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Star Trek Borg Dieser Spielfilm von Simon&Schuster ist ein Fall für die Hardcore-Fans der zweiten Enterprise-Generation. Otto Normalfuturist wird sich hingegen fragen, warum er viel Geld in ein Computermovie ohne nennenswerte Eingriffsmöglichkeiten stecken soll. Konzeptionell hat sich seit dem Vorgänger "Star Trek: Klingon" nicht viel getan, auch hier wird die Handlung nur selten von abenteuedichen oder actionlastigen Einsprengseln unterbrochen. Immerhin waren an der Produktion einige TV-Veteranen (Regisseur, Drehbuchautor, Komponist und natürlich Q-Darsteller John de Lancie) beteiligt, da stört ein allzu unternehmungslustiger Betrachter vermutlich nur... Identifikationsfigur für den Spieler ist der Stemenkadett Qaylan Furlong, der vom ominösen Q in die Vergangenheit und dort auf die USS Righteous versetzt wird, deren vernichtung durch die Borg-Aliens gilt es zu verhindern. Später besucht man dann noch den berüchtigten Borg-Würfel. Die weitaus meiste Zeit verbringt man dabei mit dem teils wiederholten Betrachten der nicht abbrechbaren, bildschirmfüllenden Videos. An relativ wenigen Stellen muß das Geschehen mittels Mausklick unterbrochen werden, um per Scanner Gegenstände und Personen zu untersuchen. Ab und an darf man auch mit einem Phaser ballern und Codes entwirren. Handhabung und Videoqualität sind dank orchestraler Musik und englischer Sprachausgabe über jeden Zweifel erhaben. Mangels lnteraktion will aber kaum Freude aufkommen, trotz der Auszüge aus der Trekker-Enzyklopädie Omnipedia", die ebenfalls auf dieser Hybrid-CD für Win 95 und den Mac schlummern(md)
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