnittliche Spiele wie "Balko" bekannt bzw. berüchtigt. Mit "Simon the Sorcerer" haben sie sich jetzt eine erstklassige Lizenz geangelt, deren Umsetzung sicherlich von nicht wenigen Fans erwartet werden dürfte. Denn die ersten beiden Teile der Serie, welche Anfang der Neunziger erschienen sind, erlangten einen hohen Bekanntheitsgrad und avancierten zu (man verzeihe mir den fiesen, überstrapazierten Begriff) Kultspielen innerhalb des Adventuregenres.

Allerdings dürfte Simon 4 genauso von manchem Spieler erst einmal mit einer ordentlichen Portion Skepsis misstrauisch beäugt werden, da der letzte, dritte Teil in 3D bei den Fans besonders wegen der nicht unbedingt prächtigen Klötzchengrafik auf- bzw. durchfiel. Dass Mike und Simon Woodroffe damals das in Ansätzen gar nicht so schlechte Spiel eigentlich in 2D umsetzten wollten, dieses Vorhaben bei den weniger cleveren Publishern aber auf Ablehnung stieß, sei dabei nur am Rande bemerkt. Besser wäre es sicher gewesen, aber die Publisher hatten damals außer Salat offensichtlich nur 3D im Kopf.

Erschwerend kommt außerdem noch hinzu, dass die Woodroffes für diesen Teil das Ruder aus welchen Gründen auch immer fast komplett aus der Hand gegeben haben. Das heißt, die beiden sind an der aktuellen Produktion nur noch als zusätzliche Designer beteiligt. Soweit die graue Theorie, die Praxis sieht zum Glück wesentlich bunter aus. Kommen wir also endlich zum Spiel selbst ...

 

Grafik

Kommen wir zuerst zu ein paar grafischen Schönheitsfehlern – allerdings sind es eher Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind: Die Figuren machen manchmal kleine Nickerchen - sprich, sie wackeln und nicken bei Dialogen in Großaufnahme ziemlich unnatürlich mit dem Kopf. Die Lippensynchronisation ist ebenfalls noch nicht hundertprozentig. Auch sind vereinzelt Bilder nur wenig animiert.

Aber das macht den Braten nicht fett - der Gesamteindruck zählt schließlich und der ist wahrlich rundum überzeugend. Denn die meisten anderen Bilder sind ansprechend mit kleinen Animationen belebt. Überall kriecht und fliegt Getier, aus einer Fontäne sprudelt Wasser usw.. Egal, ob Wälder, Burgen und andere mittelalterliche Gebäude, alles wurde phantasievoll und märchenhaft umgesetzt.

Der dreidimensionale Simon und seine Kumpels bewegen sich im vierten Teil wie bei so vielen Spielen in der letzten Zeit in einer zweidimensionalen Umgebung, die beim Laufen oft mitscrollt. Die Zeiten des dritten Teils, in denen etwa Simons Hand noch aus einem einzigen groben Klotz bestand, sind natürlich vorbei. Statt dessen ist er von den Bewegungen, der Stofflichkeit von Haut und Kleidung sehr schön dargestellt. Allerdings wirken viele der Charakter wie der Beamte, ein profaner Pizzabäcker oder Zirkusdirektor oder der Reiche im Vergleich zu den von den Woodroffes entwickelten Charakteren wie etwa dem abgedrehten Sumpfling oder den beiden Dämonen doch recht einfallslos. Alles in allem ist Silver Style aber eine recht zeitgemäßes und vor allem absolut überzeugendes und stimmiges Setting gelungen.

Interessant ist, wie Silver Style der Grafik ihren eigenen Stil verpasst haben. Es ist wohl eindeutig Absicht, dass man unzweifelhaft erkennen soll, dass das Spiel in Deutschland entwickelt wurde. Angefangen von der Art der Darstellung der mittelalterlichen Stadt und des Waldes inklusive des Hochsitzes und Tierarten wie Karnickel, Wildschwein und Maulwurf bis hin zu einigen Thematiken wie Hänsel und Gretel. Auch die Charaktere wirken ebenfalls recht deutsch: Die vollbusige Alix in ihrem deftig-knappen dirndl-ähnlichen Outfit könnte glatt aus einem Bierzelt entflohen sein. Der Beamte wirkt wie ein bayrischer Dorflehrer (bzw. so wie man sich einen solchen vorstellt) und der Wolf könnte einer Illustration aus einem alten Märchenbuch entsprungen sein. Na, warum auch nicht – mir gefällt der Grafikstil wie gesagt auf jeden Fall sehr. Später, wenn wir ins Totenreich gelangt sind, geht auch grafisch ein Wechsel einher denn dort hat man sich am Thema griechischer Mythologie orientiert.

Übrigens war Simon eigentlich schon etwas früher fertig. Nur sind wir Adventurer nun mal ein ganz eigenes, spezielles Völkchen und einige Spielereihen haben eine treue Fanbase, die jeden Schritt der Entwickler kritisch beäugt. So auch die Simon-Serie. Und die Fans befanden, dass der Kopf uncool aussähe, weil er nicht deren Vorstellung von der Optik des Simon entspräche. Also hat man kurz vor Fertigstellung den alten neuen Kopf abgeschraubt und durch einen neuen, leicht modifizierten ersetzt.

 

Story

Man braucht die Teile davor nicht gespielt zu haben, um alles zu verstehen. Schaden kann es natürlich auch nicht, um den einen oder anderen Witz zu verstehen bzw. einen vertrauten Ort oder die eine oder andere Figur im neuen Gewand zu erkennen. Von letzteren gibt es 42, davon 7 bekannte - ergo immerhin 35 neue! Ich denke, hier wurde ein gutes Mischungsverhältnis gefunden, Althergebrachtes in Maßen einfließen zu lassen, ohne dass das Spiel auch nur im Geringsten wie ein Aufguss vergangener Tage rüberkommt. Kommen wir jetzt aber zur eigentlichen Handlung:

Bekannt ist natürlich direkt am Anfang der Geschichte der erste Raum - das Jugendzimmer von Simon mit dem wundersamen Schrank, von dem aus er schon so viele Dimensionsreisen gestartet hat. Der fleißig vor sich hin pubertierende Simon sowie sein Bruder sitzen in besagtem legendären Raum auf dem Sofa und machen das, was alle Pubertierenden machen: Nein, nein... das vielleicht auch, aber ich meinte in dem Fall streiten!

Im Eifer des Gefechts bekommt Simon von seinem Bruder eine Fernbedienung an dem Kopf geworfen. Von dem Geschoss getroffen stirbt Simon. Halt, stopp, keine Angst, das denkt Simon nur, als er sich in einer Vision in einem Dimensionstunnel wiederfindet. Dort trifft er jedenfalls die hübsche Alix, Enkelin des Magiers Calypso aus der anderen Dimension wieder und erfährt von ihr, dass die Welt dort bedroht ist. Wieder zurück in der Realität ist klar, worauf es hinaus läuft: Es wird mal wieder Zeit per Kleiderschrank ab in die andere Dimension zu reisen, um diese Parallelwelt zu retten. Dort wird er direkt mit einer Überraschung konfrontiert, denn er muss feststellen, dass sich ein Doppelgänger in dieser Welt rumtreibt und seinen Platz einnimmt. Die Angebetete Alix hat dieser dem echten Simon zwar schon ausgespannt, allerdings durch sein braves, aber langweiliges Benehmen auch gleich wieder verloren. Aber wer ist der andere Simon eigentlich wirklich und was hat er noch vor?

 

Sound / Dialoge

Was den Humor anbelangt, so machen Silver Style ihre Sache wahrlich nicht schlecht, der recht „typische" Humor deutscher Prägung kann dem unnachahmlichen englischen Wortwitz der Woodroffes allerdings nicht hundertprozentig das Wasser reichen. Und so krümmt man sich nicht unbedingt bei jedem Spruch vor Lachen auf dem Boden. Denn manchmal wirken die Sprüche und Dialoge etwas langatmig und bemüht lustig. In den besseren Momenten (und von denen gibt es viele) ist der Humor aber zynisch, derbe, schwarz und auch hintergründig..

Ab und zu wird der etwas zwiespältige Eindruck durch die deutsche Sprachausgabe unterstützt, Oft ist sie gelungen. Simon hat man wie gehabt mit Erik Borner, seiner deutschen Originalstimme besetzt, welche einen nicht unwesentlichen Teil seiner Persönlichkeit ausmachen dürfte und über die ich ansonsten glaube ich nicht viel Worte verlieren brauche. Auch die meisten andere Sprecher/innen wie die Synchronstimme von Alix, das Rotkäppchen und Goldlöckchen machen ihre Sache wirklich gut, während bei anderen wie Calypso oder dem Instrumentenbauer die Sprachausgabe eher bemüht bis aufgesetzt lustig wirkt und diese im Falle des Instrumentenbauers damit bestens zu seinen vorgetragenen Texten passt.

Die etwas belanglose, wenig abwechslungsreiche Musik vom Computer könnte mich - würde ich sie losgelöst vom Spiel hören - nicht unbedingt vom Hocker hauen. Sie ist wenig abwechslungsreich, aber sie erfüllt ihren Zweck, wenn man sie ganz leise im Hintergrund laufen lässt.

 

Rätsel

Ein weiteres Highlight sind die in bester Comic-Adventure- bzw. Simon-Tradition gehaltenen Rätsel. Wir müssen also in erster Linie Dialoge führen, Gegenstände horten und anwenden. Diese müssen teilweise auch innerhalb des Inventars miteinander kombiniert werden. Das Cover spricht von „hunderten von originellen und durchgängig logischen Rätseln". Ich habe sie nicht durchgezählt, aber quantitativ wird’s wohl auf jeden Fall stimmen. Überhaupt ergibt sich nicht nur alleine durch die zahlreichen Aufgaben, sondern auch wegen der vielen kleinen Handlungsstränge und Dialoge eine vorbildlich lange Spielzeit, wie sie heute kaum noch ein Adventure hat.

Was die versprochene Logik anbelangt, so möchte ich der Aussage zumindest bedingt zustimmen. Anfangs wirken die Rätsel noch recht leicht, doch das zunächst überschaubare Areal von zu erkundenden Orten wird rasch größer und damit steigt auch der Schwierigkeitsgrad. Denn Simon 4 ist nicht linear und es ergeben sich meist sehr viele Aufgaben, die man gleichzeitig bearbeiten kann. Wie in abgedrehten Comic-Adventures nicht selten üblich muss man teilweise die abstrusesten Gegenstände miteinander kombinieren und von denen hat man hinterher eine ganze Menge in seinem Inventar. Abgesehen davon wird man durch die Dialoge nicht unbedingt immer auf die richtige Fährte gelockt.

Jeder Ort beinhaltet eine angemessene Zahl von Hotspots bzw. zu betrachtende Gegenstände, so dass das Erforschen des Simon-Universums nicht langweilig wird. Abwechslung bekommt das Spiel später noch, wenn man zwischen zwei Charakteren wechseln kann. Wenn man mal nicht weiter weiß, hilft ja vielleicht das Journal weiter. Hier finden wir nicht nur Einträge zum Geschehen sondern auch ein Hintsystem. Wir können uns zu einigen Aufgaben Schritt für Schritt bis zu drei Hinweise geben lassen. Allerdings konnte mir das Hintsystem in entscheidenden Momenten meistens nicht unbedingt weiterhelfen, da mir die dort preisgegebenen Lösungsansätze schon bekannt waren und ich wirklich neue Hinweise hätte gebrauchen können. Es bleibt noch zu erwähnen, dass man nicht sterben kann, es keine Aufgaben unter Zeitdruck oder Labyrinthe gibt.

 

Handhabung

Im dritten Teil kam man ja kaum zum Rätsellösen, so sehr war man damit beschäftigt, die weiten Strecken per Tastatur durch die dreidimensionale Landschaften zurückzulegen. Auch hier hat sich die Steuerung gegenüber dem Vorgänger stark verbessert. Nicht nur, dass die kurzen Strecken problemlos zu erreichen sind, da Simon per Doppelclick wie gehabt losrennt. Zusätzlich bekommt man mehr oder weniger am Anfang des Spiels eine Karte, mit der man alle Orte einfach nur anwählen braucht und damit ratzfatz sein Ziel erreicht. Der Rest ist schnell erklärt: Per Point & Click bewegt man sich fort. Die rechte Taste dient normalerweise dazu, sich Dinge anzuschauen, während man mit der linken diese benutzen bzw. für sein Inventar aufheben sowie Dialoge führen kann. Ist es nicht möglich, Dinge zu benutzen, erfüllt die linke Taste denselben Zweck wie ihr rechtes Pendant.

Mit der Escape-Taste gelangt man ins Menü, mit F4 bzw. F5 kommt man direkt zur Lade- bzw. Speicherfunktion. Nicht vernachlässigen sollte man die H-Taste! Drückt man diese, sieht man sofort alle Hotspots! P steht für Pause und mit der E-Taste sieht man alle Ausgänge. Zum Journal bzw. Hintsystem gelangt man auch über das Menü oder einfacher noch mit der F1-Taste.

Trotz meines inzwischen etwas in Jahre gekommenen Rechners und der verhältnismäßig hohen Mindestanforderungen lief das Spiel dabei ohne Probleme. Es ergaben sich dadurch nur recht lange Ladezeiten zwischen den einzelnen Bildern, die aber noch im tolerablen Bereich lagen. Allerdings ist mir schon zu Ohren gekommen, dass das Spiel nicht auf allen Rechnern so reibungslos lief und es wohl schon zu einigen Problemen wie Abstürzen gekommen ist.

 

Fazit

Na gut, ganz ohne kleine Schwächen kommt Simon 4 nicht aus. So musste ich mich erst einmal an den Humor gewöhnen, welcher nicht ganz mit der durchgeknallten englischen Komik der von den Woodroffes geprägten ersten Teile mithalten kann. Und diesbezüglich geht es manchmal etwas langatmiger und weniger filigran zur Sache. Aber am besten ist es, man vergleicht den Humor des deutschen Entwicklers nicht unbedingt mit dem der Woodroffes. Denn betrachtet man Simon 4 davon losgelöst, merkt man, dass auch Silver Style sich auf andere Weise in nettem Wortwitz und ihre Weise gelungenem, sarkastischem bis ordentlich schwarzem Humor verstehen. Die neuen Entwickler haben wirklich viele nette Ideen mitgebracht und so kann man auch mit Simon 4 eine Menge Spaß haben.

Grafisch überwiegt ebenfalls eindeutig der positive Eindruck. Kurz gesagt kommt Simon 4 meiner Vorstellung von einem schön gestalteten Comic-Adventure wirklich sehr nahe, wobei ich es nicht unter dem Gesichtspunkt betrachte, ob es grafisch auch ja auf dem allerneusten Stand ist. Das ist für mich bei einem Comic-Adventure nicht entscheidend. Leichte Schwächen wie ungelenke Bewegungen der Figuren bei Großaufnahme oder nicht ganz perfekte Lippensynchronität sind dabei eher zu vernachlässigen. Denn Simon 4 präsentiert sich in einem recht zeitgemäßen, aber vor allem in sich stimmigen Gewand, ohne dass man den Charme der alten Teile aus den Augen verloren hat. Die zahlreichen Hintergründe sind mal mehr und mal weniger mit Animationen versehen, glänzen aber allesamt durch ihr schönes märchenhaftes und phantasievolles Aussehen. Viele Figuren - besonders Simon, aber auch das Rotkäppchen oder der Wolf – sind gekonnt umgesetzt. So hätte ich mir ein wenig den dritten Teil gewünscht.

Die Musik setzt nicht gerade Akzente, dient aber in ihrer Funktion als Hintergrundbeschallung ihrem Zweck. Was die Rätsel angelangt, so haben Silver Style ganze Arbeit geleistet. Die objektbezogenen Aufgaben sind abwechslungsreich und schön abgedreht, also in bester Simon-Tradition gehalten. Erfreulich ist auch die extrem lange Spielzeit. Ein angenehmer Gegentrend zu den heutigen oft ziemlich kurzen, manchmal nur noch in Episoden gestückelten Spielchen. Und so ist Silver Style Entertainment mit „Chaos ist das halbe Leben" ein klasse Spiel gelungen, welches qualitativ wieder eindeutig an die ersten beiden Teile anknüpft. 

 

 

 Gesamtwertung: 85%

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • Windows XP/Vista
  • Pentium 4mit 2.0 GHz oder 100% kompatibler Prozessor
  • 512 MB RAM
  • 4 GB freier Festplattenspeicher
  • DirectX kompatible Grafikkarte mit 64 MB (GeForce 3 oder besser, keine MX Karten)
  • DVD-ROM-Laufwerk

 

Gespielt unter:

  • Win XP
  • AMD Athlon XP 1800
  • 512 MB RAM
  • Grafikkarte Radeon 9200 Series
  • DVD-Laufwerk
  • Festplatte 60 GB

 

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Ich schätze, Alix wurde wohl von einem Mann designed.
Ich schätze, Alix wurde wohl von einem Mann designed.

 

 

 

Simons traumatische Begegnung mit Rotkäppchen, einer egomanische Göre.
Simons traumatische Begegnung mit Rotkäppchen, einer egomanische Göre.

 

 

 

Simon gibt es in Waldmeister oder Kirsch.
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Nicht das neue Slayer-Cover, sondern Simon im Totenreich.
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Lust auf eine Runde Doppelkopf?
Lust auf eine Runde Doppelkopf?

 

 

In dieser Hütte wohnt Rotkäppchens nicht viel weniger renitente Großmutter.
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Im Totenreich ist man nicht immer gut aufgelegt.
Im Totenreich ist man nicht immer gut aufgelegt.


 

Die Übersichtskarte - momentan können wir noch nicht überall hin.
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Die Stadt sieht wirklich wunderschön aus.
Die Stadt sieht wirklich wunderschön aus.

 

 

Der Märchenwolf bekommt eine eher schlechte Sozialprognose gestellt.
Der Märchenwolf bekommt eine eher schlechte Sozialprognose gestellt.

 

 

 

Wie besiegt man nur die Dämonen im Schach?
Wie besiegt man nur die Dämonen im Schach?

 

 

 

Das wars-  Ein schönes Spiel erkennt man  daran, dass man traurig ist, wenn es vorbei ist!
Das war's! - Ein schönes Spiel erkennt man daran, dass man traurig ist, wenn es vorbei ist!

 

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Copyright © André für Adventure-Archiv, 21. März 2007

 

 

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