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Syberia
Erscheinungsdatum Deutschland: 07/2002
Entwickler/Publisher: Microids Canada
Boxshots
Homepage
Download Trailer 7,8 MB
Download Demo E 103 MB
Biographie Benoît Sokal (franz.)
Ein Review von slydos 28. Juli 2002
Nach Amerzone ist Syberia das zweite Adventurespiel, das aus der Feder des Comicautoren Benoît Sokal stammt. Und es ist eine logische Weiterentwicklung. Während wir in Amerzone durch die 1st-Person-Perspektive und die wenigen Gesprächspartner noch sehr einsam unseres Weges durch den südamerikanischen Urwald ziehen, gehen wir in Syberia gemeinsam mit Kate Walker in 3rd Person-Perspektive auf eine Reise durch schon etwas belebtere Orte in ganz Europa. Genau wie in Amerzone aber benutzen wir unglaubliche Fortbewegungsapparate, erfahren Geschichten über seltene Vögel und müssen ein Eierrätsel lösen. Genau wie Amerzone ist Syberia ein fiktives Land, das es auf keiner Landkarte gibt. Und genau wie Amerzone ist Syberia der Traum eines Mannes, den wir lernen zu verstehen und mitzuträumen.
Geschichte Kate Walker ist eine amerikanische Rechtsanwältin, die von ihrem Chef nach Valadilène, einem französischen Alpendorf geschickt wurde, um dort für einen Klienten die traditionsreiche Automatenfarik der Voralbergs zu kaufen. Kate ist jung und scheint mit ihren schönen, eurasischen Gesichtszügen für uns Spieler gleichsam eine Seelenverwandtschaft zu den später zu entdeckenden fremdartigen Orten herzustellen.
Kate und ihr Chef haben nur einen kurzen Aufenthalt geplant, um den Vertrag abzuschließen, aber es kommt alles anders. Die Besitzerin der Automatenfabrik, Anna Voralberg, ist gestorben und ihr totgeglaubter Bruder Hans scheint noch am Leben zu sein. Kate wird durch die Nachforschungen nach dem verschollenen Erben Hans immer mehr in die Geschichte und das Schicksal der Familie Voralberg hineingezogen und die Suche wird zu ihrer eigenen, persönlichen Sache.
Je mehr sie über die seltsamen Vorgänge der Vergangenheit erfährt, desto weiter entfernt sie sich von ihrem Leben in New York, dargestellt von ihrer Freundin Olivia, ihrem Chef, ihrer Mutter und ihrem Verlobten Dan, die sich immer wieder als Stimmen aus der "normalen" Welt per Handy zu Wort melden.
Syberia ist eine dramatische Geschichte voll Tragik, Hoffnung und Desillusion, spannend aber auch sehr humorvoll erzählt. Schnell identifiziert man sich mit Kate Walker, teilt ihre Gefühle wie Staunen, Neugier, Ärger, Hartnäckigkeit, Freude, Mitleid, Stolz ... Spielen wird zum Erleben.
Installation
Das Spiel befindet sich auf 2 CDROMs. Will man das auch bei diesem Spiel lästige CD-Wechseln zu jedem neuen Spielstart vermeiden, sollte man die Vollinstallation von 1100 MB wählen. Minimal benötigt man 400 MB auf der Festplatte oder kann auch 600 MB wählen. Die Installation, läuft automatisch und reibungslos. Man landet im hübsch animierten Hauptmenü und kann von dort ein neues Spiel beginnen.
Start
Neben den üblichen Menüpunkten "Neues Spiel", "Spiel laden", "Credits", "Spiel verlassen" und "Optionen" (hier kann man Soundeinstellungen treffen, Untertitel ein-/ausschalten und die Grafikqualität einstellen) gibt es noch den Menüpunkt "Videosequenzen". Zu Beginn ist diese Abteilung noch leer aber während des Spiels werden hier nach und nach die bereits angesehenen Video-Zwischensequenzen zum nochmaligen Abruf bereit gehalten. Es lohnt sich, hier später noch mal einen Blick hineinzuwerfen, um z. B. den Einstiegsfilm noch mal zu sehen:
Es regnet. Kate Walker beobachtet ungläubig eine bizarre Beerdigungsprozession, die von keiner Menschenseele begleitet wird. Anna Voralbergs Sarg wird auf einem Pferdewagen zum Friedhof transportiert, angeführt durch einen kleinen mechanischen Trommler und geleitet durch eine Schar von staksig daherschreitenden Robotern. Traurige Geigenklänge untermalen die fremdartige Szene. Kate nimmt ihren Koffer und setzt ihren Weg zum Hotel fort. Über dem Hoteleingang setzt sich ein weiterer Roboter in Bewegung und zückt klirrend-quietschend seinen Zylinderhut. Kate betritt das Hotel und das Spiel beginnt.
Steuerung/Bedienung
Syberia ist ausschließlich mausgesteuert. Ins Hauptmenü gelangt man mit der rechten Maustaste, die das Inventar öffnet über das man den Menülink aufrufen kann. Savegames können unbegrenzt gespeichert werden und sind mit einem Bild und der Speicherzeit versehen.
Der Cursor in Form einer Ellipse, leuchtet wie ein kleiner Heiligenschein, wenn man über einen Bereich des Bildschirms in ein neues Szenenbild gelangen kann. Der Cursor nimmt andere Formen an, wenn man Interaktionen ausführen kann, z.B. mit einer Person sprechen oder ein Objekt anwenden. Dabei sind leider die interaktiven Bereiche für den Ortswechsel oft so groß gewählt, daß man zum einen schlecht zwischen zwei verschiedenen Ausgängen unterscheiden kann und auch schon mal ein Objekt übersieht, das ganz in der Nähe des Ortswechselbereiches liegt.
Ein Doppelklick mit der linken Maustaste läßt Kate schneller laufen, an Stellen wo dies möglich und angesagt ist. In der Bibliothek z. B. und anderen Räumen tut sie es nicht und auch beim Treppensteigen muß man darauf verzichten. Treppensteigen und Kletteraktionen werden allerdings direkt verkürzt, indem man Kate nur am Anfang und dann wieder am Ende einer solchen Animationssequenz zeigt. Wenn Kate Treppen steigt oder klettert, geht es nicht ganz so reibungslos wie bei allen anderen Spielanimationen. Sie muß sich häufig erst mit kleinen Schrittchen in die richtige Position stellen um dann loszulegen.
Man kann Kate nicht so frei steuern und bewegen, wie man es vielleicht wünscht. In eingeschränktem Rahmen und über vorgegebene Pfade bewegt sie sich fort, da gibt es nur wenig Wahlfreiheit für den Spieler/die Spielerin. Dadurch verhinderten die Entwickler natürlich, das unsere Heldin irgendwann aus dem Gesichtskreis verschwindet, wie das schon mal in Spielen mit größerer Bewegungsfreiheit geschieht.
Ebenfalls eingeschränkt ist die Spielfreiheit beim Erforschen und Untersuchen der Szenarien dadurch, daß nur Objekte durch die Cursoranzeige hervorgehoben werden, die wirklich für den Spielverlauf notwendig sind. Wie schade! So können wir Kates Gedanken und Kommentare zu Robotern, Menschen, Maschinen und Umgebungen nur indirekt über Unterhaltungen mit anderen Charakteren erfahren. Das hätte das Spiel ungleich komplexer gestaltet, die Spieler auch mal auf einen abwegigen Nebenpfad geführt und vom einspurigen Durchhasten der wunderschönen Szenarien abgehalten. Ein wenig Ausgleich dafür bieten einige Nicht-Spieler-Charaktere, die nichts mit dem Fortschreiten der Spielhandlung zu tun haben und nur als belebende Ergänzung dienen.
Mit den NPC's kann man mittels Linksklick sprechen und dann erscheint Kates Notizblock mit den möglichen Gesprächsthemen, durch die man sich hindurchklicken kann. Falls ein neues Thema zum Notizblock hinzugefügt wurde, bekommt man ein akustisches Signal und gleichzeitig erscheint das Notizblock-Icon für einen kurzen Moment.
Es wird nicht angezeigt, wenn man ein Thema mit einer Person bereits besprochen hat, und so kann es geschehen, daß man sich längere Texte nochmals anhören muß. Das kann durch den Einsatz der Escape-Taste verhindert werden, die eigentlich nur den aktuellen Satz abbrechen soll, leider aber oft das ganze Gespräch beendet. Mit Escape oder rechter Maustaste kann man außerdem Videosequenzen abbrechen.
Falls man doch noch Erläuterungen zu der wirklich intuitiv erlernbaren Steuerung benötigen sollte, alle Funktionen werden in der knappen Anleitung ausreichend beschrieben.
Inventar
Das Inventar wird mit einem Rechtsklick geöffnet und nimmt zunächst ca. 1/3 des Bildschirms ein. Aufgenommene Objekte werden hier automatisch abgelegt und wir können im Inventar erstmals per Textbeschreibung sehen, was wir denn da vor uns haben, da Hotspots nicht auf dem Bildschirm beschrieben werden. Inventarobjekte können nicht untereineinder kombiniert werden. Ein Linksklick wählt ein Objekt aus und zeigt das auch als Icon links unten am Bildschirm an.
Zwei Objekte sind von Anfang an vorhanden: Kates Notizblock mit den Besprechungsthemen und ihr Handy, das wir jederzeit benutzen können, um eine der gespeicherten oder eine andere Nummer anzurufen.
Es befinden sich nur immer wenige Objekte im Inventar, die auch innerhalb eines Kapitels benutzt werden und danach aus dem Inventar verschwinden.
Das Inventar beinhaltet nicht nur Dinge sondern auch Dokumente, wie Zeitungsausschnitte, Briefe oder Bücher. Klickt man rechts neben dem Briefsymbol auf einen Pfeil, so öffnet sich das Dokumentinventar. Hier kann man wiederum per Icon wählen, ob man ein Dokument in Großdarstellung lesen oder im Spiel benutzen möchte. Dokumente bleiben bis zum Schluß im Inventar und werden nicht wie andere Objekte nach einem Kapitel gelöscht.
Rätsel
Die Rätsel Syberias gehören mit zwei oder drei Ausnahmen in die Kategorie "sehr leicht" und eignen sich bestens für Anfänger und Genre-Einsteiger, besonders auch für Kinder, für die es keine Altersbeschränkung gibt.
Wie bereits beschrieben, sind Objekt-/Inventarrätsel auf ein Kapitel beschränkt. So ist es klar, daß die relativ geringe Anzahl von Inventarobjekten innerhalb eines festgelegten Bereichs einzusetzen ist. Außerdem kann man nur mit Objekten und Bereichen interagieren, die unbedingt zum Weiterkommen notwendig sind. So wird man fließend und ohne große Überlegungen in der Geschichte voran kommen können.
Rätsel können auch oft dann erst gelöst werden, wenn bestimmte Dialoge geführt und bestimmte Orte besucht wurden. Es gibt auch einige leichte, immer absolut logische mechanische Rätsel, die gut in die Story integriert sind und auch keine großen Hürden darstellen. Bis zu einer gewissen Grenze sind die Rätsel in unterschiedlicher Reihenfolge lösbar, allerdings ist das Spiel grundsätzlich eher linear.
Spieler sollte auf jeden Fall die Finger von einer Komplettlösung lassen, da der Schwierigkeitsgrad des gesamten Spiels so gering ist, daß man sich dadurch die ohnehin kurze Spieldauer nur noch weiter verkürzen würde.
Grafik
Die Grafik kann man mit einem Wort beschreiben: Fantastisch! Die vorgerenderten 2D-Hintergründe sind prachtvoll, selbst wenn sie Zerfall oder Zerstörung zeigen. Zu jedem der 4 Hauptschauplätze gibt es eine große Zahl von Szenen, die obwohl manchmal nur für ein kurzes Durchwandern verwendet, außergewöhnlich detailgenau und aufwendig gestaltet wurden. Das regenfeuchte französische Alpendorf Valadilène, das zerfallende deutsche Barrockstadt mit seiner Universität und dem wunderschönen Volierenbahnhof, der aufgegebene Industriekomplex Komkolzgrad irgendwo in der ehemaligen UdSSR und der ehemals blühende Kurort Aralbad, der an den Anfang des 20. Jahrhunderts erinnert. Alle Orte haben bessere Tage gesehen aber überall gibt es auch Schönheit mitten im Zerfall, was die zwischen Melancholie und Hoffnung liegende Grundstimmung des Spiels nicht besser unterstützen könnte.
Zwar wurde viel Wert auf Details gelegt, jedoch fiel mir in Barrockstadt ein deutschsprachiges Hinweisschild auf, das eine falsche Grammatik aufwies. Das wird zwar nicht deutsch sprechenden Spielern nicht auffallen, hätte aber nicht sein müssen.
Die Bewegungen der Heldin Kate und einiger Personen, denen wir begegnen werden, sind mit dem Motion-Capture-Verfahren absolut lebensecht gestaltet. Hinzu kommen noch die großartigen Videosequenzen, die man über das Hauptmenü erneut abrufen kann. Ein wenig hat es mich gestört, das wir kaum etwas von Kates Mundbewegungen und Gesprächsmimik mitbekommen haben, da man sie häufig nur von hinten oder der Seite zu sehen bekommt.
Sound/Musik
Die dramatische Atmosphäre des Spiels wird abgerundet durch die hervorragende variierende Musik eines großen Orchesters. Mal leise, melancholische Geigentöne, die je nach Situation drohend á la Psycho werden können oder wie Wellen einer Brandung brausen. Die Musik wird allerdings sparsam eingesetzt und stellt keinen Selbstzweck dar. Gleich von Anfang an ist man begeistert durch genau gesetzte Geräusche, die neben Musik und Grafik einen starken Beitrag zur Gesamtwirkung stellen. Während eigentlich jedes kleine Geräusch mit Vorbedacht und genau passend plaziert wurde, fiel mir in Valadilène auf, daß das platschende Geräusch fehlt, wenn Kate durch eine Pfütze läuft. Ich hatte darauf gewartet, da ja sonst alles so perfekt schien, aber man kann nicht alles haben.
Dialoge
Die Dialoge in Syberia stellen Kate und ihre Gesprächspartner als eigenständige Persönlichkeiten dar, die ihren eigenen Vorstellungen und Ideen folgen und deren Schicksal und Lebensweise dadurch deutlich wird. Zu Beginn erleben wir Kate noch vorsichtig und etwas unsicher, später immer eigenständiger und forscher. Die Dialoge sind modern und voll Humor: "Trinken wir auf die Machtübernahme der Babushkas aus der neuen Welt!" meint Exkosmonaut Boris Charow nach einigem Schlagabtausch mit Kate.
Auch die Synchronisation und Interpretation der meisten Charaktere von Syberia kann man als gut bis sehr gut bewerten. Negativ fiel mir auf, daß einige der nicht so starken Sprecher für mehrere Charaktere verwendet wurden und der einfältige Momo nicht besonders passend zur Rolle und dann noch von einer Frau gesprochen wurde.
Die einschaltbaren deutschen Untertexte sind in großen Lettern deutlich erkennbar und lehnen sich an die Sprechgeschwindigkeit an, so daß immer dann gescrollt wird, wenn der passende Absatz gerade auch gesprochen wird. So kann man den gesprochenen Text auch sehr leicht schriftlich nachvollziehen. Hier und da gibt es einige kleinere Fehler im Text, so wird Kate z. B. einmal vom Notar als Frl. Voralberg bezeichnet, obwohl sie tatsächlich von ihm als Frl. Walker angesprochen wird.
Fazit
Ein Adventure-Spiel, das man mit Sicherheit jedem Genre-Einsteiger besonders ans Herz legen sollte. Anfänger werden mit diesem Spiel vollkommen frustfreie, absolut unterhaltende Stunden verleben. Für fortgeschrittene Rätselliebhaber, die logische Herausforderungen suchen, ist es allerdings zu einfach und bietet zu wenig Freiheit, jedoch werden auch diese durch die Geschichte voll Dramatik und Atmosphäre zumindest zu einem großen Teil für den geringen Schwierigkeitsgrad und auch die geringe Spieldauer von etwa 16 Stunden entschädigt. Syberia war gleich von Anfang an als Zweiteiler geplant, und allen, die der Schluß zu viele Fragen offen ließ sei gesagt, daß es Ende 2003 den zweiten Teil geben wird.
Bewertung: 85%
Bewertungssystem Adventure-Archiv:
- 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
- 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
- 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
- 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
- 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
- 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)
Minimale Systemvoraussetzungen:
- Pentium II 350 Mhz
- Windows 95/98/ME/2000/XP
- 64 MB RAM
- 16 MB 3D Grafikkarte Direct3D (DirectX8) kompatibel
- 16x CDROM-Laufwerk
- 400 MB Speicherplatz auf der Festplatte
- DirectX8-kompatible Soundkarte
Getestete Grafikkarten:
- NVidia TNT1 - NVidia TNT2
- NVidia Geforce MX - Geforce 2
- Nvidia Geforce 3
- 3DFX Voodoo Banshee und Voodoo 3
- Matrox Millenium G550
- Power VR Kyro II
- ATI Radeon
Gespielt mit:
- Windows XP
- P IV 1,6 GHz
- 512 MB RAM
- 16x DVD-ROM (Artec WRA-A40)
- nVidia GeForce 2MX400 64 MB Grafikkarte
- Soundkarte DirectX-kompatibel
Deutliche Untertitel sind bei den Gesprächen zuschaltbar
Keine Angst - Diesen Irrgarten muß man nicht durchstreifen!
Die Automatenwerkstatt wirkt wie eine Folterkammer
Das Inventar beinhaltet Objekte und Dokumente
Eine der ausgesprochen lebensechten Videosequenzen
Die Bibliothek von Barrockstadt
Das Binnenschifferpärchen ist sehr geschäftstüchtig
Die Gespräche mit dem Zugführer Oscar sind immer auch unterhaltend
Kann der einsame Grenzsoldat ein Problem
für Kate werden?
Hans' Automaten erledigen alle Aufgaben, sogar das Orgelspielen
In Dokumenten kann man mit den Pfeiltasten blättern
Das zuletzt gesicherte Savegame steht immer an erster Stelle
Woher kann Kate eigentlich so gut Russisch?
Ein luxuriöses Bad im Kurort Aralbad
(Kleine Konkurrenz zum "Hurst Castle")
Kate auf der Suche nach einem
ganz bestimmten Cocktail ...
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